Hamburg: Frauenleiche vor Haus abgelegt, illegaler Immigrant festgenommen

(Jürgen Fritz, 12.11.2019) In der Nacht auf Montag beobachtete ein Nachbar von seinem Balkon aus, wie in Hamburg-Bramfeld ein Mann einen regungslosen Körper aus einem Mehrfamilienhaus schleifte, diesen vor dem Haus ablegte und wieder verschwand. Sofort benachrichtigte er die Polizei. Die rückte, da von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden musste, mit einem Großaufgebot an.

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Opfer erster und zweiter Klasse: der Auto-Rassismus der Neuen Linken

(Christian Horst, 26.03.2019) Für ihre mitfühlenden Worte und Gesten wurde die sozialdemokratische neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern weithin gelobt. Zugleich sprach sie vom „Frieden“, der „mit uns allen“ sein möge. Unwillkürlich fragt man sich, ob die Neuen Linken wirklich nicht wissen, dass in der traditionellen islamischen Lehre alles, was nicht unter muslimischer Herrschaft steht, automatisch zum „Haus des Krieges“ gehört. Und noch zwei Dinge fallen auf, wie Christian Horst herausarbeitet: Wie Moslems in In- und Ausland den Anschlag von Christchurch für ihre Zwecke einsetzen und dass es offensichtlich so etwas wie Opfer erster und zweiter Klasse gibt.

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ARD: Grund der muslimischen Massaker an Christen in Nigeria ist der Klimawandel

(Jürgen Fritz, 23.03.2019) Millionen Menschen in Deutschland haben es längst bemerkt und immer mehr von ihnen sind auch nicht mehr bereit, hierfür Quartal für Quartal Zwangsgebühren zu zahlen und dieses Treiben damit zu finanzieren. Über fünfeinhalb von den insgesamt acht Milliarden Euro GEZ-Gebühr steckt sich die ARD Jahr für Jahr in die eigene Tasche. Und was stellt sie mit diesen gigantischen Summen an? Sie betreibt die wohl übelste Propaganda, die wir seit 1945 sehen müssen. Dieser neueste Fall, den David Berger maßgeblich aufdeckte, ist so unfassbar, dass hier selbst für ARD-Verhältnisse ein neuer Tiefpunkt erreicht zu sein scheint.

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Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen, doch worüber wird berichtet?

(David Berger, 17.03.2019) Wie „The Christian Post“ und „Breitbart“ melden, haben muslimische Fulani-Islamisten im Bundesstaat Kaduna alleine in den letzten drei Wochen 120 Christen ermordet, davon 50 in der letzten Woche. David Berger berichtet darüber und ein JFB-Leser vergleicht den Umfang der Berichterstattung deutscher Leitmedien über den Massenmord in Christchurch mit einem anderen Massenmord.

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