Der Sozi-Geldbeschaffungstrick

(Jürgen Fritz, 21.10.2021) Sozis, seien es nationale oder internationale, leben davon, dass sie den Menschen alles Mögliche und Unmögliche versprechen. Dazu brauchen sie Geld, viel Geld, sehr viel Geld. Mehr Geld als sie einnehmen können. Nun gibt es bei den Steuersätzen praktische Grenzen. Denn wenn man diese Sätze immer weiter in die Höhe schraubt, so überschreitet man irgendwann den Punkt, wo die Einnahmen trotz ansteigender Sätze fallen. Weshalb das? Erstens weil …

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Was ich bei Sozialisten und „Sozialdemokraten“ nicht verstehe

(Jürgen Fritz, 08.10.2021) Was ich bei all den sozialistischen und „sozialdemokratischen“ Politikern auf der ganzen Erde, in jedem einzelnen Land, nicht verstehe: Wenn diese doch alle die materielle Gleichheit, den systematischen Abbau von Ungleichheit, die zumindest weitgehende Gleichheit in den Lebensverhältnissen aller Menschen als Ideal haben und dies über alles anstreben …

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Zuerst Enthauptung, ab 1968 Genickschuss: Wie die DDR-Sozialisten Menschen hinrichteten

(Jürgen Fritz, 16.08.2021) Bis 1968 haben die Sozialisten in der DDR Menschen offiziell enthauptet. Dann stellte man auf Genickschuss um, weil es wiederholt vorkam, dass das Fallbeil den Kopf nicht vollständig abtrennte, teilweise bis zu dreimal hinunterschießen musste, bis der Hinzurichtende tatsächlich tot war. Die letzte Hinrichtung fand 1981 statt, als Dr. Werner Teske auch nach damals gültigem DDR-Recht per Nahschuss rechtswidrig exekutiert wurde.

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Grüner Nachwuchs: der Fall Danilo „Dino“ Zoschnik

(Jürgen Fritz, 12.08.2021) Ein grüner Direktkandidat bei der Landtagswahl Brandenburg, politischer Geschäftsführer der dortigen Grünen Jugend, der seine marxistisch-linksextremistische Gesinnung offen zur Schau trägt, zugleich für die Landeszentrale für politische Bildung bloggt und Kinder unterrichtet. Nun ermittelt die Kriminalpolizei gegen ihn wegen des Vorwurfs, eine minderjährige Person mit Nacktbildern von sich belästigt zu haben.

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Friedrich Merz: China ist zur aggressivsten politischen Macht der Welt herangewachsen

(Jürgen Fritz, 05.07.2021) Die Kommunistische Partei Chinas feiert in diesem Monat ihr 100-jähriges Bestehen. Und sie lässt bei den diesbezüglichen Feierlichkeiten keinerlei Zweifel an ihrem Machtanspruch. Präsident Xi Jinping kündigt China als „große sozialistische Macht“ an. Ferner warnte er „Gegner im Ausland“ vor „Blutvergießen“, sollten diese sich mit China anlegen. Friedrich Merz kommentiert die Entwicklung Chinas wie folgt.

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Ehemaliger Abgeordneter: Die SPD ist zu einer Schande ihrer freiheitlichen Geschichte geworden

(Jürgen Fritz, 15.06.2021) Niemals wäre die SPD vor 2015 auf die Idee gekommen, soziale Plattformen von Staats wegen zum Ausschnüffeln der Bürger zu verpflichten, sagt der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Gunter Weißgerber. Sie sei zu einer Schande ihrer freiheitlichen Geschichte geworden. Die SPD rückte nach links, die Merkel-CDU zog hinterher und beide schufen rechts der Mitte ein Vakuum für die AfD. So wurde die Gesellschaft gespalten. Es sei der linke SPD-Flügel gewesen, welcher die SED-Nachfolger durch Koalitionen in den Ländern salonfähig machte. Die SPD habe sich von einer sozialdemokratischen zu einer sozialistischen Partei gewandelt. Hinzu sei der von der SPD massiv eingeforderte Merkel’sche Jahrtausendfehler der völlig unkontrollierten Masseneinwanderung gekommen. Seither werde gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Partei habe vergessen, das der ideologische Weg ins Paradies auf Erden immer durch Lager führe. Die heutige SPD stehe dem Lager näher als der Freiheit.

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Die Dilemmata der marxistisch-sozialistisch orientierten Parteien

(Jürgen Fritz, 07.03.2021) Nachdem alle marxistisch-sozialistischen Systeme auf diesem Planeten gescheitert sind, haben die Neuen Linken einen Weg gefunden, marxistische Ideen doch noch zu retten. Man versucht nicht mehr, da man dann immer verliert, strenger Widerpart des „Kapitalismus“, genauer: der Marktwirtschaft zu sein, sondern nistet sich in marktwirtschaftliche Gesellschaften ein und höhlt diese gleichsam von innen immer mehr sozialistisch aus. Warum auch das nie lange gut geht.

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Genderismus ist nichts anderes als eine Form des Rassismus

(Jürgen Fritz, 02.12.2020) Wer sich des Gender-Sprech bedient, der sieht die einzelne Person nicht primär als Mensch, als Teil einer Gattung, als Teil der Menschheit, sondern als Teil einer Geschlechtergruppe. Er verdreht mithin das Essentielle und das Akzidentelle. Das tun die Genderisten natürlich nicht einfach so, sondern sie verfolgen damit ein ganz bestimmtes Ziel.

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Warum Sozialisten mit der Zeit stets ihre Moralität einbüßen

(Jürgen Fritz, 19.07.2020) Sozialisten (mittlere und Neue Linke) sind getrieben von einem nicht verwerflichen, sondern einem durchaus edlen Motiv: Sie wünschen sich eine Welt, in der es allen Menschen möglichst gleich gut geht. Ja mehr noch: eine Welt, in der alle möglichst gleich oder ähnlich glücklich sind. Sie sind insofern keine Egoisten, sondern was sie trägt, ist gerade das Mitgefühl, die Empathie, die Sorge um andere. Daher lehnen sie auch den Kapitalismus so sehr ab, weil dieser im Grunde auf einem egoistischen Antrieb aufbaut: persönliche Gewinne erzeugen. Das Verrückte und Paradoxe ist nun aber das folgende.

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Das wahre Gesicht der Linken und eine Frage an ARD, ZDF und den Verfassungsschutz

(Jürgen Fritz, 10.03.2020) Ende Februar, Anfang März 2020 kamen in Kassel rund 450 Personen zusammen, die eine Strategiekonferenz der Linkspartei durchführten. Mit dabei übrigens die beiden Parteivorsitzenden Bernd Riexinger und Katja Kipping sowie Amira Mohamed Ali, die Nachfolgerin von Sahra Wagenknecht als Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, und Bodo Ramelow, der höchst umstrittene Ministerpräsident von Thüringen. Welche Abgründe sich auf dieser Strategiekonferenz auftaten und auch ganz offen ausgesprochen wurden, wirft etliche Fragen auf.

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Klonovsky: Hitler hatte kein „geschlossen rechtes Weltbild“ und Höcke ist kein „Nazi“

(Michael Klonovsky, 17.02.2020) Debatten leben davon, dass verschiedene Sichtweisen und Positionen zu Wort kommen. Nur so kann ein freier (liberaler), demokratischer Diskurs entstehen, was im Idealfall, so alle Seiten geistig offen sind, dazu führt, dass man sich gemeinsam der Wahrheit (bei Erkenntnisfragen) oder einem Kompromiss (bei unterschiedlichen Interessen und Forderungen) annähert. Genau dem versucht auch JFB Rechnung zu tragen, indem es nicht nur verschiedene Aspekte einer Sache beleuchtet, sondern ganz im Sinne einer Debattenkultur auch verschiedene Positionen darstellt. Und wer könnte die Perspektive der „Rechten“ besser darstellen als Michael Klonovsky?

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Von der NSDAP direkt in die SED (DIE LINKE)

(Jürgen Fritz, 15.02.2020) Extreme Linke und extreme Rechte verhalten sich zueinander wie die zwei Seiten einer Medaille. Beide eint die Legierung, bestehend unter anderem aus Menschenverachtung, Freiheitsfeindlichkeit (Antiliberalismus), autoritäres, antipluralistisches, rassistisches Denken. Daher ist auch der Übergang von links- zu rechtsextrem oder umgekehrt viel leichter als der Übergang von extremistisch zu liberal bzw. von liberal zu extremistisch. Und so verwundert es nicht, wie die SED einst um die NSDAP-Anhänger warb: „Wenn Du Hitler gefolgt bist, um Deutschland zu dienen, so bist Du unser Mann.“ Lesen Sie hier, um was für eine Partei es sich bei deren direkten Rechtsnachfolgerin DIE LINKE tatsächlich handelt.

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