Die politischen Corona-Spiele haben gerade erst begonnen

(Thomas Schmid, 14.11.2020) Der Staat hat keinen guten Ruf. Gleichwohl kann nur er eine Pandemie wirksam bekämpfen. Die Gefahr des fürsorglichen Staates, der sein Bestreben, die eigene Macht auszudehnen, als uneigennützige Hilfe verkauft, liegt auf der Hand. „Querdenker“ reklamieren für sich zu unrecht das Recht, auf Vorsicht verzichten zu können. SARS-CoV-2 aber ist ein völliger neuartiger Feind, der mitten unter uns ist. Bürger und Politik sitzen hier in eine Boot, wie Thomas Schmid verdeutlicht.

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Was, wenn die Staatsgewalt den Vertrag mit ihren Bürgern nicht mehr einhält und sie nicht mehr schützt?

(Michael Klonovsky) Originäre Aufgabe eines jeden Staates ist es, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Hierfür übertragen rechtschaffene Staatsbürger der Staatsgewalt das Gewaltmonopol und verzichten abgesehen von Fällen der Notwehr darauf, selbst mit Gewalt gegen andere vorzugehen, vor allem aber keine Lynch- und keine Clan-Justiz zu üben, im Vertrauen darauf, dass die staatliche Gerichtsbarkeit Kriminelle auch tatsächlich dingfest macht. Was aber, wenn dieser Vertrag von der Staatsgewalt nicht mehr eingehalten wird?

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Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?

(Jürgen Fritz) Es gibt Fragen, die berühren unser Innerstes. So auch die Frage nach unserer eigenen Identität. Nun ist aber alles, was ist, ein solches, welches geworden ist. Um das Sein einer Person, einer Gesellschaft oder einer Kultur zu erfassen, muss man also ihre Genese kennen, um so die Möglichkeit zu erhalten, das Heute zu verstehen und das Morgen bewusst zu gestalten.

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