Was, wenn die Staatsgewalt den Vertrag mit ihren Bürgern nicht mehr einhält und sie nicht mehr schützt?

Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky und seinen Lesern

Originäre Aufgabe eines jeden Staates ist es, die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Hierfür übertragen rechtschaffene Staatsbürger der Staatsgewalt das Gewaltmonopol und verzichten abgesehen von Fällen der Notwehr darauf, selbst mit Gewalt gegen andere vorzugehen, vor allem aber keine Lynch- und keine Clan-Justiz zu üben, im Vertrauen darauf, dass die staatliche Gerichtsbarkeit Kriminelle auch tatsächlich dingfest macht. Was aber, wenn dieser Vertrag von der Staatsgewalt nicht mehr eingehalten wird?

Michael Klonovsky: Es gibt kein besseres Mittel zur Verhinderung einer Diktatur als bewaffnete Bürger

Ein Staat würde es sich dreimal überlegen, die individuellen Freiheiten anzutasten, wenn jeder Bürger daheim ein Gewehr im Schrank hätte. Diese Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Friedrich Engels (wörtlich:

„Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“ MEW Bd. 21, S. 345.)

Der Marx-Dioskure mag nicht geahnt haben, wie sehr seine Worte auf sozialistische Regierungen zugetroffen haben würden und es immer noch tun, doch sie sind und bleiben richtig. Es gibt kein besseres Mittel zur Verhinderung einer Diktatur – mag sie auch auf Samtpfötchen und schnurrend Einzug halten wie jene von George Soros und seinen Spießgesellen finanzierte –, als bewaffnete Bürger.

Das Schießeisen stellte jene Waffengleichheit her, die den körperlich Überlegenen abschreckt

Ich gehe davon aus, dass das den Diktatoren in statu nascendi völlig klar ist, weshalb die Kampagnen gegen die Freiheit des Waffenbesitzes immer wieder angestachelt werden, während die westlichen Staaten der Gegenwart den Waffenbesitz von Kriminellen weder verhindern können noch problematisieren. Auch virile beutelustige Einwanderer benähmen sich in Gebieten, wo die Bürger Waffen besitzen oder gar tragen, deutlich friedfertiger als beispielsweise auf dem Alexanderplatz, dem Görlitzer Park oder am Kottbuser Tor.

Gerade in überalterten Gesellschaften stellt das Schießeisen jene Waffengleichheit her, die den körperlich Überlegenen erfolgreich abschreckt. Wenn der Mob durch die Straßen zieht – und wer bezweifelt, dass auch uns dies, wenngleich wahrscheinlich nur in schlechteren Wohngegenden, eines Tages bevorsteht, zum Beispiel weil kein Schutzgeld (= Hartz IV) mehr gezahlt werden kann? –, ist es doch ein beruhigendes Gefühl, daheim das Magazin zu füllen und zu wissen, dass die draußen es ebenfalls wissen…

Gegenbeispiele

Nun kommen die Gegenbeispiele. Der Drogenkrieg in Mexiko etwa, dem Stammland der illegalen Waffen. Aber würde dieser Krieg an Stärke zulegen, wenn jeder Normalmexikaner daheim eine Knarre hätte, oder doch eher abflauen? Das käme auf den Versuch an. („Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Viele wollen sich mit einer eigenen Waffe schützen. Doch der Kauf ist extrem kompliziert und kontrolliert“ – mehr hier).

Und die Amokläufe in den USA! Das ist das Königsargument, unabweisbar, erschütternd, jede Diskussion beendend. Nun, es gibt für ein echtes Problem nie die Lösung, sondern immer nur die Für-und-Wider-Abwägung. Wie viele Messerattacken hätten durch Schusswaffen verhindert werden können?! Wie rasch hätte der Wachschutz Breivik in einem US-amerikanischen Schüler-Camp am Weitermorden gehindert?! Wie schnell finden Attentäter in Israel den Weg zu den 72 Huris?!

Die meisten US-Schusswaffentote sind Selbstmörder, der Rest überwiegend Kriminelle, meist von Schwarzen erschossene Schwarze

Der Vorstoß, den Besitz automatischer Waffen einzuschränken, ist nach dem Massaker von Las Vegas angebracht. Mehr aber nicht. Die Heuchelei bei der Berichterstattung über Schusswaffentote in Übersee beginnt damit, dass die Relationen nie bekannt gemacht werden. Die meisten davon sind nämlich Selbstmörder (gewisse Wahrheiten klingen zynisch, ohne es zu sein: Es ist für die Aufräumtrupps viel angenehmer, solche Suizidanten wegzuschaffen als Springer oder sich-vor-den-Zug-Schmeißer).

Beim Rest wiederum handelt es sich überwiegend um Tote bei Kämpfen im kriminiellen Milieu, also Menschen, die den Mord und das Ermordetwerden zum Bestandteil ihrer Lebensphilosophie gemacht haben, meistens übrigens von Schwarzen erschossene Schwarze, was auch der Grund ist, warum darüber kaum berichtet wird. Die Amoklauf-Opfer sind zwar am spektakulärsten, aber weitaus am seltensten.

Fazit: Mit Waffe ist der Freie freier

Man erwarte kein Resümee von mir. Ein Mann mag frei sein ohne Waffe. Mit Waffe ist er freier.

Leserkommentar 1:

PS: „Wir sind“, bemerkt Leser *** zum Waffen-Thema, „sozusagen einen Staatsvertrag eingegangen, der das Gewaltmonopol an die dafür von uns finanzierten Stellen überträgt. Dafür erwarten wir von den zuständigen Stellen umfassende innere und äußere Sicherheit sowie eine unabhängige Justiz, die Kriminelle tatsächlich straft.

Was bedeutet es aber nun, wenn unsere Sicherheit in immer geringerem Umfang gewährleistet wird und selbst üble Straftäter, wenn überhaupt, mit Bewährung davon kommen? Das läuft mehr und mehr auf eine einseitige Kündigung dieses Staatsvertrages hinaus.

Nur echte freie Bürger haben das Recht, Waffen zu besitzen und zu führen, Untertanen aus Sicherheitsgründen für die herrschende Klasse nicht. Eine Schusswaffe stellt auch für im Regelfall körperlich unterlegene Frauen einen Gleichmacher dar und versetzt diese in die Lage, ihre körperliche Unversehrtheit durchzusetzen. Voraussetzung dabei ist aber stets die mindestens ausreichende Beherrschung der Waffe durch entsprechendes Training.“

Leserkommentar 2:

PPS: „Vererhrter Herr Klonovsky, immer wieder wird mißverstanden – wie auch bei dem von Ihnen zitierten Leser –, daß das Gewaltmonopol des Staates auch den Verzicht auf private Waffen einschließt. Das ist ein gefährlicher Trugschluß. Das Gewaltmonopol des Staates bezieht sich auf die Gerichtsbarkeit und nicht auf die Ausübung unmittelbarer Gewalt.

Der Bürger hat nur insofern einen entsprechenden Vertrag geschlossen, als er dem Staat die exklusive Gerichtsbarkeit überträgt. Das heißt, er verzichtet auf Lynchjustiz oder z.B. Clangerichtsbarkeit (gibt es ja mittlerweile wieder bei uns). Das leuchtet sofort ein, wenn man sich eine Notsituation vorstellt, in der man nur durch Waffeneinsatz seine Gesundheit und sein Leben schützen kann. Schließlich hat nicht jeder Bürger – außer natürlich den paar Privilegierten, die das Waffenverbot exekutieren – einen oder mehrere Bodyguards.

Übrigens wurden – soviel ich weiß – nach der Machtergreifung der Nazis als erstes die Juden entwaffnet und damit weitgehend wehrlos gemacht.“

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Dieser Text erschien zuerst auf dem sehr empfehlenswerten Blog von Michael Klonovsky Acta diurna, der nur so vor Gedanken, Ein- und Quersichten sprüht. Sollten Sie sich unbedingt öfters ansehen. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung des geschätzten Autors und Blogbetreibers.

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Zum Autor: Michael Klonovsky, 1962 im Erzgebirge geboren, ist Romanautor und PublizistAufgewachsen in Ostberlin. Maurerlehre. Abitur. Seit 1990 Journalist. “Wächterpreis der Tagespresse” für die „Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz und den Staatssicherheitsdienst“. 1992: Wechsel zum Focus, zunächst als Redakteur, später als Chef vom Dienst bzw. Textchef, Leiter des Debattenressorts, sodann als Autor. Am 31. Mai 2016 endete die Ehe mit Focus, die Partner hatten sich auseinandergelebt. Von Juni 2016 bis Anfang 2017 war er parteiloser Berater von Frauke Petry, von Juni bis November 2017 Sprecher der von Jörg Meuthen geführten Landtagsfraktion der AfD Baden-Württemberg. Michael Klonovsky ist Autor mehrerer Bücher.

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Titebild: Pixabay, CC0 Creative Commons

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122 Antworten auf „Was, wenn die Staatsgewalt den Vertrag mit ihren Bürgern nicht mehr einhält und sie nicht mehr schützt?

  1. Sabrina

    Wenn die alten kulturhistorisch gewachsenen Gleichgewichte (Treue- und Fürsorgepflicht) einseitig mißachtet werden und verkommen, so hat das immer auch zum Infragestellen der Herrschaftverhältnisse geführt.
    Ausplündern ohne Schutzgewährung wird auch bei den zuvor erfolgreich isolierten Individuen infolge atomisierter Gesellschaftsformationen zu wahrgenommenem Unrechtsempfinden und Aufbegehren führen!

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    1. Mein Name

      Ich bin vollkommen dafür, dass alle gesetztreue Bürger ihre Waffen der Zentralregierung abgeben und es ihnen nicht mehr erlaubt wird, Schusswaffen zu besorgen. Dafür wünsche ich mir aber, dass auch alle Zentralregierungspolitiker, die für diese Initiative werben, über kein bewaffnetes Leibwachenpersonal verfügen. Ich möchte zudem auch, dass das deutsche Heer allmählich seine Waffen niederlegt, die dann Waffe für Waffe zu einer immer größer werdenden eisernen „Peace & Love“-artigen Skulptur zusammengeschmiedet werden. Ich weiß, weil meine liberale unvölkermörderische, universale Gleichheit, egal wer oder was es wo oder wobei sei, anstrebende logisch logische und natürlich unwiderlegbare Ideologie (oder sonst bring‘ ich dich um, du Scheißnazi), die richtige ist, dass wir nur SOMIT zusammen unaufhörliche mit Drogen versehene sexuelle Orgien abhalten werden können. Wer dann sich um die Ernte kümmert ist SCHEIßEGAL.

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      1. Eckard Strohm

        Das ist völlig Weltfremd.
        Dagegen ein Beispiel:
        Eine kleinere Stadt in den USA hatte eine kriminslitätsrate von über 80%. Daraufhin beschloss der Stadtrat eine neue Verordnung. Jeder Bürger wurde verpflichtet eine Waffe zu tragen und zwei Stunden pro Woche auf dem Schießstand zu üben. Ergebnis: Innerhalb von 4 Wochen Kriminslitätsrate fast null. Warum wohl?

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  2. Der Beurteiler

    Ein etwas befremdlicher Artikel, denn die Kernaussage sieht für mich so aus, zukünftig als bewaffneter Coyboy durch die Straßen zu laufen! Und bei dem kleinsten Verdacht zu schießen! Bei den vielen Idioten ist die Vorstellung, jeder hätte eine Waffe, schon beunruhigend für mich.
    Aber sollte es mit den kriminellen „Flüchtlingen“ noch weiter eskalieren, wird es vielleicht doch noch Realität!!

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    1. lilie58

      Es kann davon ausgegangen werden, dass hier in erster Linie die Taten der Gäste angesprochen worden sind. Denn wären diese nicht ins Land gekommen, dann wären die Taten nicht passiert, dann würde häuftig nicht zweierlei Recht herrschen, eins für den hofierten Gast und eins für den schlichten ‚Beheimateten‘, usw.usf. Aufgrund dessen erst kommt man ja auch auf die Idee; die schiere Masse überfordert das System….., also, was tun? Sich selber zum Fraß anbieten oder Gegenwehr leisten? Die Lenkungskaste, oft auf dem hohen Ross, hat gut reden, sie hat häufig Personenschützer, was aber ist mit dem einfachen Volk?

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    2. nouseforislam

      Dann haben Kriminelle – egal, ob Flüs oder Einheimische – noch schneller eine Waffe zur Hand. Dann wird aus dem Messer eine Pistole und sicherer wird es nicht, siehe USA oder Brasilien. Es gibt dann nur eine Eskalation, wer das grössere Kaliber hat, ist der Stärkere. Und wenn ich an die ganzen geistig Verwirrten denke, die dann in der Gegend rumballern. Nein, danke.

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      1. Der Beurteiler

        Darum bewerte ich die These des Artikels als befremdlich, aber trotzdem werde ich mir zeitnah eine Pfefferspray Waffe zulegen, nicht nur wegen krimineller „Flüchtlinge“, sondern auch wegen aggressiven Hunden!

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      2. 300sel

        Eine Pfefferspray-Waffe würde ich zur Selbstverteidigung gerade noch durchgehen lassen, da Pfeffersprays den Anwender mehr gefährden als das eigentliche Zielobjekt. Jedenfalls bei Gegenwind oder unachtsamer Handhabe. In Österreich sind Pfefferspraypistolen übrigens ab 18 Jahren frei.

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      3. 300sel

        Ja, aber nur Sprays, die keine zielgerichtete Abwehr ermöglichen und bei Gegenwind auch leicht mal nach hinten losgehen.

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      4. ceterum_censeo

        @ 300sel (4.) Trifft nicht ganz zu, für ‚Schreckschusswaffen‘ sind auch hier Pfeffer- wie auch CS.Gas – Patronen erhältlich.

        Und die Schreckschusswaffe selbst ist auch ab 18 frei erhältlich.

        Nur zum ‚Führen‘ in der Öffentlichkeit brauchen Sie dann den ‚berühmten‘ (?) ‚Kleinen Waffenschein‘,
        den uns Schröder mit ‚RotGrün‘ vor Jahren als reine Aktionismusmassnahme eingebrockt hat.

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      5. 300sel

        Ehrlich gesagt kenne ich mich den Bestimmungen für Spielzeugpistolen („Schreckschusswaffen“) nicht so genau aus. Aber die bloße Tatsache, dass man sie nur zuhause in der Schublade verwahren darf, kommt ja einem Verbot schon beinahe gleich.

        Man kann es schließlich abwägen wie man will. Der latente Anstieg der Kriminalität, insbesondere so genannter „Kapitalverbrechen“, ist letztlich auf die unkontrollierte Zuwanderung zurück zu führen und nicht auf die Bestimmungen für das Tragen von Waffen.

        Meiner Ansicht nach muss das Problem bei den Wurzeln angepackt werden und nicht durch dilettantisches Herumpfuschen an seinen Symptomen.

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      6. ceterum_censeo

        @300sel (6.):

        Nun ja, man mag diese als ‚Spielzeigpistolen‘ bezeichnen. Aber das ist das einzige, was man in Deutschland noch einigermassen legal erwerben kann; Ich weiss nicht, wo Sie leben.

        Aber versuchen Sie mal, in Deutschland einen Waffenschein für eine ’scharfe‘ Waffe zu bekommen…..Und ohne den können Sie die Waffe dann eigentlich auch nur ’schwarz‘ erwerben.

        Indessen hatten Sie sich ja ausdrücklich auf ‚…sind Pfefferspraypistolen übrigens ab 18 Jahren frei‘ Pfefferspraypistolen bezogen. Wenn Sie keine Pfeffersprays mögen ist eine Gas-/Schreckschusswaffe die einzige Alternative, zumal dafür neben Pfeffer- auch CS- Patronen erhältlich sind, auf jeden Fall in 9 mm Kaliber.

        Ich gebe Ihnen durchaus recht, zum ‚Führen‘ in der Öffentlichkeit brauchen Sie dann den ‚berühmten‘ (?) ‚Kleinen Waffenschein‘, – dass das die Dinge schon sehr erschwert, wenngleich immer noch einfacher als der Waffenschein für eine ’scharfe‘ Waffe.

        Wie zuvor schon angesprochen, diesbezüglich hat uns das vor knapp 15 Jahren ‚ Schröder mit seiner ‚RotGrün‘ Bande‘ als reine Aktionismusmassnahme eingebrockt. M.E. gab’s damals mal einen ‚Amoklauf‘ (masslos übertrieben und von den Medien hochgepusht) eines verwirrten Jüngelchens, der an Pappis Waffenschrank geraten war,
        und als Folge meinte man dann für blosse Schreckschuss- (na, ja, auch Gas-) Waffen besagten kleinen Waffenschein einführen zu müssen.

        Mit Schreckschusswaffen hatte das Ganze sz. freilich gar nichts zu tun…

        Aber der politikerübliche Aktionismus eben.

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      7. Daniel

        Aber Kriminelle haben doch sowieso Waffen. Die interessiert es doch gar nicht ob es erlaubt oder verboten ist eine Waffe zu tragen. Aber der brave Bürger, der eine Waffe führen darf, kann sich bewusst dazu entscheiden nicht das Opfer zu sein sondern sich zur Wehr zu setzen. Und ich denke nicht das die Waffe so oft in Gebrauch kommt. Aber es ist doch beruhigend zu wissen, dass man sie nutzen kann wenn eine notwendige Situation doch mal eintritt.

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      8. StefanB.

        Offenbar bist du ein muskulöser, 2,10 m grosser Nahkampfexperte, der mit 3-4 Gegnern problemlos fertig wird und wenn nicht schaffst du die 100 m in 3-4 Sekunden.
        Aber alle anderen normale, ältere und unbescholtene Bürge und nur diese sollten Zugang zu Waffen nach dem Waffengesetzt OHNE Bedürfnisprüfung erhalten. Ausserdem empfehle ich dir deine Scheuklappen zur Seite zu legen und die Toden die mit Vollautomatischen Gewehren (die sich im Schrank) der Schweizer aufbewahrt werden, erschossen worden sind zu zählen. Vergiss die Österreicher nicht, auch doch wird dein falsches Weltbild, dass deinem hohen TV-Konsum entspricht, nicht fündig.

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      9. nouseforislam

        Bin ich nicht. Und wir sind nicht in der Schweiz, die eine ganz andere Tradition hat. Und kann man nicht jedem, der meint, er bräuchte eine Knarre, auch eine in die Hand drücken. Dann haben vielleicht 10 mio „normale, ältere und unbescholtene“ Bürger (also solche wie du, ich kann nämlich auch gehässig sein) Schusswaffen zur Verfügung. Und ob mich ein verwirrter Biodeutscher oder ein bekloppter Pseudoasylant über den Haufen schiessen will, kommt aufd Gleiche raus. Sorry für das „falsche Weltbild“.

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    3. GA

      Ich glaube, daß es wohl Ihre Interpretation des Artikels ist, die Ihnen Angst macht. Ich möchte Ihnen beipflichten, daß es wenig vorteilhaft ist, wenn Sie wie ein Cowboy herumlaufen.
      So fahren Sie doch einfach nach Tschechien und machen sich ein Bild davon, wie Bürger aussehen die das Recht haben Waffen zu besitzen und mittlerweile, so glaube ich, auch diese tragen dürfen. Es sind ganz und gar keine Idioten.

      Wie die Sache ohne Waffen aussieht können sie im Rückblick auf die Jahre 1932/33 in der Ukraine sehen. Dort hat das kommunistische Rußland 10 MIo Menschen im „Holdomor“ zu Tode gehungert. Die kommunistischen Parasiten sind dort übers Land gefahren und haben den Bürgern die Ernte und alles Eßbare gestohlen. Hätten die Leute Waffen gehabt, wäre das Ungeziefer sogleich vernichtet worden.

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  3. Surgeon100

    Wie nett ! Ich habe schon vor Jahren gesagt, wir brauchen einen Militärputsch.
    Oder jemand muss Merkel entführen oder verschwinden lassen.
    Aber es ist zu spät.
    Die AfD ist auch zu spät.
    Und die ganzen neuen Redner sind auch zu spät.
    Man hätte schon viel früher anfangen müssen was zu tun.
    Mit dem Euro und dem falschen System EU hat es nämlich angefangen.
    Mehr korrupte Regierung, in Europa einen Raum der EU schaffen, der gar nicht geht, nämlich alle Staaten auf ein gleiches Niveau heben, was aber zur Massenarbeitslosigkeit führt.
    Jetzt Globalisierung und eine geheime Weltregierung.
    Alles Mumpitz.
    Für Veränderungen ist es zu spät,
    und große Revolutionen mit Umsturz wie in den arabischen Ländern laufen bei den westlichen Weicheiern und Dekadenten nicht.
    Auch eine ausgefeilte korrupte Justiz verhindert das.
    Aber wo waren sie alle, als das Übel anfing ??
    Haben sie alle gepoppt, gesoffen und es sich gut gehen lassen anstatt wach zu sein ??
    Nun stehen sie alle auf und demonstrieren und reden.
    Und die Mächtigen lachen sich einen Ast,
    denn sie haben große Gewalten aufgebaut, die nicht mehr wegzubekommen sind.
    Auf Menschen scheisst der Kapitalismus und die tote böse Macht eh.
    Was anderes haben aber auch die zahnlosen Gegner des Systems nicht.
    Schon mit dem korrupten Schröder und seiner systemfreundlichen Agenda 2010 fing es an.
    Alles für Konzerne und das System. Die Menschen sind egal.
    Sie sind Puppen im Marionettentheater.
    Immerhin hat die Zahl der legalen Waffenscheine zugenommen.
    Und manche Clans tun teilweise genau das Richtige:
    sie nutzen das korrupte System aus.
    Das sonst die Menschen ausnützt.
    So what ??
    Und hier noch ein Zitat für die Feinde der Wahrheit, damit sie sich aufregen und durchdrehen, woher, aus dem Buch der Bücher natürlich, dessen sämtliche Vorhersagen sich bisher erfüllt haben und auch weiter erfüllen werden:
    Und die Ungerechtigkeit wird überhand nehmen, und die „Liebe“ wird in vielen erkalten, d.h. der Hass wird zunehmen,
    was wir aber schon seit 20 Jahren haben, wenn man genau hinsieht.
    Weiteres Szenario:
    Vorhergesagte einschneidende geistig-religiöse Ereignisse, danach ein vorhergesagter 3. WK,
    der im Inneren längst vorbereitet ist,
    auch wenn man die letzten Ereignisse anschaut wie Ukraine, Krim, Russland, Syrien, Nordkorea, Iran,
    jetzt Russland – der kalte Krieg hat nie aufgehört,
    er wurde nur durch Wirtschaft etwas kaschiert.
    Null komma nichts passiert irgendwo auf dieser Welt etwas, und plötzlich ist alles anders und es ist Krieg da.
    Der IS war 2001 auch nicht vorhanden,
    plötzlich aber ist er da, geistig ist alles vorhanden.
    Aber der schlaue nur säkulare Mensch lehnt eben Geist und geistige Systeme wie Wahrheiten ab,
    angeblich können Wissenschaft und Ratio alles lösen,
    nur haben diese eben keinen Geist und können auch keinen Geist verändern.
    Und so kann man machen was man will,
    die Zukunft ist längst vorhergesagt und wird sich auch so ereignen, und zwar genau ! so !
    und wie die Grünen hoffen nun auch die Blauen auf eine neue Welt,
    die sich aber nicht ereignen wird,
    weil sie allesamt so dumm sind, die Kräfte dieser Welt zu leugnen und nicht zu erkennen.
    Wohl dem, der am Ende auf der richtigen Seite steht,
    die Zeit zur Erkenntnis hat jeder einzelne Mensch auf dieser Erde,
    wenn er sie nicht nutzt, ist es sein Problem,
    am Ende steht er genau da, wo er selbst verantwortlich hingegangen ist,
    und vor allem dann, wenn er nur noch aus Geist besteht und der Körper weg ist und die materielle Existenz sich erledigt hat.
    Kann ja eh jeden Tag passieren, wer weiß schon, ob er morgen noch am Leben ist, Unfall, Infarkt etc pp
    Wohl dem Menschen, ob er nun reich oder arm ist,
    Akademiker oder Arbeiter,
    den Geist über die Materie stellt, die Psyche und Wahrheit über die materielle Existenz.
    Und der endlich mal erkennt:
    weder Ratio noch Wissenschaft haben die Übel und die Kriege dieser Welt verhindert und werden es auch in Zukunft nicht tun.
    Und hier im Westen kann man gut reden und diskutieren, woanders ist man gleich tot und hat gar keine Zeit außer zum schnöden existentiellen Leben geschweige denn zum Herumphilosophieren !

    Es heisst nicht, dass man nichts tun sollte, aber dabei ist immer das Große und Ganze zu berücksichtigen.
    Und vor allem das Wesentliche im Leben !

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  4. 300sel

    Man kann die Auffassung von Michael Klonovsky durchaus nachvollziehen, theoretisch ist das meiste davon richtig.

    Aber wie sieht die Praxis aus?
    Gefährdet man sich durch eine Schusswaffe nicht vielmehr selbst? Ganz besonders, wenn der Gegner überraschenderweise auch eine Knarre zieht und unglücklicherwise besser damit umgehen kann? Wollen wir es wirklich darauf ankommen lassen, dass die Erfahrung als Schütze über Leben oder Tod entscheidet?

    Und wenn wir es wirklich darauf anlegen wollen, in derart archaische Zustände zu verfallen, wozu brauchen wir dann überhaupt noch den Staat?

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    1. Christel Bachmann

      Welchen Staat? Meinen Sie die Zionisten, die Deutschland und Europa islamisieren wollen bzw. schon überwiegend haben und einen Genozid am Deutschen Volk praktizieren?

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      1. 300sel

        Es mag ja sein, dass der Zionismus in einigen Fällen merkwürdige Stilblüten treibt. Insbesondere, wenn man sich ansieht, dass die meisten angeblichen Self-Made-Milliardäre der New Ecconomy und auch ein seltsam hoher Anteil neureicher russischer (!) Oligarchen durchwegs der selben Religion mit weltweit gerade einmal 14 Millionen Anhängern angehören.
        Daraus kann man im Umkehrschluss natürlich leicht auf die Idee kommen, dass Zionisten ihr Spielgeld (Venture Capital) zur Gründung neuer Industrien und zur Erschließung von Rohstoffen im großen Stil lieber eigenen Glaubensbrüdern anvertrauen, als Entrepeneuren anderer Weltanschauungen. Ich glaube jedenfalls auch nicht, dass Jungspunde wie Roman Abramowitsch oder Mark Zuckerberg ihr märchenhaftes Vermögen ohne kapitalkräftige Unterstützung so einfach aus dem Nichts geschaffen haben. Dennoch ist es absurd, aus diesem auf eigene Glaubensbrüder fixierten Vertrauen (das ich eher als Misstrauen anderen gegenüber deuten würde) auf eine Verschwörung mit dem Ziel der Islamisierung des Abendlands zu schließen. Solche Rückschlüsse sind verschwörungstheoretischer Schwachfug!

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      2. Surgeon100

        Genau ! Ich bin auch Zionist, und islamisiere, damit die Islamisten mich nachher umbringen,
        weil ich ja eh schneller ins Jenseits will !

        Statt 72 Jungfrauen nehme ich dann aber lieber 72 erotisch Erfahrene Gebrauchte, die sind besser im virtuellen Bett, da die Jungfrauen eben keine Ahnung haben ! 🙂

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      3. Armes Migrant in böööse Naziland

        Surgeon

        Statt 72 Jungfrauen nehme ich dann aber lieber 72 erotisch Erfahrene Gebrauchte, die sind besser im virtuellen Bett,

        Mit oder ohne Bart? 😆

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      4. Ralf Pöhling

        @Christel Bachmann
        Die Zionisten fluten Europa mit Islamisten um Deutschland zu vernichten? DIE Zionisten?
        DIE Zionisten sitzen in Israel und versuchen seit Jahrzehnten sich DIE Islamisten vom Hals zu halten, die WIR(!) Europäer und WIR(!) Deutschen permanent mit unseren Steuergeldern vor Ort alimentieren, damit sie Israel weiter fleißig mit selbst gebastelten Bomben unter Druck setzen und irgendwann vernichten können.
        Wer uns hier flutet, sind nicht die Zionisten, sondern amerikanisches Kapital in Verbindung mit europäischen und ganz besonders deutschen Sozis bzw. grünen alt68ern, die sich zur Zeit selbst mit steuerfinanzierten „Integrationsleistungen“ die Taschen vollstopfen und die Mehrheitsverhältnisse in Europa mittels Zuwanderung zu Gunsten des gewünschten Sozialismus bzw. Kommunismus ändern wollen.

        Die Nähe der europäischen bzw. deutschen Sozialisten zum radikalen Islam ist bekannt und ein alter Hut.
        Der Feind sitzt nicht in Israel, der Feind sitzt in den eigenen Reihen und er hat im amerikanischen Kapital einen willigen Unterstützer gefunden, da sozialistische Systeme früher oder später wirtschaftlich zwangsläufig den Bach runtergehen und so als Konkurrenz auf dem Weltmarkt ausfallen.
        Wenn Europa nun auch noch zusätzlich islamisiert wird, ist der wirtschaftliche Niedergang Europas besiegelt, denn der Islam ist, genauso wie der Sozialismus, DER Garant für wirtschaftlichen Untergang.
        Der derzeitige arabische Reichtum basiert einzig auf Bodenschätzen und nicht auf intelligentem Wirtschaften. Da, wo es keine Bodenschätze gibt, dümpeln islamische Staaten vor sich hin.

        Öffnen Sie die Augen und schauen sie genau hin, wer hier was aus welchen Gründen forciert.
        In alten Büchern finden sie die Antwort darauf nicht.

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    2. Klaus Maier

      Wenn Sie mit ihrem Auto am Straßenverkehr teilnehmen, gefährden Sie sich dann nicht auch selbst? Schiessen ist keine Hexerei, Übung und Routine sind der entscheidende Punkt, wie beim Autofahren auch. Im übrigen sind Waffenscheininhaber in USA sogar rechtstreuer als Polizisten: https://www.dailywire.com/news/8255/report-concealed-carry-permit-holders-are-most-law-aaron-bandler

      Was ich hier in ziemlich vielen Kommentaren über Waffen gelesen habe, zeigt mir, dass die Autoren leider fast nichts über die Materie wissen. Geht mal bei der German Rifle Association in das Menü Fakten und macht Euch schlau.

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    3. Udo

      Wollen sie lieber wehrlos sein, oder eine Chance haben sich zu verteidigen?
      Stehen sie jemand gegenüber der eine Waffe benutzt und sie haben keine, sind sie meistens ausgeliefert, so fern sie kein Nahkampfspezialist, einer Spezialeinheit zugehörig oder Bruce Lee sind.
      Mit einer Waffe stehen ihre Chance zu überleben und stattdessen dem Angreifer Schaden zuzuführen, bedeutend besser.
      In einem funktionierenden Staat der seine Bürger dementsprechend schützen kann, würde diese Diskussion gar nicht statt finden, doch diese Regierung hat uns ausgeliefert und uns selbst überlassen.
      Mit der merkelschen Willkommenskultur und der Öffnung unserer Grenzen für alles und jeden der fähig ist auf 2 Beinen zu laufen, haben die Probleme begonnen.
      Ich persönlich gehe nicht ohne Kubotan, Karambit oder Push Dagger aus dem Haus, ich möchte und werde möglichst kein Opfer sein.
      Man sollte m. E. zumindest darüber nachdenken, dass es jedem Bürger nach eingehender Überprüfung gestattet wird, im eigenen Heim eine Schusswaffe halten zu dürfen, natürlich keine vollautomatischen Waffen.
      Dann überlegt sich zumindest jeder Einbrecher zweimal, ob er in ein Haus oder einen Wohnung einsteigt.

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    4. ceterum_censeo

      @ 300sel: Drarauf würde ich es noch ankommen lassen, bevor ich mich selbst ohne Gegenwehr ‚abmessern‘ lasse.

      So hätte ich zumindest eine Chance. Und was hindert mich, meinerseits den Umgang mit der Waffe zu trainieren?

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    5. maru

      @300sel: „Gefährdet man sich durch eine Schusswaffe nicht vielmehr selbst?“

      Nein, denn die Anschaffung einer Waffe wird ja durch regelmäßiges Training daran flankiert. Ohne das macht der Besitz einer Waffe auch keinen Sinn.

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      1. 300sel

        Wenn ich nun aber nicht das geringste Interesse an dieser Art von „Training“ habe und mein Leben lieber angstfrei und dennoch ohne Waffen verbringen möchte?

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      2. maru

        „Wenn ich nun aber lieber angstfrei und dennoch ohne Waffen verbringen möchte?“

        Das ist verständlich. Das konnte man und besonders frau vor 2015 ja auch.
        Aber gelingt Ihnen das jetzt noch, angstfrei sein? Gehen Sie abends noch aus oder bleiben Sie lieber zuhause?

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      3. 300sel

        Da ich das Glück habe, in einer Gegend zu leben, die unsere lieben Migranten lieber mit dem Flixbus durchqueren und nicht in einer Großstadt und außerdem mehr mit dem Auto als mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, gehe ich sehr wohl noch aus dem Haus. Auch am Abend. Dass sich das Bild an Bahnhöfen und in deren Umgebung sowie in Fußgängerzonen großer Städte und vor den Supermärkten allerorten verändert hat, ist natürlich auch mir nicht entgangen. Die Gegend um den Münchner Hauptbahnhof erinnert heute mehr an Nairobi als an die bayerische Landeshauptstadt.

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  5. Hansa

    Wann habe ICH einen „Staatsvertrag“ geschlossen?
    War es die demilitarisierte Verlierergeneration 1945? Unter Waffengewalt und diktiertem GG!
    Wo ist die Freiwilligkeit? Glaubt auch nur einer hier, daß die damaligen Umstände / Bedingungen mit Merkels Flutung irgendwie vergleichbar wären?

    Beispiel: Jeder Schweizer nimmt seine Waffe nach dem Militärdienst mit heim.
    In der bestzten Buntrepublik ist trotz 12/15/18 monatigem Waffenumgang noch nicht einmal anschließend die WBK enthalten.

    … und noch ein Denkansatz: Über die ach so fundamentale Wahl wird die Legislative mit dem Recht zum regieren beliehen. Wie kann der Wähler das Waffenrecht verleihen, wenn er diese Rechte gar nicht hat?

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    1. Jürgen Fritz

      Indem Sie sich hier auf diesem Territorium der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, anerkennen Sie die Gesetze und Regeln, die hier herrschen. Niemand zwingt Sie, sich hier aufzuhalten. Niemand wird hier gegen seinen Willen festgehalten. Es gibt ca. 150 bis 200 andere Staaten auf dieser Erde, wenn nicht mehr.

      Wer sich aber nicht an die Gesetze hält, vor dem müssen die anderen, sowohl die Staatsbürger als auch die Gäste (Bevölkerung) geschützt werden. Das ist die erste und oberste Pflicht der Staatsgewalt.

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      1. Hansa

        Genau das ist das fatale an Ihrer Argumentation:
        Meine Famlilie ist schon viel länger hier auf unserem Grund. Die bunte Republik kam erst viel später. Wenn Sie hier das Recht der schon länger hier lebenden abwägen gegen das der Fügsamen und Folgsamen und zur Auswanderung raten kommen Sie nicht weit ohne lächerlich zu werden.

        Auch das Argument der Gesetzestreue ist angesichts dieser Gesetzesbrecher in den Reihen die Konstitution haltlos:

        „Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daß sie demokratische Rechte mißachtet“
        Gustav Heinemann (1899-1976) ehem. Bundespräsident

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      2. Hansa

        „das Grundgesetz liest sich inzwischen wie eine Büttenrede“, hierzu findet sich zunächst der Art. 31 GG, der da lautet: „Bundesrecht bricht Landesrecht“, das ist schön.

        Ich habe dann nach einem entsprechenden Artikel im GG gesucht, der in etwa lauten müsste: „Bundesrecht bricht Grundgesetz“, hierzu habe ich allerdings nichts gefunden, na, vielleicht sind Sie bei einer Suche erfolgreicher: Also Hausaufgaben für Sie!

        Ich schreibe das, weil es u.a. einen § 89 – Bundeskriminalamtgesetz gibt; das ist ein Bundesgesetz, dieses wird mit einer Neuregelung im Mai 2018 demnächst also aktualisiert, Näheres hierzu ist nicht zu erfahren.

        Interessant dabei ist vor allem die Tatsache, daß hier offensichtlich ein Bundesgesetz das Grundgesetz bricht; man könnte nun sagen, das ist bekannterweise Usus, z.B. „Näheres regelt ein Bundesgesetz“, nein, hier liegt die Sache exorbitant auf einer ganz anderen Schwelle:

        Die Grundrechte des Menschseins werden durch einfaches Gesetz vor die Wand gefahren, alle Schleusen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit stehen damit weit offen!

        Man zieht sich aber aus der Affäre, indem in dem berüchtigten § 89 BKA-Gesetz wenigstens das Zitiergebot nach Art. 19 Abs.1 S.2 beachtet wird. Die Merkelsche Gesetzgebung, die wir zu befürchten haben, lautet demnach:

        Wir machen hier mal ein Gesetz, das sämtliche Freiheitsrechte des Grundgesetzes beseitigt, aber wir nennen sie wenigstens beim Namen. Und dann lesen wir noch in Art. 19 Abs.2:

        „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“

        Wie gesagt, die reinste Büttenrede.

        lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=324

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      3. ceterum_censeo

        Bei aller Wertschätzung, lieber Herr Fritz,
        aber Ihr Argument erinnert mich doch sehr an jenen CDU-Bonzen (nebst anderen), der kürzlich geäussert haben soll, wem es in Deutschland nicht gefalle (im Kontext mit Islamisierung, ‚Flüchtilanten‘-Überflutung usw. usw.) der habe ‚die Freiheit, das Land zu verlassen‘. –
        VORSICHT, dass Sie sich mit solchen Leuten nicht auf eine Stufe stellen.

        Und nein, ICH habe mit diesem Staat KEINEN Staatsvertrag besagten Inhalts geschlossen!
        Ich bin, ohne gefragt worden zu sein in dieses Land hineingeboren worden. Und ich bin auch nicht verpflichtet, als originärer Deutscher
        dies Land zu verlassen wenn hier unhaltbare Zustände herrschen!

        Ob ich das indessen tun möchte oder gar kann, wenn ich überhaupt Möglichkeit und Mittel(!) dazu habe, ist eine ganz andere Sache.

        Dass dieses UNrechtsRegime inzwischen die autochthonen Deutschen nicht mehr vor den zugedrungenen und bewusst rechtswidrig ins Land geholten und gelassenen ‚Messerkünstlern‘ schützt ist doch angesichts der – zigfachen ‚Einzelfälle‘ evident, darüber brauchen wir uns doch sicher nicht mehr zu unterhalten.

        ‚Gewaltmonopol‘ setzt zwingend (!) voraus, dass der Staat, der dieses für sich beansprucht, auch ohne jedes Wenn und Aber für den Schutz seiner Staatsbürger sorgt!

        Und wenn das Merkel Regime dermassen die Voraussetzungen für das ‚Gewaltmonopol‘ ausgehebelt und es damit in der Tat – ggfs. de facto – einseitig aufkündigt, dann ist das ‚Gewaltmonopol‘ keinen Pfifferling wert. – A‘ la Wegfall der ‚Geschäftsgrundlage‘?

        Gleichwohl wird das Regime weiterhin die Bewaffnung der Bürger mit ALLEN Mitteln zu verhindern versuchen – die könnten ja ‚revoltieren‘!

        Und damit sind wir auch gleich bei der faktischen Aushebelung von Art. 20 Abs. 4 GG!

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      4. maru

        @J.Fritz: Das gilt aber nur für einen Staat, der sich an die Regeln hält, die er sich selbst mal verordnet hat, der sich also selber verfassungskonform verhält. Und der sich dem Willen des Souveräns, des Volkes, unterstellt.
        Nur daraus leitet sich eine verbindliche Loyalitätsverpflichtung gegenüber den Gesetzen ab, die er IM PARLAMENT (statt im willkürlichen Alleingang einer Kanzlerin) beschließt.

        Einen solchen Staat haben wir aber seit dem 4.9.2015 nicht mehr in Deutschland. Vielmehr haben wir es mit einem Staat zu tun, der den Souverän hintergeht, sein Eigentum veruntreut und heimlich hinter seinem Rücken verscherbelt und den Hausherrn sogar entmachtet, indem er ihm per Rollentausch die Rolle des Dienstboten zuweist.

        Einem solchen Staat und seinen Gesetzen ist NIEMAND mehr verpflichtet. Im Gegenteil, Art. 20, Absatz 4 GG sagt dazu ganz klar, daß hier die VOLLE BREITSEITE an Widerstand seitens des Vokssouveräns angebracht und sogar GEFORDERT ist.

        Es ist wie bei einem Vermieter, der einem den Mietvertrag kündigt und die Kaution nicht rausrücken will. Dem zahlt man dann auch die beiden letzten Mieten nicht, um sicherzugehen, daß man sein hinterlegtes Geld zurückbekommt.

        Kurzum: Gegenüber einem Staat, der diktatorische Gelüste entwickelt und ohne Not den eigentlichen Herrn im Haus, das Volk, als Beute bzw. Arbeitssklave einer feindlichen Besatzungsmacht ausliefert, besteht KEINERLEI (!) Loyalitätsverpflichtung mehr.

        Im Gegenteil, es besteht die Pflicht zur Résistance, zum Widerstand in VOLLER BREITSEITE in allen Bereichen, wo das möglich ist: UNGEHORSAM, Demonstrationen, Trockenlegen der Staatsfinanzen, soweit möglich (bringt euer Geld vor dem staatlichen Zugriff in Sicherheit!), Unterlaufen bzw. Aushebeln der illegitimen Gesetze, „kreative Sabotage“, wo immer die möglich ist.

        Dieser Staat ist kein Partner auf Augenhöhe mehr, sondern ein Verbrecher.
        Wir sind die Herren im Haus, nicht die Merkills und ihre islamistischen Vasallen. Diese Weisungsbefugnisse als Hausherren gilt es jetzt ganz entschieden zurückzuerlangen.

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      5. 300sel

        Da der Vermieter die Kaution erst nach der ordnungsgemäßen Rückgabe der Wohnung im Zustand wie sie dem Mieter überlassen wurde, zurückbezahlen muss, kann ich Ihre unter Mietern inzwischen leider weit verbreitete Haltung nicht nachvollziehen. Gegen das Mietrecht verstößt bei einem solchen Gebaren der Mieter und nicht der Vermieter. Auch insoferne hinkt Ihr Vergleich.

        Im Übrigen hat Deutschland die beschriebenen Zustände nicht erst seit dem 04.09.2015 (gleichwohl sie sich seither extrem zugespitzt haben) sondern schon etwa seit dem 03.10.1990 …

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      6. ceterum_censeo

        Antwort gilt für ‚maru‘ (5.):
        Der Punkt ist zwar ein wenig OT, aber Ihre Ansicht bezüglich der Mietkaution:

        ‚Es ist wie bei einem Vermieter, der einem den Mietvertrag kündigt und die Kaution nicht rausrücken will. Dem zahlt man dann auch die beiden letzten Mieten nicht, um sicherzugehen, daß man sein hinterlegtes Geld zurückbekommt. ‚

        – ist in der Tat rechtsirrig und falsch. Das wird auch durch die bedauerliche weite Verbreitung dieser irrigen Ansicht nicht besser.

        Der Vermieter hat nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung ein bis zu 6-monatiges Prüfungsrecht, ob ihm etwa noch Ansprüche gegen den Mieter zustehen.

        Hier hat ‚ 300sel‘ (6.) voll und ganz recht. Eine Mietkaution einfach und eigenmächtig gegen Ende der Mietzeit ‚abzuwohnen‘, ist schlicht und einfach unzulässig.

        Es ist wenig hilfreich, hier rechtliche Falschinformationen zu verbreiten.

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      7. maru

        Der Vermieter-Vergleich war als METAPHER gedacht.
        Ansonsten ist es fast üblich unter vielen Vermietern, die Kaution unter allen möglichen Vorwänden einzukassieren. Daher ist es strategisch sinnvoll, nicht selber hinter seinem Geld herlaufen zu müssen, sondern im Zweifel ihn laufen zu lassen.
        Im Grunde sollte man aber gar keine Verträge mit Kaution abschließen. Man sollte auch sonst im Leben immer vermeiden, in Vorleistung zu gehen. Im Zweifel, wenn man nicht sicher ist, ob das Gegenüber fair ist, Zug-um-Zug-Lösungen vereinbaren.

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      8. 300sel

        @maru

        Offenbar waren Sie selbst noch nie Vermieter. Sonst wüssten Sie, dass man als Vermieter häufig eine völlig heruntergewirtschaftete Wohnung zurückbekommt. Oft lassen Mieter auch alles, was sie nicht mehr brauchen (bis hin zu Lebensmittelresten) einfach in der Wohnung zurück. Leider machen so etwas auch deutsche Mieter. In solchen Fällen deckt die Kaution – so sie nicht ohnehin bereits „abgewohnt“ wurde – meist nur einen kleinen Bruchteil der dem Vermieter entstehenden Kosten.

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      9. maru

        @Ceterum, regen Sie sich ab, das war keine RECHTLICHE Information, sondern ein durch Lebenserfahrung fundierter Tip.
        Will man nicht über den Tisch gezogen werden, ist das zuweilen notwendig.
        Ich würde prinzipiell keine Verträge abschließen, die mich verpflichten in VORLEISTUNG zu gehen.

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      10. maru

        Unabhängig davon ist das hier eine Debatte über das bevormundende Waffenrecht, nicht übers Mietrecht. Daher habe ich die Entscheidung getroffen, diesen Punkt nunmehr zu beenden.

        Mich erinnert aber diese unwesetliche Parallel-Diskussion daran, daß Lenin (oder Engels?) gesagt haben soll, die Deutschen wären für eine Revolution ungeeignet, weil sie nicht den Bahnhof erstürmen, sondern erst eine Bahnsteigkarte kaufen würden. Ich gehöre nicht zu denen, die eine kaufen würden..

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      11. maru

        @300sel: Doch kann ich mir vorstellen. Darum habe ich selber auch nicht untervermietet, selbst wenn ich mehrere Monate weg war und in dieser Zeit doppelt gezahlt habe. Dafür habe ich alles immer so vorgefunden wie ich es verlassen habe.
        Ich selber habe einmal Lehrgeld bzgl. Kaution gezahlt, weil ich aufgrund eines Auslandsprojekts keine Zeit hatte, meiner Kaution hinterherzulaufen.

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    2. ceterum_censeo

      @maru:

      Da Sie abgesehen von Ihren irrigen ‚Rechtsansichten‘ jetzt auch noch die Personen verwechseln, sehe ich keinen Anlass, diese ohnehin OT-Diskussion hier weiter fortzuführen.
      Mancher begreift’s eben nie.

      Punkt.

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      1. maru

        Ich hatte die Diskussion zu diesem Unterpunkt eh schon für beendet erklärt. Außerdem mag ich Ihre Rechthaberei und den oberlehrerhaften Tonfall nicht.

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      2. ceterum_censeo

        Nota bene, ich mag Ihr abwegiges und rechtswidriges Verhalten propagierendes Geschwafel zu einem OT-Punkt auch nicht.

        Im übrigen steht es Ihnen wohl kaum zu, mir vorzuschreiben, was und wieviel ich hier äussere.

        WER ist jetzt der ‚Oberlehrer‘? – Denken Sie mal über Ihr eigenes Verhalten nach.

        ENDE.

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  6. Pingback: Was, wenn die Staatsgewalt den Vertrag mit ihren Bürgern einseitig kündigt und sie nicht mehr schützt? – Leserbriefe

  7. Ralf Pöhling

    Einen herzlichen Dank für ihr Engagement, Herr Klonovsky! Wir müssen den zivilisierten und rechtstreuen Teil der deutschen Bevölkerung unter Waffen bekommen, denn Polizei und Justiz sind alleine nicht mehr in der Lage, die durch die illegale Grenzöffnung der amtierenden Politik massiv verschlechterte Sicherheitslage in den Griff zu bekommen. Es kann nicht angehen, dass die Regierung dieses Landes auf Kosten der Bevölkerung ein Gesellschaftsexperiment durchführt, bei dem die angestammte Bevölkerung zu Opfern degradiert wird.
    Wer als Regierung die Sicherheit seiner Bürger absichtlich unterminiert, hat das Recht seine Bürger zu regieren und zu reglementieren vollkommen verwirkt.
    Und um es nochmals klar zu sagen: Das Problem sind zur Zeit weder Polizei noch Justiz, diese werden unter den andauernden politischen Fehlentscheidungen zerrieben.
    Das Problem ist war und bleibt der von Sozialisten dominierte Regierungsapparat.

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    1. 300sel

      Sie wollen „den zivilisierten und rechtstreuen Teil der deutschen Bevölkerung unter Waffen bekommen“ …
      Woran wollen Sie festmachen, wer „zivilisiert und rechtstreu“ ist und wer nicht?
      Das wird nicht funktionieren.

      Was die Aussage „Das Problem ist war und bleibt der von Sozialisten dominierte Regierungsapparat.“ angeht, bin ich hingegen völlig bei Ihnen. Wobei ich „Sozialisten“ noch um „Beamte und Berufspolitiker“ ergänzen würde. Der Regierungsapparat und weite Teile unserer Parlamente (nicht nur des Bundestags) sind nämlich von Leuten besetzt, die ausschließlich Politik für ihre eigene Kaste machen und nicht für die Menschen, von denen sie leichtgläubig gewählt wurden.

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      1. Ralf Pöhling

        @300sel

        Zitat:“Sie wollen „den zivilisierten und rechtstreuen Teil der deutschen Bevölkerung unter Waffen bekommen“ …
        Woran wollen Sie festmachen, wer „zivilisiert und rechtstreu“ ist und wer nicht?
        Das wird nicht funktionieren.“

        Ob Sie es glauben, oder nicht: In weiten Teilen funktioniert dies jetzt schon völlig problemlos.
        Dem Waffenerwerb geht in Deutschland ein Prozess voraus, der sehr genau feststellt, ob Sie
        1. ein zivilisierter Mensch, oder ein Psychopath sind.
        2. ob Sie rechtstreu sind, oder kriminell sind.

        Punkt 1. wird durch ihre SLG und ihren Verband festgestellt.
        Punkt 2. durch die Polizei bzw. Ordnungsämter.

        Wenn Sie an einem der beiden Punkte versagen, sind Sie durch mit dem Thema Waffen.
        Die Frage ist nicht so sehr, ob falsche Leute in den Besitz legaler Waffen gelangen, die Frage ist vielmehr, ob diese den Bedarf danach sehen.
        Kriminelles Gesindel organisiert sich die Waffen so oder so illegal und umgeht diesen Prozess.
        Insofern wäre es zielführend, den illegalen Waffenbesitz und illegalen Waffenhandel deutlich stärker zu bestrafen und den anständigen Bürger zum Legalwaffenbesitz zu ermutigen, um das Kräfteverhältnis innerhalb der Gesellschaft zu Gunsten der rechtstreuen und zivilisierten Bürger zu verschieben.

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  8. maddin67

    Sehr guter Artikel. Wenn immer wieder über unsere alternde Gesellschaft fabuliert wird, wäre das ein schlagendes (Wortwitz) Argument. In Israel ist es Standart, dass die Menschen Waffen haben. Das mit dem Gegenbeispiel Mexilko wusste ich noch nicht. Es gab einmal einen Artikel, in dem behauptet wurde, dass in den Gebieten der USA, in denen es am meisten Waffen pro Person gab, die Verbrechensrate am geringsten sei.
    Andersherum wurde von unseren Quatschitätsmedien über die 100.000 den von Schülern berichtet, die gegen Waffenbesitz auf die Straßen gingen, aber es wurde nicht berichtet, wer das wirklich organisiert und koordiniert hatte. Das waren nämlich nicht die16 oder 17-jährigen Schüler, die interviewt worden waren….
    In Franken durften nur erwachsene Männer, frank und frei, Waffen tragen und beim Thing waren sie verpflichtet zu erscheinen. Das wird wiederkommen

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  9. maru

    Wichtiger noch als Bewaffnung – die aber auch unumgänglich ist – ist der ENTZUG von STEUERGELDERN.

    Das ist nicht zwar nicht ganz einfach, weil die Steuern gleich einbehalten werden.
    Aber es gibt dennoch verschiedene Wege. Was ich z.B. gemacht habe: Ich zahle nicht mehr in Dtschld. sondern im Herkunftsland des Arbeitgebers Steuern (was überdies erheblich günstiger ist).
    Und ich freue mich jeden Monat wie Rumpelstilzchen darüber. Zumindest finanziere ich diesen Wahnsinn nicht. Am Geld kann man sie am wirksamsten treffen, unterschätzt das nicht.

    Außerdem steht ihnen das Steuergeld auch nicht mehr zu, wenn keine angemessene GEGENLEISTUNG in Form von Sicherheit dafür erbracht wird. Das verstößt gegen das allgemeine Lebensprinzip von Reziprozität.

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    1. asisi1

      in Deutschland wird fast alles über zwangsbeiträge finanziert. warum wohl?
      dem Michel wird doch nur vorgegauckelt, das es zur seiner eigenen Sicherheit ist. kommt ein kleiner mann in eine soziale notlage, bekommt er mini-renten oder muss sich durch diverse gerichte klagen!
      mir wurde , vor 50 jahren, vom Staat zugesichert, du bekommst 100% rente. und was bekomme ich heute, 50%.
      alles einseitig verändert, aber die beiträge steigen weiter!

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      1. ceterum_censeo

        Aber ist es nicht schön, dass wenigstens unsere ‚Goldstück-Flüchtilanten‘ bestens versogt sind mit aberwitzigen Beträgen, luxuriösen Häusern wie allenthalben – zB. Burgwedel – gebaut und die hier ‚gut und gerne leben‘!

        Da gibt man doch sicher gern, als arbeitender, Steuern – und Beiträge zahlender Bürger, aus welchen Beiträgen der ganze Spuk finanziert wird.

        Denn das ist doch eine schöne ‚Investition in die Zukunft‘!

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  10. Maximillian

    Ganz grundsätzlich an jene, die eine Eskalation befürchten u sich daher gegen den Waffenbesitz aussprechen: Was ist denn die Alternative? Ist es vorzuziehen völlig wehrlos zu sein wenn jmd mit Messer oder Handfeuerwaffe sie angreift? Ist das wirklich besser? Falls jmd das so sieht ok- dann soll er sich zur Schlachtbank führen lassen.
    Es ist aber nicht in Ordnung alle anderen, die dazu nicht bereit, mit in die eigene Opferhaltung hinein zu ziehen.
    Die Eskalation ist doch schon da- Übergriffe nehmen zu und der Staat erfüllt seinen Pflicht die Bürger zu schützen immer weniger.
    Also was tun?
    Selbst Verantwortung für sich und die seinen übernehmen oder weiterhin auf einen Staat vertrauen, der dabei ist völlig aus dem Ruder zu laufen?

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    1. Ralf Pöhling

      @Maximillian

      Genau das ist es. Wir haben eigentlich keine Alternative. Entweder Selbstverteidigung oder Untergang.

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  11. Eckbert Sachse

    Die Frage ist doch, bewegen wir uns noch innerhalb des gesellschaftlichen Vertrages (Gewaltmonopol beim Staat, Rechtsstaatlichkeit) oder bereits in einem, wie in der DDR (Gewalt- und Meinungsmonopol beim Staat) oder in einem anarchischen Zustand: Gewaltmonopol weg, bzw. nur gegen spezifische Bevökerungsgruppen ausgeübt (no go areas) und ein Meinungsdiktat, welche snur spezifische Meinung als frei äußerbar akzeptiert.

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    1. asisi1

      Deutschland ist seit 1945 nicht frei in Entscheidungen! das Grundgesetz, welches immer von politikern ins Feld geschickt wird, ist von fremden zusamenfabulliert worden. die Politik hat es noch nicht einmal für nötig befunden, eine , nach der Wiedervereinigung, eigene Verfassung wählen zu lassen. daran kann man erkennen , dass sich die Politiker auch nicht an dieses Grundgesetz halten! es ist nur für den dumm-Michel gemacht. dieser durch 70 jahre Umerziehung fühlt sich eben der Sklave nicht mehr als Sklave!

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      1. Ralf Pöhling

        @asisi1

        Die aktuellen Entwicklungen in der Welt tragen ganz eindeutig deutsche Züge. Grüne Züge.
        Oder was meinen Sie, warum die ganze Welt vom Klimawandel und „Klimaflüchtlingen“ faselt?
        Wir Deutschen sitzen de facto am Ruder und sind nicht die unterdrückten und gegängelte Opfer.
        Wenn man das einmal begriffen hat, kann man die Probleme abstellen.
        Dazu Sun Tzu aus „Die Kunst des Krieges“: „Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“

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    2. Armes Migrant in böööse Naziland

      … oder in einem anarchischen Zustand: Gewaltmonopol weg, bzw. nur gegen spezifische Bevökerungsgruppen ausgeübt (no go areas) und ein Meinungsdiktat, welche snur spezifische Meinung als frei äußerbar akzeptiert.

      Es ist wohl eine Mischung. Das Meinungsdiktat ist zweifellos da; man muß dazu nur mal schauen wieviele Intendanten mit AfD-Parteibuch es gibt. Oder ob der Herr Curio vielleicht eine eigene Aufklärungssendung im Fernsehen bekommt/hat … – die Beispiele sollten ausreichend sein für eine Antwort.

      Aber das Meinungsdiktat ist natürlich auch nicht VOLLSTÄNDIG – es gibt eben noch(!) das Internet … aber die Massenerreichbarkeit wie beim Fernsehen ist da natürlich nicht gegeben.

      Und das Gewaltmonopol? Na ja … Beispiel Berlin: Um einen(!!!) Gesuchten Linksidioten in der Rigaer Straße festzunehmen, müssen 350 Bullen in Sly Stallone-Judge Dredd-Outfit mobilisiert werden!!!!! Dem steht gegenüber die sklavische Gesetzestreue von ‚Staatsangehörigkeit: Deutsch‘, dem man eigentlich nur sagen muß: Sie werden aufgefordert am XX. XX. in XXX beim XXXgericht in Zi. XX zu erscheinen, um sich dort unter Aufsicht des ‚Justizangestellten XX‘ freiwillig zu entleiben. Mit freundl. Grüßen … Im Auftrag ….

      glaubt irgendjemand ‚Staatsangehörigkeit: Deutsch‘ hätte den Mut NICHT zu erscheinen, um sich unter Aufsicht offiziell zu entleiben???

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  12. Pingback: 2 x Syrer | inge09

  13. Walter Roth

    Klonovski hat absolut recht.

    Aber wie man in den Kommentaren sieht, hat die Domestizierung der Deutschen ja prächtig funktioniert. Ihr seid einfach gute Untertanen……

    Nicht nur das sogar hier bei Jürgen Fritz nicht mehr alle wissen was freie und demokratische Bürger sind, nein sogar hier glauben sie noch das der Staat für den Bürger da ist, etwas für ihn tut.

    Fragt euch mal warum es in der Schweiz viel mehr Ausländer hat, es aber trotzdem weniger Ärger mit denen gibt.
    Liegt es nur daran, dass wir die noch besser alimentieren wie Deutschland, wir unsere Statistiken noch wirkungsvoller frisieren, oder vielleicht daran das hier noch nahezu jeder Haushalt über eine Waffe verfügt…….?

    Ich kann die Antwort auch nicht beweiskräftig geben, ……. aber es könnte sein das unsere Waffen und der Umstand das hier beinahe jeder Junge gesunde Mann noch Wehrdienst gleistet hat, einen Einfluss haben ?

    Wo liegt der Unterschied zwischen Deutschland und der Schweiz, einer den ich nicht so richtig erkennen kann…… der aber vorhanden ist…..?

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    1. Sabrina

      @ Walter Roth:
      „Wo liegt der Unterschied zwischen Deutschland und der Schweiz, einer den ich nicht so richtig erkennen kann…… der aber vorhanden ist…..?“
      —————————–
      Wie Schäuble schon vor einigen Jahren im geschlossenen Kreise mit sichtlichem Vergnügen „zum Besten“ gab: Deutschland war zu keinem Zeitpunkt nach 1945 jemals souverän…“.
      Und die Schweiz hatte seither zumindest bisweilen noch Ansätze rudimentärer Souveränität, wenn auch die zunehmend gefährdet sind…

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    2. 300sel

      Ich habe einige Jahre vor Merkels Einladung an alle „Schutzsuchenden“ des Planeten selbst eine Zeit lang in der Schweiz gelebt. Meine damalige Partnerin arbeitete bei einer SVA, wo sie für die Abrechnung der Alimentierung und Vollkaskoversorgung von Migranten zuständig war. Die großzügige soziale Alimentierung ist schon auch in der Schweiz ein starker Zuwanderungsmagnet. Insbesondere Afrikaner, Inder, Pakistani und Balkanesen (auch solche aus EU-Staaten) kommen nicht nur zum Arbeiten in die Schweiz und sie kennen die auszuschöpfenden Töpfe alle erstaunlich gut.

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  14. Commander Shepard

    Hochtrabende Kommentare. Die Lösunge ist einfach. Bereitet euch vor. JETZT! SwArta. Kampfringen. Scheibendolch. Langes Messer, Langschwert, Jägerstock. Kämpfe Volk, kämpfe!

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  15. Pingback: SoundOffice Lesestube – SoundOffice-PolitBlog

  16. maru

    Ich find´s richtig gut, daß hier auf dem Blog endlich Tacheles geredet wird, angestoßen von Klonovsky. Die Botschaft lautet überdeutlich:
    Leute, es wird Zeit, ihr müßt euch entweder bewaffnen oder Opfer werden!
    Genau so ist es!
    Eine Waffe hilft nicht nur gegen gewaltbereite und zudringliche Moslems, sondern auch gegen Merkills Nazifa-Schlägertrupps.

    Denjenigen, die immer noch unkritisch-naiv auf den Staat (auf Papi und Mami) vertrauen, sei gesagt: Ihr werdet die ersten Opfer sein. Aus irgendeinem Grund bestraft das Leben allzu große Blauäugigkeit.
    Außerdem verkaufen uns Papi und Mami grad mit Haut und Haaren an die Ölscheichs. Das restliche Ö gibt´s eben nur im Tausch gegen Unterwerfung unter den Islam.

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  17. Walter Roth

    Hier mal ein paar begleitende Fakten zum Thema Waffen.
    ich habe sie vor Jahren zusammengetragen, hauptsächlich dienten sie dem Kampf gegen die Schweizer Enwaffnungsinitiative vom Februar 2011.
    Aber ein paar jüngere Zahlen habe ich noch mit eingeflochten.
    ——————————————

    Australien:

    Australien zog 1996 insgesamt 640.381 private Schusswaffen ein und vernichtete sie zum Preis von 500 Millionen Dollar.

    Bereits 1997 stieg die Zahl der Gewaltverbrechen um 3,2 Prozent und Überfälle nahmen um 8,6 Prozent zu. Bewaffnete (!) Raubüberfälle legten satte 44 Prozent drauf.
    Makabrer Spitzenreiter ist der Staat Victoria, in welchem Schusswaffendelikte sogar um 300 Prozent anstiegen. Dagegen gab es in Australien in den 25 Jahren vor 1996 unter anderem bei bewaffneten Raubüberfällen einen stetigen Rückgang.

    ——————————————-

    England

    In England geschah die Entwaffnung der Bürger 1997. Damals wurden rund 162.000 Kurzwaffen eingezogen und weitestgehend vernichtet. Die ehemaligen Besitzer erhielten eine Entschädigung von etwa 95 Millionen Pfund.
    Allein im Zeitraum von September 1998 bis September 1999 stieg die Kriminalität in London um 22 Prozent ….und dabei die bewaffnete Kriminalität um zehn Prozent.
    Ähnliche Entwicklungen gab es im ganzen Land. Mittlerweile sollen mindesten drei Millionen illegaler Waffen in Großbritannien kursieren.

    Das UNO Interregional Crime & Justice Research Institut zeigte 2003 auf, dass die Einwohner von Wales und England unter einer höheren Verbrechenslast leiden als vergleichbare andere Länder: auf 100 Einwohnen kommen dort 55/100 Verbrechen ( in den anderen Industrieländern dagegen sind es 35/100 ). Anmerkung….hier ist mit 55/100 ….55 Delikte auf 100-tausend Einwohner gemeint.

    Bei »Kontakt-Verbrechen« ( Raub, sexueller und gewalttätiger Überfall ) liegt der Anteil in England und Wales mit 3,6 Prozent deutlich vor den USA mit 1,9 Prozent.
    Allerdings darf man hier nicht verschweigen das die Zahlen seit 2004 wieder leicht rückläufig sind. Es wird zu Beobachten sein, ob sich da ein Trend herausbildet und ob dieser anhalten wird und wie sich die Migration darauf auswirken wird.

    ——————————————————–

    USA ……mehr Waffen, mehr Abschreckung.

    Dort löste eine Liberalisierung der Waffengesetze seit Ende der 1970er-Jahre in vielen Bundesstaaten eine gegenteilige Entwicklung aus.

    Über so eine gegenläufige Entwicklung dürfen sich die Einwohner des Staates Florida seit 1987 freuen, als eine Gesetzesänderung das Führen einer Schusswaffe zum persönlichen Schutz auch außerhalb des eigenen Besitztums erleichterte.
    So gab es 1992 noch 13.945 Gewaltdelikte (Mord, Vergewaltigung, Raub und Körperverletzung), so lagen diese bei fallender Tendenz seit 1989, ….im Jahr 2001 nur noch bei 7.210 Taten. Somit beträgt der Rückgang 48,3 Prozent. Parallel dazu stiegen die Übergriffe auf wehrlose (!) Touristen an, bis die Polizei gegen Ende der 80-iger Anfang 90-erjahre neue aufwändige Programme zum Schutz der Reisenden entwickelte.
    Insgesamt ging in Florida von 1987 bis 1995 die Zahl aller Tötungsdelikte um 22 Prozent und Taten mit Schusswaffengebrauch sogar um 29 Prozent zurück.

    Von den 295.220 Waffentragscheinen, die in Florida seit Inkrafttreten des Gesetzes von 1987 bis zum 31. Mai 1995 ausgestellt wurden, mussten nur 48, sprich etwa 0,016 Prozent wegen Missbrauchs wieder eingezogen werden. Mit 99,984% der Waffenträger gab es also keine Probleme.

    Man schätzt übrigens die Waffendichte in den USA auf ca. 90 Waffen pro 100 Einwohner.
    In der Schweiz auf m 60 zu 100 Einw. womit sie Platz 2 belegt.
    Deutschland schätzt man sie auf ca. 30 zu 100, es hat aber eine wesentlich höhere Gewaltrate als die Schweiz.
    Seit 40 Staaten in den USA das verdeckte Waffentragen (!!) wieder erlaubt haben, sind die Kriminalitätsraten in diesen Staaten drastisch gesunken. Zum Beispiel, die Tötungsdelikte in New York …… minus 79%, in Los Angeles…… minus 68% oder in Chicago….. minus 46%.
    Quelle : FBI – Statistik.
    Das FBI ist wohl kaum mit Extremisten oder Waffennarren gleich zu setzen, nein vielmehr ist es ein der Organisationen die für eine wesentlich strengere Reglementierung eintreten, was bei einer Staatlichen Behörde ja auch nicht verwundert.

    Hier noch etwas aktuellere Zahlen aus den USA………….

    Crimes per 100,000 population

    Total
    Violent
    Crime Murder Rape Robbery Aggravated Assault

    Year 1991 758.1 9.8 42. 272.7 433.3
    2008 457.5 5.4 29.7 145.7 276.7
    2009 429.4 5.0 28.7 133.0 262.8
    Trend, 2008-2009 -6% -8% -4% -9% -5%
    Trend, 1991-2009 -43% -49% -32% -51% -39%

    Im Staat Washington mit seinem totalen Waffenverbot ist die Rate der Gewaltdelikte 8 x höher als im US Durchschnitt.
    In Nachbarstaat Vermont, in dem es noch nie ein Waffengesetz gab und man alles kaufen und tragen kann was der Markt in den USA hergibt, ist die Rate 40 x niedriger wie in Washington.

    Übrigens :

    Unter „verdecktem“ Waffentragen ist in den USA nicht vordergründig das Tragen im Kino oder Restaurant unter dem Jackett zu verstehen, sondern, ……dass man sie im Handschuhfach eines Autos, oder in einem Aktenkoffer, im Wohnwagen oder der Handtasche einer Frau mitführen darf, also auf eine Weise wie sie ihren Schutzzweck auch sofort erfüllen kann sollte der nötig werden.
    Hier noch ein Link zu einer Statistik der NRA aus den USA zum Thema Gewaltkriminalität und Schusswaffen. Und wie gesagt, diese Statistik stützt sich ja auch auf Bundeszahlen, die NRA kann sie ja nicht selber erheben.

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  18. Walter Roth

    Aus dem Blog von Katja Triebel.

    In kaum einer europäischen Demokratie haben Menschen, insbesondere Frauen,
    weniger Rechte sich zu schützen als in Deutschland.
    In vielen europäischen Staaten, wie Österreich, Schweiz, Luxemburg, Tschechien ist es bedrohten Menschen möglich, nach entsprechenden Prüfungen einen Waffenschein zu bekommen.

    Diese Staaten fallen NICHT durch Schießereien oder erhöhte Mordraten auf!!!!

    In Deutschland ist es der Allgemeinheit konsequent verboten, sich zu schützen.

    Pfefferspray darf nur gegen Tiere eingesetzt werden und selbst für vollkommen unzureichende Mittel, wie Schreckschusspistolen, benötigen die Bürger Waffenscheine. Das gibt es nirgendwo sonst. So werden Opfer produziert.
    In den USA haben in den vergangenen 30 Jahren fast alle 50 Bundesstaaten den Bürgern das Recht gegeben, einen Waffenschein zu erwerben. Dadurch ist in ALLEN diesen Staaten die Mordrate um 20-25% GESUNKEN!!!
    Insgesamt ist heute die USA auf die Kriminalitätsrate von 1970 zurückgefallen!!!

    Warum ist EUCH das nicht bekannt?

    Weil diese Fakten von den deutschen Medien konsequent verschwiegen werden.
    Ein ehrlicher Mensch, der sich schützen kann, wird als Gefahr dargestellt, weil DAS von den Politikern und der reichen Oberschicht nicht gewollt ist.
    Nur eine Handvoll Leute besitzen die Medien.
    Sie bestimmen, was IHR wissen sollt und was nicht.
    IHR werdet regelmäßig belogen:

    So wird EUCH erzählt, daß in den USA jedes Jahr 30.000 Menschen durch Schußwaffen umkommen!
    Das es nur 8000 sind, die ermordet werden und der Großteil auf Suizide entfällt, sagt man EUCH nicht!
    Auch wird diese Zahl natürlich nicht in Relation zu den 320.000.000 Mill Einwohner der USA gesetzt…..
    ————————————————————-
    Was auch in jeder Diskussion immer fehlt, …….dass die Zahl der Geretteten niemals genannt: Man schätzt sie auf 0,64% der Bevölkerung also 2.000.000 Menschen!!! …… 2 Millionen.
    Und das JEDES Jahr….
    Laut FBI bestand bei 14% dieser Geretteten sogar eine „extreme“ Lebensgefahr.

    Sie sind nur am Leben, weil sie sich mit ihrer Waffe schützen konnten!
    ——————————————————————

    Und nur in 5% dieser Fälle ist es überhaupt zum Schuß gekommen!

    95% der Täter flüchten, wenn sie erkennen, daß das Opfer bewaffnet ist!

    Der Verbrecher sucht ein wehrloses Opfer, nicht einen gefährlichen Gegner!

    All das ist EUCH nicht bekannt, weil es permanent von den Medien verschwiegen wird.

    ——————————

    Noch ein Beispiel?

    Anfang des Jahres wurde bekannt gemacht, daß man in Texas Waffen offen tragen darf.
    Bilder des “Wilden Westen” wurden heraufbeschworen.
    Aber, wurde darüber berichtet, daß Texas dadurch eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der USA hat? ….Nein!
    Wurde darüber berichtet, daß in den US-Staaten mit strengen Waffengesetzen,
    wie Kalifornien, die Kriminalität erheblich höher ist? Nein!

    Wurde darüber berichtet, daß es bereits in mehreren US-Staaten erlaubt ist Waffen offen zu tragen, weil durch die Abschreckung die Erfolge so positiv waren? ….Nein!

    Wurde darüber berichtet, daß bereits MEHRFACH Amokläufer von bewaffneten Privatleuten gestoppt wurden, bevor sie mehrere Menschen töten könnten? Nein!

    Und wenn IHR jetzt behauptet, daß dies alles gelogen ist, dann macht Euch bitte die Mühe und Googelt!
    Wer Englisch kann, ist natürlich im Vorteil……

    Aufgrund dieser Fakten wurde die Petition gestartet.
    Es geht NICHT darum, daß JEDER ohne Prüfung Waffen kaufen darf!!!!
    So etwas will kein vernünftiger Mensch in Deutschland.
    Es geht darum, daß JEDER das Recht hat, diese Prüfungen abzulegen!
    Jeder Mensch hat das Recht sich und seine Familie zu schützen! Warum nicht in Deutschland?

    Laut “Weißem Ring” werden hier in Deutschland jedes Jahr 450 Menschen durch Gewalttäter ermordet!!!
    Über 40.000 Menschen werden, teilweise bis zum Pflegefall, verletzt.
    Jede Woche werden in Deutschland 5 Frauen ermordet!
    Sie alle hatten keine Chance, nicht mal das Recht, sich zu schützen.
    Wir wollen, daß jeder Täter, der eine Frau angreift, damit rechnen muß, statt eines Opfers
    einen wehrhaften Gegner vor sich zu haben.
    Jede Frau, die keine EIGENE Waffe haben will, soll damit rechnen können,
    daß sie JEDERZEIT von jeder anderen Frau beschützt werden kann!

    Es ist diese Art der Abschreckung, welche die Kriminalität wirksam senkt.

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    1. maru

      Danke für die Infos @W.Roth.
      Mittlerweile ist unter den aktuellen Umständen davon abzuraten, Waffen auf „offiziellem“ Wege zu erlangen. Es gibt ein Verzeichnis, in dem penibel registriert ist, wer Waffen im Haus hat.
      Da sich momentan alles auf einen Bürgerkrieg zubewegt, können die dann vorher beschlagnahmt werden. Gibt es die Waffe offiziell gar nicht, kommt auch niemand vorbei, um sie abzuholen.
      Hat man schon eine angemeldete Waffe, kann man sie als gestohlen melden – dann ist sie offiziell auch weg.

      Man darf jetzt weniger der brave Staatsbürger sein, der nur wahrheitsgemäße Angaben macht, sondern SCHLAU.

      Grabt ihm auch auch auf jeden Fall das Geld ab, wo immer es geht – und GENIESST es. Wenn zum Beispiel die Firma des Arbeitgebers ihren Hauptsitz im Ausland hat, kann man dort Steuern zahlen (muß mit dem Arbeitgeber verhandelt werden). Die Sozialversicherung erfolgt dann nach den Regeln für Freiberufler.

      Der Staat hat uns spätestens 2015 seine Loyalität aufgekündigt. Darum müssen wir gleichziehen und ebenfalls unsere Loyalität aufkündigen. Niemals darf man mehr geben als man wieder zurückbekommt. Wer mich bescheißt, den darf ich mit Fug und Recht auch bescheißen. Reziprozität nennt sich das.

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      1. 300sel

        Wie kommen Sie denn auf die bereits mehrfach hier vorgetragene und völlig absurde Idee, dass in Deutschland abhängig beschäftigte eines ausländischen Arbeitgebers in Deutschland keine Einkommensteuer und Sozialabgaben bezahlen müssten und dass dies nur „Verhandlungssache“ zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer sei?

        Was Sie behaupten, ist allenfalls möglich, wenn sich auch Ihr Arbeitsplatz im Ausland befindet und Sie sich an mindestens 183 Tagen des Jahres im betreffenden Land aufhalten und dort einen Wohnsitz haben (was dem deutschen Fiskus ggf. nachgewiesen werden muss).

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      2. maru

        @300sel: Die 183 Tage kommen auch hin.
        Einen ausländischen Wohnsitz mußte ich bisher nicht nachweisen. Wäre aber auch kein Problem, dann geht man eben zum Einwohnermeldeamt, meldet sich in Dtschld. ab, hinterläßt stattdessen irgendeine ausländische Adresse, z.B. bei Freunden in Mexico City oder Miami. Das mache ich sowieso immer wenn ich länger als 2 Monate im Stück im Ausland unterwegs bin und von Dtschld. aus nicht erreichbar sein will..

        Die Idee mit dem (festen?) ausländischen Wohnsitz ist gar nicht so verkehrt. Dann hätte man etwas vorzuweisen, wenn man hier mal unbedingt weg muß.
        Momentan sieht es ja genau danach aus.

        Man bekommt immer was man will, vorausgesetzt, man will es wirklich.
        Sie denken noch viel zu staatstreu @300sel. Das werden Sie aufgeben müssen, der Staat ist auch nicht treu zu Ihnen. Andernfalls zahlen Sie drauf.

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      3. Walter Roth

        Richtig…………….

        Lies mal das hier, sie wollten auch erst noch alle Waffen einziehen.

        Googeln unter : AnoNews Vienna
        Bosnienkrieg – Ein Jahr in der Hölle / 35 Prepper-Ausreden

        Veröffentlicht am 27. November 2015

        Im Falle des Strumes „Kathrina“ in New-Orleans versuchte man es ebenso.
        Aber die NRA in den USA hat sofort Anwälte losgeschickt die das unterbanden.
        Ansonsten wären viele Einwohner New-Orleans den schwarzen Banden zu Opfer gefallen.

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  19. Walter Roth

    Zitat aus dem Freitraum Magazin.

    http://freiraum-magazin.com/2016/02/12/………………..

    Waffen bedeuten Zivilisation von Maj. L. Caudill

    „Ich trage meine Waffe nicht, weil ich Angst hätte, sondern weil sie mich befähigt, keine Angst zu haben. Es behindert nicht die Möglichkeiten derjenigen, die mit mir verhandeln wollen, es behindert nur die Möglichkeiten derjenigen, die mich zu etwas zwingen wollen.“

    Die Menschen haben nur zwei Möglichkeiten, miteinander umzugehen: Vernunft und Gewalt. Wenn du möchtest, dass ich etwas für dich tun soll, hast du die Wahl, mich entweder mit einem Argument zu überzeugen oder mich unter Androhung von Gewalt dazu zu zwingen.

    Jede menschliche Interaktion fällt unter eine dieser beiden Kategorien, ohne Ausnahme. Vernunft oder Gewalt, mehr gibt es nicht. In einer wirklich moralischen und zivilisierten Gesellschaft interagieren Menschen nur durch Überzeugung. Gewalt ist keine gültige Methode der sozialen Interaktion und die einzige Sache, die Gewalt tatsächlich aus der Auswahl der Möglichkeiten entfernt, ist die persönliche Schusswaffe, so paradox es für einige auch klingen mag. Wenn ich eine Waffe habe, kannst du mich nicht mit Gewalt zu etwas zwingen. Du musst mir Gründe liefern und versuchen, mich zu überzeugen, weil die Waffe mir die Möglichkeit gibt, die Drohung oder sogar die Anwendung von Gewalt zu neutralisieren. Eine Schusswaffe ist die einzige Waffe, die eine 50 Kilo Frau auf Augenhöhe mit einem 110 Kilo Straßenräuber bringt, einen 75-jährigen Rentner auf Augenhöhe mit einem 19-jährigen Schlägertypen und eine einzelne Person auf gleiche Augenhöhe mit einer Wagenladung betrunkener Typen mit Baseball-Schläger.

    Die Waffe entfernt die Unterschiede in Körperkraft, Größe oder Anzahl zwischen einem potentiellen Angreifer und dem Verteidiger. Es gibt viele Menschen, die denken, dass das Böse von einer Waffe ausgehen würde. Dies sind die Menschen, die meinen, wir würden zivilisierter, wenn alle Waffen aus der Gesellschaft entfernt werden würden, weil eine Waffe einem bewaffneten Räuber es einfacher machen würde, seine Arbeit zu tun. Aber dies ist natürlich nur dann der Fall, wenn das potenzielle Opfer entweder durch eigene Wahl oder durch Zwang entwaffnet wurde.
    Diese Ansicht hat keine Gültigkeit mehr, wenn die möglichen Opfer bewaffnet sein könnten. Menschen, die nach dem Verbot von Waffen rufen, bitten förmlich darum, von Stärkeren und von den Vielen beherrscht zu werden – und das ist das genaue Gegenteil von zivilisiert. Ein Straßenräuber, auch ein bewaffneter, kann nur ein erfolgreiches Leben in einer Gesellschaft leben, in der der Staat ihm das Gewaltmonopol eingeräumt hat.

    Dann gibt es noch das Argument, dass die Waffe eine Konfrontation tödlich machen würde, die sonst nur zu einer Verletzung geführt hätte. Dieses Argument ist in mehrfacher Hinsicht trügerisch. Eine Konfrontation, an der keine Waffen beteiligt sind, wird stets von dem Stärkeren gewonnen, von demjenigen, der körperlich überlegen ist und deshalb den Unterlegenen verletzen konnte.
    Menschen, die denken, dass Fäuste, Knüppel, Stöcke oder Steine keine tödliche Gefahr wären, die den Einsatz einer Schusswaffe rechtfertigen würden, haben zu viel Fernsehen geschaut und denken, dass Menschen, die in eine Schlägerei geraten, höchstens eine blutige Lippe davontragen. Es ist eine Tatsache, dass eine Waffe nur dem schwächeren Verteidiger ermöglicht, sich mit Gewalt zu verteidigen, nicht dem ohnehin schon stärkeren Angreifer. Wenn beide bewaffnet sind, ist das Kräfteverhältnis ausgeglichen.

    Eine Schusswaffe ist die einzige Waffe, die als Waffe in den Händen eines Achtzigjährigen genauso tödlich ist, wie in der Hand eines Gewichthebers. Sie wäre keine ausgleichende Kraft, wenn sie nicht gleichzeitig tödlich und leicht handhabbar wäre. Wenn ich eine Waffe trage, dann

    nicht, weil ich auf einen Kampf aus wäre, sondern weil ich in Ruhe gelassen werden will. Ich trage meine Waffe nicht, weil ich Angst hätte, sondern weil sie mich befähigt, keine Angst zu haben. Es behindert nicht die Möglichkeiten derjenigen, die mit mir verhandeln wollen, es behindert nur die Möglichkeiten derjenigen, die mich zu etwas zwingen wollen. Es entfernt Zwang aus der Gleichung … und deshalb ist eine Waffe zu tragen ein zivilisierter Akt.

    Die größte Zivilisation ist eine, in der alle Bürger gleich bewaffnet sein können und nur überzeugt und niemals zu etwas gezwungen werden können.

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    1. Ralf Pöhling

      @Walter Roth

      Waffen sind Gleichmacher. Sie sorgen für echte Gerechtigkeit, indem sie arm und reich, stark und schwach auf das selbe Niveau bringen. Ohne Waffen kann es keine Gerechtigkeit und keine individuelle Freiheit geben.

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      1. Walter Roth

        Mir ist das seit langem klar.
        Abe bringen sie das mal den Dummschafen in Deutschland und der Schweiz bei….?

        Versuchen die den Idiotien mal zu erklären das Trump gewählt wurde und also Präsident ist und bleiben muss.
        Da machen sie dann nämlich alle sofort Ausnahmen geltend, und begreifen nicht das sie die Demokratie damit ad Absurdum führen.

        Nein, leider glauben die Menschen zu grössten Teilen immer noch, dass Beamte und Regierung sich um ihr Wohl sorgen und das Waffen nur für böse Menschen wichtig sind.
        Tja, dumm nur das unsere „Organe“ nahezu immer bewaffnet sind.

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      2. Ralf Pöhling

        @ Walter Roth

        In weiten Teilen volle Zustimmung, Herr Roth.
        Allerdings sind die Organe in Deutschland nicht wirklich das Problem. Da findet man im direkten Kontakt deutlich mehr Zustimmung, als der Durchschnittsbürger ohne direkten Kontakt allgemein annimmt.
        Deutschland ist viel zu hierarchisch organisiert und der Parteienstaat schlägt an jeder Ecke durch.
        Der Fisch stinkt vom Kopf her und das „Gehirn“, welches die Organe steuert, ist faul.
        Flachere Hierarchien und mehr individuelle Bürgerrechte sind langfristig sicherlich die Lösung des Problems. Allerdings hat das seit Jahren in Amt und Würden befindliche „Gehirn“ bereits so viel Schaden angerichtet, dass der sofortige Abbau des Staatsapparates zur Zeit weniger Erfolg verspricht, als seine direkte Übernahme. Man muss die Situation mit massivem Personalaufgebot zunächst gerade rücken.
        Das schließt eine Bewaffnung und Aufrüstung des Bürgers, als zivile Unterstützung zum Beamtenapparat, aber keinesfalls aus, sondern ganz explizit mit ein.
        Wenn alle an einem Strang ziehen, wird sich die aktuelle Situation entschärfen lassen.

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    2. Jule

      Und wer hat immer die besseren, stärkeren Waffen ?
      Bis hin zu Atom-Waffen ?

      Sie oder ich ?

      Nein, natürlich … nicht, die haben nur jene die die Welt besser, friedlicher machen wollen … …
      Frieden, Demokratie und Wohlstand … per Bomben/ Drohnen … bringen … …
      Stellen Sie sich vor innert im Umkreis Ramstein zu leben – ggf. wäre Ihre Waffe … ein nutzloses „ Spielzeug“.
      Was ich nicht verstehe ist das die überwiegende MASSE (!) sich von ein paar wenigen „Eliten „ wieder und immer wieder … derart misshandeln lässt.

      Es läuft – mal wieder – darauf hinaus das sich auf den Straßen … gegenseitig die Köpfe eingeschlagen werden – zur Freude jener die genau das planten, wollten – und dann – mal wieder – ihren Erfolg feiern.

      In den USA- oder VSA … … ( zwei unterschiedliche Begriffe … die ebenso unterschiedlich zu begreifen sind ) gilt per Verfassung … das Recht zur Bewaffnung …
      WARUM gibt es diesen Passus ? Was sollte den (Neu) Bürgern damit versprochen werden ?

      Neue Welt ? Recht zur Verteidigung ? Auch gegen eine Regierung die wider den Versprechen handelt ?

      🙂😀

      Die ( Neu) Bevölkerung … der USA/ VSA … wird gerade ebenso entwaffnet wie alle anderen Völker.

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  20. Pingback: Was, wenn die Staatsgewalt den Vertrag mit ihren Bürgern nicht mehr einhält und sie nicht mehr schützt? – Jürgen Fritz Blog | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  21. maru

    Die Diskussion hier ist noch viel zu blauäugig und zu weit weg von der Realität.
    Der importierte Abschaum aus den Shitholes der Dritten Welt kriecht uns bald durch jedes Kellerfenster und durch jede Dachluke.
    In Frankreich ist es jetzt schon so, daß Häuser besetzt werden, wenn z.B. die Bewohner für längere Zeit verreist sind. Die kommen dann nach Hause und finden Moslem- oder Afrikanergruppen in ihren Häusern und Wohnungen vor.
    Mal ehrlich, wer von euch ist darauf ernsthaft vorbereitet? Die Polizei hilft euch da jedenfalls nicht.

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    1. 300sel

      Zwar gefällt mir Ihre Art sich auszudrücken nicht, aber vom Grundsatz haben Sie schon Recht.
      Dass gerade Afrika Europa einfach überrennen wird, war seit Jahrzehnten absehbar. Dass von politischer Seite nichts dagegen unternommen wurde und bis heute nichts wirksam unternommen wird, führe ich auf absolutes Unvermögen unserer „Spitzenpolitiker“ zurück. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Menschen der Dritten Welt dank TV und Internet ein Bild von Europa gemacht haben und Erwartungen entwickelt haben, die nicht der Realität entsprechen. Mit diesen Erwartungen – zusätzlich geschürt von politischen Vollpfosten wie der deutschen Kanzlerin – machen sie sich dann auf den Weg … und „jetzt sind sie eben da“.
      Da der Zustrom nicht abreissen wird, werden die von ihnen beschriebenen Zustände früher oder später auch in Ländern wie Deutschland eintreten. Ob die Enteignung ihres Zweithäuschens schleichend durch den Staat oder auf einen Schlag durch „Schutzsuchende“ aus Subsaharaafrika erfolgt, macht allerdings vom Ergebnis gesehen am Ende keinen Unterschied. Wenn so weiter regiert wird, müssen wir uns von unserem gewohnten Wohlstand so oder so verabschieden.

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      1. maru

        „Dass von politischer Seite nichts dagegen unternommen wurde [..] führe ich auf absolutes Unvermögen unserer „Spitzenpolitiker“ zurück.“

        Nein, das ist KEIN Unvermögen, das ist volle ABSICHT. Dahinter steckt eine Agenda, bei der verschiedene auf Weltherrschaft ausgerichtete internationalistische Machtkartelle (Finanz-Globalisten, sozialistische Gruppen und der Islam, vertreten durch durch die OIC) miteinander kollaborieren.

        „In der Politik gibt es keinen Zufall. Alles erscheint genauso wie es geplant wurde“ (Roosevelt).

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      2. maru

        Die Menschen in der Dritten Welt haben sich auch nicht aufgrund von TV und Internet ein falsches Bild von Europa gemacht und entsprechende Erwartungen entwickelt, die nicht der Realität entsprechen.

        Diese Erwartungen beruhen zu recht auf VERSPRECHUNGEN seitens der deutschen Regierung. Ich habe zuerst auch immer gedacht, die Invasoren spinnen komplett, wenn sie sich darüber beschwerten, das versprochene Häuschen, das dazugehörige Auto und das versprochene Geld in Höhe von mindestens 3000 € pro Person noch nicht bekommen zu haben.

        Vor einigen Wochen jedoch habe ich im Archiv der „Deutschen Welle“ Werbespots für afrikanische, arabische und sogar südamerikanische (Venezuela) Länder gefunden, die den Neusiedlern (genau das sind sie nämlich für unsere Regierung als Handlanger von UN und EU) genau dies versprochen haben. Die Leute beschweren sich also sogar zu recht, wenn sie unter Vortäuschung falscher Tatsachen hierher gelockt wurden und sich stattdessen in einem Flüchtlingsheim wiederfinden.

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      3. Der Beurteiler

        „Beschweren sich zu recht!“

        Das sehe ich anders, es spricht für die sprichwörtliche Blödheit vieler „Flüchtlinge“ dies wirklich zu glauben! Außerdem sind sie doch durch ihre Smartphones mit der ganzen Welt vernetzt, wissen also, was möglich oder nicht möglich ist!

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      4. maru

        Sie sind naiv 300sel. Schlafen und schnarchen Sie weiter.
        Schauen Sie sich das Resettlement-Paper der EU an, Das Programm der CDU zu Resettlement (Umsiedlung), das Archiv der Deutschen Welle, die Programmentwicklung der OIC und ihre Finanzverflechtungen in Europa usw.

        Aber sorry, ich habe keine Zeit, mich mit Anfängern dieser Thematik zu beschäftigen und hier Privatunterricht zu geben. Sie müssen sich schon selber schlau machen.

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      5. 300sel

        Irgendetwas daher zu schwadronieren ist keine große Kunst.
        Da Sie aber Ihre Behauptungen offenbar nicht belegen können, buche ich Ihre Beiträge fortan als das übliche Wutbürgergeblubbere ab. Auch Sie bekommen Ihren Hintern doch nicht von der Couch und üben lediglich die Revolution an der Tatsatur Ihres Computers.

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      6. maru

        Das ist ja wohl kaum meine Aufgabe, Sie mit Recherchearbeit zu bedienen.
        Diese Haltung gefällt mir auch nicht. Man muß schon EIGENINITIATIVE zeigen, wenn man was will. Alles andere ist parasitär.

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      7. 300sel

        Ich bin nicht auf der Suche nach „Belegen“ für Ihre abstrusen Verschwörungstheorien, Ihre eigenwillige Auslegung des Mietrechts usw., usf.. Sie müssen Ihre Behauptungen schon selbst mit belatbarem Material belegen, wenn Sie möchten, dass man Ihnen Glauben schenkt.

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      8. 300sel

        Ich bin nicht auf der Suche nach „Belegen“ für Ihre abstrusen Verschwörungstheorien, Ihre eigenwillige Auslegung des Mietrechts usw., usf..

        Sie müssen Ihre Behauptungen schon selbst mit belastbarem Material belegen, wenn Sie möchten, dass man Ihnen Glauben schenkt.

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      9. maru

        Wissen Sie was @300, es ist sehr schade, daß es auf dieser Webseite keine Igno-Taste gibt. Aber ich werde es schon auch so hinbekommen.

        Ihre respektlose und TROTZIGE Art, sich auszudrücken, nervt beträchtlich.
        Wenn man keine Ahnung hat und aus Mangel an Wissen nicht KOMPETENT mitreden kann, sollte man einfach mal den Mund halten.

        Äußerst unsympathisch ist Ihre fordernde NEHMERHALTUNG, die sich im übrigen nicht wesentlich von der der Merkill-Invasoren unterscheidet.

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      10. 300sel

        @maru juncker

        „Ich behaupte etwas, stelle das dann in den Raum und warte einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da behauptet wurde, dann mache ich weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

        Kommt mir irgendwie bekannt vor … Ihnen auch?

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      11. maru

        Ich habe es gar nicht nötig, daß Sie mir Glauben schenken. Sie sind mir gegenüber auch nicht in der Position, FORDERUNGEN zu stellen oder gar noch beleidigend und ausfallend zu werden. Sind Sie eigentlich noch ganz bei Trost?

        Was sollte ich davon haben, jetzt Zeit und Energie dafür aufzuwenden, „Belege“ aus meinem Archiv für Sie herauszusuchen?

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      12. 300sel

        Nun, es liegt natürlich an Ihnen, ob Sie Ihre Thesen mit belatbaren Fakten unterlegen wollen oder nicht. Da Sie es aber offenbar nicht können, muss man Sie wohl nicht weiter ernst nehmen. Das Internet ist schon voll genug von Fakenews. Da sticht Ihr Geschreibsel auch nicht weiter hervor. Leben Sie wohl in Ihrer verqueren Welt.

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      13. maru

        Apropos Junkcker: Netter Versuch, mich an der Ehre herauszufordern. Aber zu durchsichtig. Ich würde noch nicht mal meine HiWis anweisen, für Sie etwas rauszusuchen, zumal Sie das selber können.
        Sie können sich auf den Kopf stellen, von mir kriegen Sie NICHTS.

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      14. 300sel

        Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit, nicht um meine. Ich habe nämlich nicht behauptet, dass die Deutsche Welle Migranten aus der Dritten Welt „Häuschen, das dazugehörige Auto und … Geld in Höhe von mindestens 3000 € pro Person“ verspricht.

        Jetzt begriffen?

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      15. maru

        Sie begreifen es immer noch nicht. Ich WILL Ihnen aufgrund Ihrer respektlos-unverschämten Art nichts geben oder Ihnen auch nur einen einzigen Millimeter entgegenkommen. Sie sind bei mir unten durch. Comprende?

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      16. 300sel

        Sie müssen mir doch gar nicht „entgegenkommen“. Ich fordere auch nichts, sondern gehe schlicht und ergreifend davon aus, dass Sie Ihre Behauptung zur angeblichen Migranten-Anwerbung der DW nicht belegen können. Es geht einzig um Ihre Glaubwürdigkeit und die Glaubwürdigkeit Ihrer Beiträge. Ob Sie die Chance nutzen oder nicht, hängt a) davon ab, ob Ihre Behauptung stimmt und b) (so sie stimmt) davon, ob Sie sich die Mühe machen, den Beweis zu liefern. Da Sie sich aber lieber um Kopf und Kragen schreiben, wird sich der Beweis wohl auch in Ihrem ominösen „Archiv“ nicht finden.

        Nach der penetranten Wiederholung Ihrer Weigerung, den Bullshit, den Sie von sich geben, mit Fakten zu belegen, ist der Fall für mich klar: Sie blaffen entweder oder Sie sind irgendwelchen Fakenews („anonymousnews.ru“ ?) aufgesessen und wissen jetzt nicht mehr, wie Sie sich aus der Situation heraus manövrieren sollen. Das ist aber Ihr Problem, nicht meines.

        Schönen Tag noch.

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      17. maru

        Meine Glaubwürdigkeit steht mit Sicherheit nicht zur Disposition. Ich bin eine international anerkannte Wissenschaftlerin und einen respektvollen Umgang gewohnt. Gesellschaftlich stehe ich mit Sicherheit über Ihnen. Was für diesen Blog aber auch egal ist.

        Daten gebe ich nur raus, wenn ich davon etwas habe oder es mir schlicht Spaß macht. Wenn Sie sich aber aufführen wie die Wildsau im Schweinestall, haben Sie nach den gültigen Regeln der Reziprozität (auf die ich ganz gesteigerten Wert lege) jedweden Umgang oder gar Zugang zu Informationen verwirkt.

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      18. 300sel

        Ich bleibe dabei. Für Ihre Behauptung, dass die ‚Deutsche Welle‘ Migranten in der von Ihnen beschriebenen Weise anwerbe, werden Sie keine Beweise liefern können, weil es keine gibt. Falls Sie das anspornt zu suchen, bin ich aber gerne bereit, um eine gute Flasche Roten aus meinem erlesenen Weinkeller zu wetten, dass Ihnen das nicht gelingt.

        Ob Sie eine „international anerkannte Wissenschaftlerin“ sind oder nicht, kann im Grunde dahin gestellt bleiben. Und wo ich gesellschaftlich stehe, entzieht sich jedenfalls schon mangels Bekanntschaft Ihrer Urteilsfähigkeit.

        Von seriösen Wissenschaftlern erwarte ich jedoch, dass sie wissenschaftlich fundiert arbeiten. Dazu gehört es auch, seine Thesen und Behauptungen zu belegen. Da Sie dazu offenbar nicht in der Lage sind, bezweifle ich sehr, dass Sie überhaupt je eine Universität von innen gesehen haben. Jedenfalls nicht als Studierende oder als echte Wissenschaftlerin.

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  22. Pingback: DIE LETZTEN TAGE | inge09

  23. Jule

    „Unser“ Staat … existiert nicht mehr.
    Jene die an der „Spitze“ – warum und unter welchen Umständen … auch immer platziert … – sitzen, haben sich bereits ergeben …
    Was nun folgt ist lediglich die Fortsetzung alt bekannter Muster.

    … …

    Was blieb denn von der berühmten Revolution der Franzosen ? Schaut euch das Land im Heute an !!

    Nix blieb … was kam dürfte bekannt sein.

    Gerade Frankreich … über Templer … ( Freitag den 13 … ) „ blutige Hochzeit“ ( Bartholomäus-Nacht“ ) erfahren … sollte um religiöse/ ideologische Kräfte wissen.

    FR und D … eine sehr, sehr belebte… „Freundschaft „ – gleiches gilt für D und GB …

    Diese „EU“ ist nichts weiter als ein verzweifelter Haufen … im Versuch „ewige“ Streitereien zu beenden.
    Der € war dazu das schlechteste Instrument …

    Und wer auch immer von europäischen (!) Werten redet wenn er eigentlich diese „EU“ meint …
    sollte sich einen Globus anschauen … …
    Diese „EU“ ist mitnichten EUROPA !

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  24. Martin1

    Aber unser Steuergeld nehmen sie doch noch!

    Für schlechte Leistungen sollte man nix bezahlen!

    Ich wäre für einen eintägigen Generalstreik!

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    1. 300sel

      Ein eintägiger Streik wird nichts bewirken. Da müsste schon so lange gestreikt werden, bis der ganze Laden auseinanderfliegt. Aber das wird zumindest in Deutschland, Österreich und Skandinavien nicht passieren, in den Südländern aber auch nicht, da sie ja die Nehmerländer der EU sind.

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      1. Wolfgang Bartels

        Wenn Deutschland 11 Tage stillsteht ist der Fall geritzt.
        Deutschland muss gar nicht streiken.
        Es genügt wenn die LKW´s 11 Werktage stehen, die Industrie nicht mehr produzieren kann, der Handel stillsteht, Tankstellen ohne Treibstoff sind und der hungrige Mob durch die Strassen zieht.
        Militärische Ausbildung in Spec. Ops. Truppen lehren dies.
        Besorgt euch Vorräte für 3 – 4 Wochen und Waffen um euch zu verteidigen.
        Der Rest erledigt sich selbst.

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      2. 300sel

        Die Option mit den Lkw-Fahrern müssen Sie MIR nicht erklären. Allerdings ist Deutschland nicht Frankreich. Deutsche Lkw-Fahrer werden Sie nicht so leicht dazu bringen, elf Tage lang alles lahm zu legen. Wirksam wäre es natürlich schon …

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  25. Wolfgang Bartels

    Ich war über 10 Jahre Soldat und in Ländern eingesetzt in denen die Bundeswehr offiziell nie war.
    Vorzeitig ausgeschieden wegen einem „Öhmmm“ Manöverunfall in einem Land wo keine Manöver stattfanden.
    Nach Ausscheiden wechselte ich direkt ins Auswärtige Amt wo ich noch 9,5 Jahre nur in Krisenregionen eingesetzt wurde. Schaut man sich die Kriminalstatistiken der verschiedenen US Staaten an, und schaut in welchen Staaten Waffen zugelassen sind, sieht man deutlich das Staaten mit freien Bürgern die Waffen tragen dürfen bedeutend sicherer sind. Mein ganzes Leben trug ich Waffen und lasse mir dies nicht nehmen. Nun lebe ich in einem Land wo offiziell Waffen verboten sind, aber stillschweigend geduldet werden.
    Denn eines ist sicher. Gesetzlose halten sich auch nicht an Waffengesetze und wer die Guten entwaffnet liefert sie den Bösen wehrlos aus.
    Wenn der Staat nicht mehr für die Sicherheit seines Volkes Gewähr leisten kann muss dies das Volk selbst tun und diese Regierung aus dem Amt jagen.

    „Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

    – § 9 Soldatengesetz, Eidesformel für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit.

    Der Schwur ist auf das DEUTSCHE VOLK !
    Nicht auf korrupte Politiker.
    Dieser Eid endet nicht mit dem Ausscheiden aus dem Dienst.

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