Generalbundesanwalt will Hohn-Urteil gegen IS-Kriegsverbrecherin anfechten

(Jürgen Fritz, 29.10.2021) Dieses Urteil war ein wahrer Hohn. Die 30-jährige IS-Kriegsverbrecherin, die ein angekettetes fünfjähriges Mädchen ihrer jesidischen Hausklavin in der prallen Sonne bei 45 Grad verdursten ließ, erhielt vom OLG München lediglich eine Strafe von zehn Jahren Freiheitsentzug, wäre in gut drei Jahren schon wieder auf freiem Fuß gewesen. Gegen dieses Urteil hat die Bundesanwaltschaft heute Revision eingelegt.

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Hohn-Urteil: Max. zehn Jahre Haft für IS-Kriegsverbrecherin

(Jürgen Fritz, 25.10.2021) Lediglich zu zehn Jahren Freiheitsstrafe wurde die Islamistin Jennifer W. verurteilt. Dabei wurde die IS-Anhängerin wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland + Beihilfe zum versuchten Mord an einem fünfjährigen Kind + versuchtem Kriegsverbrechen + Verbrechen gegen die Menschlichkeit für schuldig befunden.

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Türkei öffnet Schleusen nach Europa: Droht nun eine neue Flüchtlingswelle?

(Jürgen Fritz, 28.02.2020) Wie Reuters heute meldet, soll die Lage in der umkämpften syrischen Grenzregion Idlib immer mehr eskalieren. Bei einem Luftangriff syrischer Truppen seien türkischen Angaben zufolge 33 türkische Soldaten ums Leben gekommen. Daraufhin habe die Türkei Angriffe auf Stellungen syrischer Regierungstruppen angekündigt. Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres äußerte sich besorgt über die Entwicklung und forderte erneut eine umgehende Waffenruhe. Wegen der Gefechte sollen in der Provinz fast eine Million Menschen auf der Flucht sein. Nach Angaben eines hochrangigen Insiders wird die Türkei syrische Flüchtlinge nicht länger von der Flucht über Land oder See nach Europa abhalten. Was kommt nun auf uns zu?

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IS-Paar kauft fünfjähriges Mädchen als Haussklavin, kettet es an und lässt es bei 45 Grad qualvoll verdursten

(Jürgen Fritz, 10.04.2019) Jennifer W. ist heute 27 Jahre alt. Sie stammt aus dem katholischen Ort Lohne in Niedersachsen, einer Stadt mit knapp 27.000 Einwohnern. 2014 zog die junge Frau nach Syrien ins Kampfgebiet des Islamischen Staates (IS), warf sich eine Burka über, suchte sich einen radikalen Muslim als Mann, schnappte sich eine Kalaschnikow und eine Sprengstoffweste, zwang damit irakische Frauen in Mossul und Falludscha, sich nach den Regeln des IS zu kleiden. Dann kauften sich ihr Mann und sie auf einem Sklavenmarkt eine Kriegsgefangene, ein fünfjähriges Mädchen, als Haussklavin. Was sie mit diesem machten, ist für einen zivilisierten Mitteleuropäer kaum vorstellbar. Gestern begann in München der Prozess gegen die deutsche IS-Rückkehrerin.

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