Es drohen über 46.000 weitere COVID-19-Tote bis Ende März

(Jürgen Fritz, 11.12.2020) Die COVID-19-Todesfallzahlen in Deutschland steigen weiter. Gestern wurde dem RKI mit 598 ein neuer Rekordwert gemeldet. In den letzten sieben Tagen waren es knapp 3.000 registrierte COVID-19-Tote. Damit geht nun fast jeder sechste Todesfall in Deutschland (über 16 Prozent) auf eine SARS-CoV-2-Infektion zurück. Was bedeutet das, sollten die täglichen Todesfallzahlen zwar nicht weiter steigen, aber auch nicht merklich fallen?

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Erstmals über 70.000 COVID-19-Todesfälle in einer Woche

(Jürgen Fritz, 26.11.2020) Die COVID-19-Pandemie nimmt weiter an Fahrt auf. Die weltweiten täglichen Todesfälle steigen weiter rapide an. Gestern wurden erstmals überhaupt mehr als 12.000 Tote an einem Tag und mehr als 70.000 innerhalb einer Woche registriert. Dabei stechen von den absoluten Todesfallzahlen her vor allem vier Länder weit heraus.

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Deutschland verzeichnet erstmals über 300 Corona-Tote an einem Tag

(Jürgen Fritz, 09.04.2020) Wissenschaftler der Universität Göttingen schätzen die Zahl der SARS-CoV-2-Infizierten deutlich höher ein als bisher angenommen wurde. Weltweit könnte es bereits zehn Millionen Infizierte geben, teilten die Forscher mit. In Italien und Spanien seien wohl höchstens 3,5 Prozent aller Infektionen entdeckt worden, in Deutschland etwa 15 bis 16 Prozent. Insofern könnten sich bei uns schon bis Ende März rund 460.000 Menschen infiziert haben. Daher erscheint es sinnvoller, die Todesfallzahlen genauer zu betrachten, die gestern leider deutlich in die Höhe schnellten.

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