Es gibt kein Menschenrecht auf ein glückliches Leben

(Jürgen Fritz, 20.12.2021) Das Streben nach Glück entspringt einer uralten Sehnsucht des Menschen. Der erste Philosoph, der eine komplette Glücksphilosophie entwickelte, war wohl Aristippos von Kyrene (435-355 v.u.Z.), ein Schüler des Sokrates, der den Hedonismus begründete. Wie ist nun aber der Zusammenhang zwischen dem Glück und den Menschenrechten?

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Nein, ich will nicht jedem Menschen auf der Erde helfen

(Jürgen Fritz, 09.11.2021) Nein, ich will nicht jedem Menschen auf der Erde helfen. Dazu ist die Erde zu groß respektive ich zu klein. Ein solcher Wunsch scheint mir etwas überdimensioniert und wenig realistisch. Ich finde es gut, wenn andere so vielen wie nur irgend möglich helfen wollen, sofern sie das aus ihren eigenen Mitteln tun. Davor habe ich größten Respekt und echte Hochachtung. Ich aber will das nicht. Ich bin hier sehr viel bescheidener.

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Kanzlerinnähe ist eine Tugend, Opposition ist Subversion, Kritik ist Majestätsbeleidigung

(Daniel Matissek, 31.10.2019) Gespannt wartete man seit Dienstag auf irgendeine Reaktion aus dem Kanzleramt zur Fundamentalabrechnung von Friedrich Merz und Roland Koch, die Anfang der Woche Merkels Politik und die GroKo als grottenschlechten Ausbund von Stillstand und Untätigkeit gebrandmarkt hatten. Doch ebenso marginal, wie Narkose-Mutti Merkel im politischen Tagesgeschehen überhaupt noch stattfindet, bequemt sie sich, auf ihre Kritiker einzugehen. Die Antwort überließ sie daher dem verlängerten Arm ihrer Pressestelle: treu ergebenen Redakteuren und Kommentatoren der ARD, wie Daniel Matissek aufzeigt.

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