So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 10.11.2019) Gestern jährte sich die Öffnung der Berliner Mauer und damit der Anfang vom Ende der DDR zum 30. Mal. Es wuchs zusammen, was zusammengehört, wie Willy Brandt es mit seiner besonderen Sprachkraft formulierte. Am 2. Dezember 1990 kam es dann zur ersten gesamtdeutschen Wahl des Bundestages. CDU/CSU kamen auf fast 44, die SPD auf 33,5, die FDP auf 11 und B’90/Grüne auf 5,1 Prozent. Bei der letzten Bundestagswahl im September 2017, zwei Jahre nach Merkels Preisgabe der deutschen Außengrenzen, was von der SPD unterstützt, von den Grünen und der Linkspartei regelrecht gefordert wurde, sahen die Verhältnisse schon völlig anders aus. Doch wie würden die Deutschen heute wählen?

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SPD fällt im BT-Wahltrend wieder hinter AfD zurück, diese steigt auf Jahreshoch

(Jürgen Fritz, 06.10.2019) Union und SPD schaffen es einfach nicht, aus ihren Tiefs herauszukommen. CDU/CSU liegen nun sogar wieder 6 Punkte unter ihrem ohnehin schon miserablen Ergebnis bei der Bundestagswahl, die SPD jetzt sogar wieder fast 7 Punkte darunter. Das Strohfeuer nach dem Nahles-Abgang scheint noch kürzer zu brennen als vermutet. Die Grünen können ihr Umfrage-High von nach der EU-Wahl (26 Prozent) nicht halten und fallen seit vier Monaten langsam, aber stetig. Die AfD erreicht dagegen ein neues Jahreshoch und streckt sich erstmals seit zehn Monaten wieder nach 15 Prozent.

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Entwickelt sich die AfD zunehmend zur Partei der unteren Mittelschicht?

(Jürgen Fritz, 12.09.2019) Eine Entwicklung lässt sich schon länger beobachten und es gibt zunehmend Belege für diese: Die Partei, die 2013 als hoch kompetente Professoren-Partei startete, welche berechtigte Kritik vor allem am Euro übte, hat sich zunehmend gewandelt, wahrscheinlich auch deshalb, weil sie merkte, wo sie am ehesten Wählerstimmen gewinnen kann. Die heute veröffentlichte YouGov-Studie in Kooperation mit dem SINUS-Institut kommt diesbezüglich zu einem relativ klaren Ergebnis: „Unter AfD-Wählern finden sich besonders häufig veränderungsscheue Gruppen der unteren Mitte oder Unterschicht.“ Doch betrachten wir es etwas genauer.

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Kanzlerfrage: Friedrich Merz Favorit der Wähler

(Jürgen Fritz, 07.05.2019) „Ganz unabhängig von den Mehrheitsverhältnissen im Bundestag: Welcher der folgenden Politiker sollte Ihrer Meinung nach Angela Merkels Nachfolger als Bundeskanzler werden?“, fragte YouGov Ende April 2.095 Personen und gab vier Namen vor, die zwei aussichtsreichsten Kandidaten von CDU/CSU, sowie jeweils den aussichtsreichsten der SPD und der Grünen. Das Ergebnis war denn doch überraschend.

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46 Prozent sagen: Merkel ist die eigentliche Verursacherin der Ausschreitungen in Chemnitz

(Jürgen Fritz, 03.09.2018) Immer tiefer wird unser Land, werden die Menschen in Deutschland gespalten. Viele befürchten längst, dass das Ganze in einen Bürgerkrieg führen könne. Die jüngsten Ausschreitungen in Chemnitz sind ein vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung. Doch wer ist daran schuld? „Die Wurzeln für die Ausschreitungen liegen im ‚Wir schaffen das‘ von Kanzlerin Angela Merkel“, sagte der FDP-ler und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki vor einigen Tagen. Doch wie sieht das die deutsche Bevölkerung? YouGov brachte Überraschendes zu Tage.

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AfD und SPD liefern sich weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz 2

(Jürgen Fritz, 26.07.2018) Wer ist die zweitstärkste politische Kraft im Lande? Das ist die Frage, die im Moment noch nicht entschieden zu sein scheint. Immer wieder kam die AfD in den letzten Wochen ganz nah an die SPD heran, bei Emnid und GMS konnte sie zeitweise gleichziehen, bei INSA sogar zweimal knapp überholen. Anfang der Woche zog die SPD dann wieder um 0,5 Punkte an der AfD vorbei. Wen von beiden sieht nun YouGov in seiner aktuellen Erhebung vorne?

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Den größten Rückhalt hat Merkel bei den Anhängern der Grünen

(Jürgen Fritz, 24.06.2018) Noch vor wenigen Jahren war sie als Regierungschefin höchst angesehen, hatte Zustimmungsraten in der deutschen Bevölkerung von 50, 60, 70 Prozent und mehr. Doch davon bleibt immer weniger. Wie eine neue Umfrage von YouGov zeigt, wollen inzwischen nur noch 42 Prozent der Befragten, dass Merkel die Kanzlerin der Bundesrepublik bleibt. Die AfD-Forderung „Merkel muss weg“ findet von Monat zu Monat immer mehr Zustimmung. Dabei ist Merkels Rückhalt bein den Anhängern einer Partei am größten – nein, nicht der Union.

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