Die Kriminalakte von Zubyr S. – Seit 2017 Delikt auf Delikt

(Jürgen Fritz, 30.07.2020) Der afghanische Asylant Zubyr S. wird beschuldigt, in diesem Sommer in Dortmund zwei Kinder vergewaltigt zu haben, zunächst Ende Juni ein elfjähriges Mädchen, dann, nachdem er bereits in U-Haft war, aber wieder freigelassen wurde, Ende Juli ein 13-jähriges Mädchen. Der Fall geht derzeit durchs ganze Land, weil sich der Richter und der Staatsanwalt mit dem Verteidiger des Verdächtigen einige waren, dass keine Haftgründe vorlägen, insbesondere keine Fluchtgefahr, so dass man ihn bis zur Hauptverhandlung auf freien Fuß setzen könne. Inzwischen liegt auch die Kriminalakte von Zubyr S. vor. Und diese ist, obschon er erst seit vier-dreiviertel Jahren im Lande ist, durchaus ansehnlich.

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Der Justizskandal um den mutmaßlichen doppelten Kindervergewaltiger Zubyr S.

(Jürgen Fritz, 30.07.2020) Dieser Fall wirft viele Fragen auf und er zeigt vielleicht auch, was mit diesem Land und nicht nur mit diesem los ist, was hier seit vielen Jahren vollkommen verkehrt läuft. Ein elfjähriges Kind wird in Dortmund vergewaltigt, der mutmaßliche Täter auch schnell geschnappt. Aber man lässt ihn auf Betreiben seines Anwalts wieder frei, obschon das Verfahren wegen der Vergewaltigung des Kindes noch läuft. Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidiger sind sich einig, dass man den Mann auf freien Fuß setzen sollte. Nur drei Wochen später wird das nächste Kind vergewaltigt, nun ein 13-jähriges Mädchen, das den Täter genau beschreiben kann. Zubyr S. wird nun wieder verhaftet.

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Furchtbarer Verdacht: Afghane vergewaltige womöglich zwei Kinder, Polizei ließ ihn frei

(Jürgen Fritz, 29.07.2020) Dieser Fall ist so unglaublich zugleich so bezeichnend, ja von symbolhafter Natur für das, was in unserem Land und der westlichen Welt abläuft, dass es einem schier den Atem verschlägt. Am 20. Juni soll ein Afghane in Dortmund ein elfjähriges Kind vergewaltigt haben. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen kurz darauf fassen. Er war auch schon wegen anderer Delikte vorbestraft und „polizeibekannt“. Nach zwölf Tagen ließen Staatsanwaltschaft und Polizei ihn jedoch frei, da sie meinten, es würde ja „keine Fluchtgefahr“ bestehen. Drei Wochen später vergewaltigte er, so der Verdacht, das nächste Kind: nach dem elfjährigen nun ein 13-jähriges Mädchen.

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