Hitlers Vabanque-Spiele oder: Der größte Verlierer aller Zeiten

(Herwig Schafberg, 01.09.2019) Heute vor 80 Jahren, am 1. September 1939, ließ Adolf Hitler, der „Führer“ des nationalsozialistischen Deutschland, unbeirrt von britischen und französischen Drohungen die deutsche Wehrmacht in Polen einmarschieren. Zwei Tage später machten die Briten – kurz nach ihnen auch die Franzosen – ihre Drohungen wahr und erklärten dem Deutschen Reich den Krieg, falls die deutschen Truppen sich nicht zurückzögen. Reichsmarschall Hermann Göring mahnte den „Führer“, sich nicht auf ein Vabanque-Spiel einzulassen. Doch Hitler entgegnete: „Ich habe in meinem Leben immer Vabanque gespielt!“. Damit hatte der Zweite Weltkrieg begonnen. Herwig Schafberg blickt zurück.

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Der Fall des Lars Steinke, der nicht zum Fall der AfD werden sollte

(Jürgen Fritz, 02.08.2018) Claus Schenk Graf von Stauffenberg sei kein Held gewesen, sondern ein „Verräter, der bereit war, Millionen von Leben zu riskieren und zu opfern – ohne erkennbaren Nutzen für das deutsche Volk“, soll ein junger AfD-Politiker in Niedersachsen auf seinem Privataccount auf Facebook geschrieben haben. Der 20. Juli 1944 wäre „kein Glanzstück“ gewesen, sondern „der beschämende Versuch eines Feiglings, die eigene Haut vor dem kommenden Sieger zu retten“. Wer ist der, der solches notierte? Hat er es wirklich geschrieben und wenn ja, was ist davon zu halten? Vor allem aber: Was bedeutet das für die AfD?

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