Wenn für Mohammed das StGB gelten würde…

War der Begründer der jüngsten der drei monotheistischen „Religionen“ ein „Hatespeecher“ im Maas’schen Sinne und ein Schwerstverbrecher, der nach modernen Maßstäben mehrfach lebenslänglich bekäme? Wenn ja, verehren dann 1,6 Milliarden Menschen einen Schwerverbrecher als den idealen Menschen schlechthin und könnte dies eine der Wurzeln des Übels sein?

philosophia perennis

Wenn Mohammed heute in Deutschland auf der Anklagebank säße, hätte der Rechtsstaat gut zu tun. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Vorbemerkung: Dieser Beitrag hat nicht die Intention Menschen muslimischen Bekenntnisses zu beleidigen, sondern Aufklärung zu leisten, damit sie sich selbst aus der Ideologie der Unfreiheit und der Gewalt befreien können.

Warum der Islam keine Religion des Friedens ist und es auch nie werden kann, zeigt sich nicht nur in den Gewaltsuren des Korans, sondern schon in der Person des Begründers Mohammed.

Vor genau 1385 Jahren, am 8. Juni 632 verstarb Mohammed an einer plötzlichen Fiebererkrankung. Anders als es islamische Würdenträger gerne verkaufen, war Mohammed kein Friedensbringer, sondern ein Schwerverbrecher. Würde Mohammed heute vor einem deutschen Gericht sitzen, das dem StGB und nicht der politischen Korrektheit verpflichtet ist, würde die Anklageschrift einen dicken Roman füllen.

Der Islam wurde von Mohammed gegründet und lehrt, dass er der Prophet ist. Zur Schriftreligion Islam…

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