Alice Weidel zeigt Marietta Slomka und der Verharmlosung des Rechtsradikalismus die rote Karte

philosophia perennis

(David Berger) Die AfD-Spitzenkandidatin für die anstehende Bundestagswahl, Alice Weidel hat gestern Abend eine ZDF-Wahlsendung nach der Verharmlosung des Rechtsradikalismus durch einen CDU-Politiker und eine an Dilettantismus schwer schwer zu überbietende Äußerung der Moderatorin Slomka vorzeitig verlassen.

Neben vielen kleineren Peinlichkeiten gelang es CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer den Bock abzuschießen. In Antifa-Manier beschimpfte er den AfD-Politiker Björn Höcke als „Rechtsradikalen“.

Dass er mit solchen vorschnellen Totschlagbegriffen letztlich nicht nur jede sinnvolle Diskussion unmöglich macht, sondern auch den Begriff „rechtsradikal“ so sehr missbraucht und instrumentalisiert, dass er nichtssagend und unbrauchbar wird, scheint ihn nicht zu interessieren.

Was er aber den CSU-Wählern interessieren wird bzw. sollte: Dass sich die CSU mit Politikern wie Scheuer zunehmend links von der gemerkelten CDU platziert. Das sollten sich alle Bayern überlegen, bevor sie bei der Bundestagswahl ihr Kreuz bei der CSU machen.

Jürgen Fritz schreibt zu dem Agieren Slomkas: Alice Weidel hat die „Diskussionsrunde“ im ZDF verlassen. Ich…

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