CDU-lerin stopft sich die Taschen mit staatlichen Geldern für „Flüchtlinge“ voll

Von Jürgen Fritz

Bei unseren Anhängern der grenzenlosen Willkommenskultur handelt es sich immer und ausschließlich um völlig selbstlose, zutiefst moralische Menschen, die aus reiner Nächstenliebe, wenn nicht sogar aus einem kategorischen Imperativ heraus handeln und ihr persönliches Wohl vollkommen zurückstellen, um unter Hintanstellung ihrer persönlichen Interessen den Ärmsten der Armen zu helfen. Glauben Sie nicht? Na dann lesen Sie mal das hier.

Wie einige sich auf Kosten der deutsche Steuerzahler eine goldene Nase an den „Flüchtlingen“ verdienen

Vorgestern berichtete ich bereits, dass die Stadt Köln für eine einzige irakische „Flüchtlingsfamilie“ 81.000, bald 91.000 Euro pro Jahr an Miete für eine Einzimmerwohnung mit 30 bis 35 Quadratmetern an ein sogenanntes Boardinghouse (Berherbungsbetrieb) bezahlt. In dem Haus wohnen laut WDR-Recherchen aktuell insgesamt 157 Personen und die Miete wird nicht nach Quadratmetern, sondern nach Personen berechnet. 28 Euro pro Person pro Nacht, berechnet der Betreiber dort, so dass er bei 157 Personen auf ca. 4.400 Euro pro Tag, auf über 1,5 Millionen Euro pro Jahr kommt. Im Kommentarbereich zu dem Artikel hatte vorgestern schon ein Leser geschrieben: „Mich würde allerdings auch nicht überraschen, wenn die beschriebene Immobilie – natürlich rein zufällig – auch noch einem Beamten aus der Kölner Stadtverwaltung gehört“. Wie jetzt herauskam, ist es an anderer Stelle sogar noch unglaublicher.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn man sich in den letzten Jahren eingehender mit Politik beschäftigte und hier und da anfing zu graben respektive an einigen Stellen hinter die Kulissen schaute, dann stellt sich allmählich das Gefühl ein, dass diesen „Volksvertretern“ teilweise alles zuzutrauen ist. Natürlich nicht allen, es gibt überall, in jedem Berufszweig immer auch hochanständige, sehr engagierte und ehrliche, integere Personen. In der Politik und wahrscheinlich nicht nur da werden diese aber zunehmend rarer, hat man irgendwie doch den Eindruck.

In einem anderen Haus zahlt die Stadt Köln sogar 35 Euro pro Tag pro Person

Jedenfalls erregte der WDR-Bericht vom Mittwochabend doch einiges Aufsehen. David Berger war wohl einer der ersten, wenn nicht der erste überhaupt, der den Fall am Donnerstag auf Philosophia perennis aufgriff und darüber berichtete. Bild und Focus wurden dann wohl auch aufmerksam und berichteten ebenfalls darüber. Dann ging der Kölner Express der Sache nach und fand noch mehr heraus, worüber er dann vorgestern Abend berichtete. Halten Sie sich jetzt bitte gut fest.

Das Boardinghouse, welches für eine einzige irakische „Flüchtlingsfamilie“ von der Stadt ca. 6.800 Euro mtl, über 81.000 Eur p.a., bald 91.000 Euro kassiert, ist nur eines von acht solcher Häuser oder „Hotels“, in denen alleine die Stadt Köln „Flüchtlinge“ unterbringt. Ein anderes solches ist das „Hotel zum Bahnhof“ in Köln-Dellbrück, siehe Bild. Dieses verfügt laut eigenen Angaben über zehn Zimmer (vier Doppelzimmer und sechs Zweibettzimmer).

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„Hotel zum Bahnhof“, Bild von eigener Homepage

Und hier zahlt die Stadt Köln nicht „nur“ 28 Euro pro Tag pro Person, sondern sogar 35 Euro (nochmals 25 Prozent mehr)! Derzeit sollen in den zehn Zimmern 31 „Flüchtlinge“ untergebracht sein. Somit kassiert die Betreiberin pro Tag 1.085 Euro. Im Monat über 32.500 Euro, fast 400.000 Euro im Jahr. Das macht sie natürlich alles aus reiner Nächstenliebe. Daher verlangt sie ja auch nur 3.255 Euro mtl. pro Zimmer und nicht 4.000, 5.000, 6.000 oder 10.000 Euro.

Wieso schließt die Stadt noch Ende 2017 neue Verträge mit solchen „Hotels“ ab, wenn doch angeblich kaum noch „Flüchtlinge“ kommen?

Inzwischen soll die Betreiberin, wohl weil das Geld mit den „Flüchtlingen“ hier nur so sprudelt, sogar um eine Kapazitätserweiterung gebeten haben. Sie will nun auch das Restaurant zu einem Wohnraum für weitere „Flüchtlinge“ umbauen. Nun, damit lässt sich wohl deutlich mehr verdienen als mit dem Verkauf von Schnitzeln und Bier. Der Vertrag mit der Stadt soll im Oktober 2017 unterschrieben worden sein. Das wirft Fragen auf. Wieso schließt die Stadt noch Ende 2017 neue Verträge mit solchen „Hotels“ ab, obwohl doch angeblich schon lange kaum noch „Flüchtlinge“ kommen, die Zahl der von der Stadt untergebrachten „Flüchtlinge“ von knapp 15.000 auf 9.600 gesunken ist und die Hotel-Unterbringung so schnell wie möglich beendet werden soll?

Es sei davon auszugehen, dass auch mittelfristig ein geringer Teil an Hotelunterbringungen notwendig sein wird, um flexibel auf Unterbringungsbedarfe, insbesondere für besonders schutzbedürftige Geflüchtete, reagieren zu können, teilte die Stadt dem Kölner Express auf Anfrage mit.

Wie sich eine CDU-Politikerin seit Jahren gnadenlos selbst bereichert

So und nun raten Sie bitte mal, wer die Betreiberin des „Hotels zum Bahnhof“ ist. Es handelt sich um die CDU-Politikerin Andrea Horitzky. Diese gehört zum Vorstand der Kölner CDU. Im Mai 2017 hatte Horitzky noch stolz für den Landtag kandidiert und sich als schnitzelbratend in ihrem Restaurant im Erdgeschoss ihres Hotels präsentiert.

„Ich war wie vom Donner gerührt, als wir nach der Landtagswahl erfahren haben, dass Frau Horitzky das Hotel zur Flüchtlingsunterkunft gemacht hat“, sagt CDU-Parteichef Bernd Petelkau. „Begeistert bin ich davon nicht. Ich fordere generell den schnellstmöglichen Ausstieg der Stadt aus der Hotel-Unterbringung.“ 

Frau Horitzky selbst hat übrigens kein moralisches Problem damit, als Politikerin, die die Geschicke der Stadt mitbestimmt, von der Not bei der Flüchtlingsunterbringung zu profitieren, und das zu nutzen, um sich die eigenen Taschen vollzustopfen.

„Das Hotel ist mein Beruf und damit meine Privatsache. Das andere ist mein ehrenamtliches Engagement in der CDU. Ich will für die Kölner was tun“, sagte die pfiffige Dame. Ich habe es bestimmt nicht des Geldes wegen gemacht.“

Nein, natürlich nicht. Aus reiner Barmherzigkeit, wie es sich für eine Christenmenschin gehört. Daher, Frau Horitzky, haben Sie ja auch nur 35 Euro pro Tag pro Person verlangt, was in fünf Jahren nicht mal zwei Millionen Euro macht. Also im Grunde kaum der Rede wert. Gerechnet ohne den zusätzlichen „Flüchtlingsraum“, der jetzt noch dazu kommt, weil das Restaurant umgebaut wird. Alles nur aus reiner Nächstenliebe, versteht sich. Ach, es geht doch nichts über unsere „christliche Union“. Was würden wir nur machen, wenn wir die nicht hätten?!

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Titelbild: Pixabay, CC0 Creative Commons

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51 Antworten auf „CDU-lerin stopft sich die Taschen mit staatlichen Geldern für „Flüchtlinge“ voll

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  2. klausschaper

    Zitat: „Ach, es geht doch nichts über unsere „christliche Union“. Was würden wir nur machen, wenn wir die nicht hätten?!“
    Nun, zunächsteinmal geht es bei diesem traurigen Beispiel nicht um „DIE“ CDU, sonder augenscheinlich lediglich um ein einzelnes, zugegeben, etwas raffgieriges CDU-Mitglied. Schlimm jedoch aus meiner Sicht, dass diese Frau Horitzky dem Vorstand der CDU in Köln anzugehören scheint und dort auch weiterhin toleriert wird.

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    1. Wolf Köbele

      In München verdienen Eigentümer etwas heruntergekommener „Pensionen“ schon seit langem pro Person, d.h. ca. 20.000 Euro im Monat vom städt. Steuerzahler. Das hat weder mit „Flüchtling“ noch mit „Partei“ zu tun. In anderen Städten wird es ähnlich sein; ich möchte nicht in Berlin bohren dürfen!
      Allerdings muß diese Bereicherungsmethode doppelt angeprangert werden, wenn sich „Gutmenschen“ aller Fraktionen und Konfessionen die Taschen vollstopfen.
      Aber: Macht nix! Das zahlt der Staat.

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      1. truckeropa66

        Und wer ist dieser Staat eigentlich???
        Der Staat besteht doch eigentlich aus der Masse der Steuerzahler und deren Angehörigen! Nur sind diese sehr schlecht vertreten. Und die die sich dafür halten zu oft unterste Schublade ganz hinten!

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  3. Benjamin Goldstein

    Die profitieren alle dick. Die Kirchen, die Gewerkschaften (dank des lohndrückenden Konkurrenzproletariats), die Industrie (wegen der schieren Masse an Konsumenten und den kreditfinanzierten Staatsausgaben), die linken Parteien, die sich auf Generationen ein Wählerklientel geholt haben, das sich für Argumente nicht interessiert …..

    Der Politik ist fast alles zuzutrauen. Noch haben wir keine politischen Morde. Die gibt es in den USA und sind epidemisch in Russland. Aber viel fehlt auch nicht mehr, wenn man sieht, dass Messerstechereien wie Autounfälle abgewunken werden. Stalin sagte einst, „Ein Toter ist eine Tragödie, eine Million ist nur eine Statistik“.

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    1. 300sel

      Mit den politischen Morden, die es hierzulande angeblich nicht gibt, bin ich mir auch nicht mehr so sicher …

      Seltsam zum Beispiel, dass ausgerechnet diesen Herrn schon mit 56 Jahren ein tödlicher Herzinfarkt ereilte:

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      1. Benjamin Goldstein

        Ich denke, dass Ulkoffen eines natürlichen Todes gestorben ist. Das was er sagt ist nicht gefährlich genug. Jeder weiß, dass die Medien die Kriegsberichterstattung fingieren. Es gibt auch öfter mal Berichte darüber auf der Achse des Guten, weil das im Fall von Israel oft besonders lächerlich ist. Da tobt der Krieg im Badeparadies und außer den Journaliste ist kaum einer interessiert.

        Ansonsten verlor sich Ulkoffen oft in Dinge, die er nicht belegen kann. Das machte es einfach, ihn zu diskreditieren. 56 Jahre ist nicht jung für einen Herzinfarkt.

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      2. Heidrun Keck

        Da kommen mir auch sogleich Namen wie Barschel oder Möllemann in den Kopf…
        Ob nun aus politischen oder anderen Gründen – ich glaube in diesen Fällen weder an Suizide, noch an Unfälle…

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      3. 300sel

        Mir erscheinen diese Suizide auch unwahrscheinlich. Besonders im Fall von Jürgen W. Möllemann, der ein wahres Stehaufmännchen gewesen ist. Immer noch hoch aktuell und überaus lesenswert ist übrigens sein Buch „Klartext: Für Deutschland“. Das sollten sich Christian Lindner und Wolfgang Kubiki ruhig mal auf den Nachttisch legen …

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      4. 300sel

        So eine Ermittlung bringt doch einen wie Möllemann nicht um. Da hatten andere FDP-Granden viel größere Sachen an der Backe. Bei Jürgen Möllemann glaube ich daher allenfalls die Unfallvariante. Aber auch die lässt sich bei einem Fallschirmspringer leicht durch Manipulation seines Equipments herbeiführen …

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      5. 300sel

        Ich denke schon, dass seine kritische Haltung zu manchen Auswüchsen schon der damaligen Bundespolitik für manchen Geheimdienst Anlass genug gewesen ist, sich seiner zu entledigen.

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      6. Benjamin Goldstein

        Ne, der hatte in der Außenpolitik keinen Durchblick. Im Grunde hat er den Günter-Grass-Scheibenwischer-Stuss nachgeplappert. Da hätte man auch Hildebrandt oder so umlegen können. Das ist mir nicht heiß genug.

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      7. 300sel

        Der Anlass muss ja nicht zwingend etwas unmittelbares mit Außenpolitik zu tun gehabt haben.
        Vielleicht genügten auch schon seine Bestrebungen, die FDP zu einer Art Prä-AfD umzubauen?
        Vieles was Möllemann schon vor mehr als 15 Jahren einforderte, findet sich dort heute wieder.

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      8. Benjamin Goldstein

        Aber was denn? Das ist ja als ob man das Lindner-Bübschen umlegt. Ein bisschen für dies, ein bisschen für das. Posten. Posten. Posten. Ich seh nicht mal ne Linie geschweige denn eine politische Gefahr.

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      9. 300sel

        Beispielsweise der mächtigen Sozialindustrie war Jürgen Möllemann ganz sicher nicht sympathisch. Und der von ihr korrumpierten feudalistischen Etatisten-Mafia auch nicht. Deren Selbstbedienungs-Umverteilungssozialismus hätte er dem Deutschen Michel schonungslos offengelegt, wenn er noch länger gewirkt hätte.

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      10. 300sel

        Nichts für Ungut. Aber Bärbel Schäfer ist die Partnerin (heute Ehefrau) von Michel Friedman. An sie hätte kein westlicher Geheimdienst Hand angelegt und der Mossad schon gar nicht. Für die Russen und Chinesen wiederum ist Bärbel Schäfer inhaltlich nicht relevant.

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      11. Benjamin Goldstein

        Aber Sie war doch viel einflussreicher. Zudem war es doch sowieso schon Zeitgeist mit Hartz4 und so. Herr Möllemann war mit keiner Position so weit außerhalb des Mainstreams, dass sich ein Mord gelohnt hätte. Da hätte es für jede Position wichtigere Mover und Shaker gegeben, deren Eliminierung sich vielleicht gelohnt hätte. Möllemann war einfach nur Karrierist.

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      12. 300sel

        Bärbel Schäfer war damals (2003) eigentlich nichts außer „prominent“. Sie hatte ihren endgültigen Karrierknick im Fernsehen zwar noch vor sich, aber wer war sie schon? Eine gutaussehende, rotzfreche und schlagfertige Moderatorin, deren wichtigste Sendung bereits 2002 abgesetzt worden war. Mehr nicht.
        Michel Friedman hingegen war stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden und ein paar Jahre vorher Mitglied des Bundesvorstands der CDU. Der Nutten- und Kokainskandal fiel im Juni 2003 wohl eher zufällig ziemlich genau mit Jürgen W. Möllemanns Tod zusammen.

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      13. Benjamin Goldstein

        Nein, der Einfluss den die Nachmittagsshows auf die Wahrnehmung von Transferempfängern war gewaltig und beeinflusste die Schröderpolitik. Der Zentralrat der Juden ist ne dumme Quatschbude. Heute erscheint er mächtig, weil die Regierung Alibis braucht für Zensurgesetze. Der Schuster ist nicht dicht.

        Jedenfalls hat Möllemann zu dem Zeitpunkt keine Schlüsselposition gehabt und er war während seiner Zeit als Minister auch kein Reformer. Nichts hätte durch seine Ermordung erreicht werden können. Eher Friedrich Merz oder Roland Koch. Aber nicht Möllemann.

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      14. 300sel

        Ja und nein. Das Hartz IV Prekariat geht doch größtenteils gar nicht zur Wahl. Das war damals nicht anders als heute. Der durchschnittliche Transfergeldempfänger will seine geregelte Stütze und Unterhaltung auf seichtem Niveau. Was gibt es da medial groß zu beeinflussen?

        Möllemann hatte den Zenit seiner Karriere zu diesem Zeitpunkt zwar überschritten, da stimme ich Ihnen völlig zu, aber er war für einen erneuten Anlauf auf alle Fälle gut. Ein mögliches Selbstmordmotiv kann ich da bis heute nicht erkennen. Aber vielleicht war es ja tatsächlich nur ein echter Unfall, auch wenn selbst aus Sicht seiner Fallschirmspringerfreunde alles dagegen sprach.
        https://www.welt.de/politik/article239194/Moellemanns-Tod-Das-war-kein-Unfall.html

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      15. Gabriele Gastebois

        Herzinfarkte kann man in jedem Alter haben. Mein Bruder hatte einen mit 47. Ich gehe schon davon aus, daß Ulfkotte eines natürlichen Todes gestorben ist.

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  5. Bloggich

    Wer diesen Altparteien vertraut muss blind sein. Wenn 60 Mio Neubürger uns einfach so übergestülpt werden ohne das der Deutsche dazu gefragt wird, der eigentlich überhaupt zu gar nichts gefragt wird, kann nur noch materielle Interessen vermuten.

    Ich glaube diesen Politikern kein einziges Wort mehr, die haben gezeigt was der Bürger ihnen wert ist und es sogar ausgesprochen.

    Danke für die Aufdeckung dieser Zustände, Herr Fritz

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  6. Fr. Chemilumineszenzdetektor

    Alles richtig gemacht, Frau Horitzky! Rauspressen/auspressen und absahnen was geht. Der Drops ist sowieso gelutscht, jeder ist sich selbst der Nächste. Das Land hat fertig, in ca. 5-10 Jahren macht eh der Letzte das Licht aus. So what…

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    1. 300sel

      Wahrscheinlich sehen das tatsächlich schon viele so.
      Wozu also noch politisch engagieren?
      Wir laufen der Entwicklung sowieso nur hinterher.

      Hoffnung bestünde allenfalls für Bundesländer, die den Mut aufbrächten, jetzt aus Merkels Bananenrepublik auszutreten. Bayern und Baden-Württemberg könnten das locker stemmen. Hessen und Sachsen sicher auch. Aber außer der Bayernpartei (die de facto auch nicht wirklich etwas unternimmt) kenne ich in Deutschland keine Partei oder politische Bewegung, die auch nur eine Diskussion über Sezession anzustoßen wagen würde. Kein deutscher Carles Puigdemont weit und breit …

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  8. truckeropa66

    Es gibt etliche solcher Fälle, auch SPDĺer, Grüne usw. Wieder andere machen das geschickter über Freunde und Bekannte, oder Briefkastenfirmen.
    Das System hierfür steht schon länger, zum Beispiel diese ganzen Leiharbeitsfirmen aus.

    AUSMISTEN DIESES SCHWEINESTALLS IST RRINGEND ERFORDERLICH

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  9. ceterum_censeo

    “ Ich will für die Kölner was tun“, sagte die pfiffige Dame.

    Na, die Kölner Steuer- und Beitragszahler werden sich gewiss ‚ein Loch in die Hose‘ freuen ob solch rührender Fürsorge!

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  11. bashoe

    Der Mythos vom selbstlosen Samariter ist eine gute Erzählung innerhalb der Bibel um anzuhalten im nachzueifern aber ist sie praxistauglich ?
    Wenn dem so wäre würden ja in Deutschland eine regelrechte Überzahl existieren das würde sich dann in anderen Bereichen ebenfalls bemerkbar machen.
    Aber wer hier Hartz4 bezieht oder Rente immerhin 5 Millionen Leben von den Hartz4 Renten was gleichzeitig mehr als die Hälfte ist.
    Da merkt man keine Samariter die etwas ändern wollen.
    Im Gegenteil trotz Pflegereform geht es bei den Leistungen bergab die Praxis ist zu traurig um darüber zu sprechen.
    Und als betroffener ist es so als müsste man nur Beten und Hoffen das es irgendwann vorbei geht.
    Der Tod als letztes großes Ziel weil das Leben nicht ertragbar ist.

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    1. 300sel

      Leider hat unsere Weicheier- und Nehmergesellschaft unmündiger Bürger sich derart daran gewöhnt, dass alles Vollkasko ist und sich der Staat oder eine seiner zahlreichen Pflichtversicherungen schon um alles kümmern wird. Wer es letztlich bezahlt und wie lange das wohl noch gut geht, wenn viele nur auf Teufel komm raus in Anspruch nehmen, was der „Wohlfahrtsstaat“ so anbietet, darüber denken nur die wenigsten nach. Lieber wird etwas von einer Robotersteuer daher fabuliert, als etwas Maß zu halten, damit die Kosten nicht noch weiter ausufern oder die Dinge gleich wieder selbst in die Hand zu nehmen. Auch eine Form ultimativer Dekadenz.

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      1. bashoe

        Leider ist ihre Antwort ebenfalls nur ein weiteres Klischee was die Realität verzerrt.
        Sollten sie jemals in die Situation eines der von ihnen bezeichneten Weicheier kommen werden sie Feststellen das Vollkasko darin besteht ihnen das letzte bisschen Lebensqualität zu rauben.
        Und die Pflichtversicherung alles tut um ihnen das Leben so unerträglich wie möglich zu machen.
        Das große Ziel dabei ist es doch auf ihre Kosten zu existieren nicht ihnen das Leben zu versüßen.
        Natürlich kann es auch passieren das sie erst in der Rente den Vorteil genießen können den Weicheiern zugedacht ist.
        Da mehr als 50% der Rentner heute unter 500 € bezieht ist das rundum Wohlfühl Paket Hartz4 auch dann für die zur Stelle.
        Reglementiert bis ins Detail werden ihnen alle Annehmlichkeiten vorenthalten die eventuell für einen ruhigen Lebensabend möglich wären.
        Nutzlos ausgestoßen und vergessen Fristen sie dann noch ein paar Jahre um ihren Arzt die Möglichkeit zu geben an Innendienst Privatschule seiner Kinder zu verdienen.
        Schließlich sollen diese nicht ihr Leben führen. Natürlich bezahlen andere die Kosten für die Medikamente die sie erdulden müssen bis ihr Körper versagt.
        Aber um wenigen ihren Vermögenszuwachs durch ihr Leben zu ermöglichen werden sie die Folgen zu ertragen haben.
        Glauben sie mir in Pflegeheimen und Altersresidenzen ist der größte Wunsch endlich dieses Leben der Wohlfahrt und der Fürsorge der Pflichtversicherungen zu entkommen größer als der Wunsch nach weltlichen oder materiellen Genüssen.
        Den nach der Wohlfahrt durch den Staat ist ihr Körper wertlos und wen sie Pech haben können sie relativ sehen wie ihr Leben verlaufen ist.
        Mit etwas Glück hat ihr Bewusstsein auch nur in lichten Momenten einen Bezug zur Realität was ihnen dann sicher manches erspart.
        Zum Beispiel das Wissen um ihre heutige Einstellung die leider nur fremdgesteuert ist und kaum ihre Einstellung wiederspiegelt.
        Ausser ihre Meinung läuft schon synchronisiert mit der vorgegebenen Meinung Fremder.

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      2. 300sel

        Was Sie natürlich völlig zu Recht kritisieren, widerspricht meinen Argumenten doch gar nicht!

        Den Menschen wird im Namen der „Solidarität“ und des „Wohlfahrtsstaates“ (für wen eigentlich?) fast alles geraubt und es wird ihnen vorgegaukelt, dass das so sein müsse, um sie abzusichern. In Wahrheit handelt es sich bei unserem so genannten „Sozialstaat“ aber um nichts weiter als einen asozialen, feudalistischen Selbstbedienungsladen für Staatsbedienstete, öffentlichen Dienst, die Gesundheits-, Pharma- und Sozialindustrie.

        Und genau da setzt meine Kritik an:
        Wozu so viele ineffiziente Pflichtversicherungen?
        Kann der korrupte Staatsapparat wirklich besser für seine Bürger sorgen, als der Markt?

        Leider fehlt den meisten Menschen der klare Blick und wohl auch der Mut, sich aus dieser vermeintlichen „Sicherheit“ zu verabschieden und ihr Leben so wie ihre Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen. Sehr gut ablesbar übrigens an der Entwicklung der Selbständigenquote, die seit den 1950er Jahren von etwa 34% auf unter 10% zurückgegangen ist. Tendenz weiter stark fallend. Deutschland wird hier bald das Schlusslicht in der EU sein (zur Zeit Platz 22 von EU 27).

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      3. bashoe

        Nun um für sich selbst zu Sorgen müsste der einzelne ja die Möglichkeiten besitzen. Das wäre dann aber nur möglich wenn im Markt alle Teilnehmer gleichberechtigt wären.
        Der ursprüngliche Gedanke war ja einen Ausgleich zu schaffen die Benachteiligten vor der Willkür und Marktmacht einzelner schützt.
        Leider ist der Mensch der Vernunft grundsätzlich fähig aber abhängig von seinen Bedürfnissen seinen Ego verfallen.
        Das verfügt weder über Kritikfähigkeit noch über Weitsicht deshalb ist der einzelne immer auf sich allein gestellt.
        Warum sollte der Staatsdiener der Vernunft Folgen wenn doch jeder nur für sich selbst denkt.
        Der Markt ist als solches nur ein Gedanke eine Vorstellung in der Realität existiert er nicht. Da er von den Teilnehmern korrumpiert wird.
        Ohne Sicherungssysteme würden wenige versuchen alles zu tun um den Markt zu kontrollieren und der Rest würde wie im 19 Jahrhundert dahin vegetieren.
        Keine der Vorstellungen sind wirklich erstrebenswert weder die Unfähigkeit des Marktes zu regulieren noch die Idee das der Sozialstaat ein Mindestmaß ein Existenz Minimum garantiert.
        Beide Ideen besitzen keine Zukunft.
        Wir brauchen Teilhabe und Chancen Gleichheit für alle.

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      4. 300sel

        Unsinn. Der naive sozialistische Gedanke von einer „Gleichheit für alle“ wird niemals funktionieren. Die Gründe benennen Sie ja selbst. Es sind nun mal nicht alle Menschen gleich und das ist auch gut so.

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