Ein Denkmal für Prostituierte

Von Herwig Schafberg, Mi. 12. Aug 2020, Titelbild: ZDF-Screenshot

Standbilder werden beschmiert oder gar gestürzt. Und ginge es nach dem Willen antirassistischer Bilderstürmer, wären bald alle Statuen von Männern, die von ihnen in der Verantwortung für Kolonialismus und Sklaverei gesehen werden, durch Denkmäler für Opfer von Diskriminierung ersetzt. Angeblich besteht die Menschheit zu vierhundert Prozent aus Opfern, zu denen ein Mensch gehören könnte, der mit den Merkmalen weiblich, lesbisch, farbig und muslimisch schon allein vier Kriterien erfüllt, um als solches eingeschätzt zu werden. Dass manche Frau mit oder ohne die genannten Kriterien eine Prostituierte ist, fällt weniger ins Gewicht, obgleich es wohl kaum eine Menschengruppe gibt, die im Laufe der Geschichte so konsequent ausgebeutet, entrechtet sowie herabgewürdigt worden ist wie Prostituierte. Ein Blick zurück im Zorn von Herwig Schafberg.

Mächenhandel und Prostitution

Mädchenhandel hat es nicht nur in Ost- beziehungsweise Südostasien, sondern weltweit gegeben – und zwar bis heute. Seitdem es Mädchenhandel gibt, hat der in fast allen Zeiten und vielen Ländern unter anderem der Prostitution gedient. Dass diese im Volksmund als „das älteste Gewerbe der Welt“ beschmunzelt wird, darf nicht über die Not betroffener Frauen hinweg täuschen. Es haben sich zwar viele von ihnen aus freien Stücken für Prostitution entschieden; es hat aber auch immer Frauen gegeben, denen unter dem Zwang der Verhältnisse nichts oder kaum etwas anderes übrig geblieben ist, als sich zu prostituieren. Teilweise waren es sogar Kinder beiderlei Geschlechts, die man dazu zwang.

Bereits in der Antike wurde von Frauen in Mesopotamien sowie in der Levante erwartet, dass sie sich wenigstens einmal im Tempel auf Geschlechtsverkehr mit Männern einließen. Es ist nicht bekannt, inwieweit sie dazu gezwungen waren, doch aus der griechischen und römischen Geschichte wissen wir, dass es Sklavinnen gab, die auf Dauer als Prostituierte zu dienen hatten. In Städten wie Athen und Rom wurde Prostitution nicht bloß geduldet, sondern teilweise auch gefördert – zur Befriedigung von Freiern, zum Profit von Sklavenhaltern und zur Steigerung der Staatseinnahmen.

Abgesehen davon, dass sich sexuelle Dienste von Knaben in Rom größerer Beliebtheit erfreuten als die von Frauen, gehörte noch etwas zu den Besonderheiten der römischen Sittengeschichte. Da bekannt war, dass Christen keinen anderen Gott anbeten mochten als den einen, dessen Wort Christus verkündet hatte, und man zudem wusste, dass die christliche Moral außerehelichen Geschlechtsverkehr verbot, zwang man Christinnen zur Prostitution, sofern sie nicht bereit waren, den offiziell anerkannten Göttern Opfer zu bringen. Erst nachdem das Christentum im Römischen Reich die staatliche Anerkennung erlangt hatte, wurde der Verkauf christlicher Sklavinnen zum Zwecke der Prostitution verboten und schließlich generell untersagt, Frauen zur Prostitution zu zwingen.

Vergebung und Verdammung „gefallener Mädchen

Die Kirche verdammte zwar Ehebruch im allgemeinen und Prostitution im besonderen als „Sünde“, bestand aber nicht auf Steinigung der „Sünder“, die nach den mosaischen Gesetzen des Judentums vorgesehen war. Dabei konnte sie sich auf Christus berufen: Der hatte seine Anhänger von der Steinigung einer Ehebrecherin mit den Worten abgehalten: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ (Johannes 8,7). Und als er in Kapernaum war, vergab er einer Frau namens Maria Magdalena die „Sünden“, die sie begangen hatte, weil sie es bereute.

Im Geiste Christi vergab auch die Kirche denen, die ihre „Sünden“ bereuten und fortan ein „gottgefälliges“ Leben führen wollten, verdammte aber diejenigen, die weiter in „Sünde“ lebten. Sie hat dadurch nicht nur bis heute zur Rufschädigung und Diffamierung von Huren beigetragen, sondern viele von ihnen auch in Gewissenskonflikt gebracht – im besonderen Christinnen, die sich aus Not prostituierten. Und in manch einem italienischen Bordell hing ein Marienbild, das schnell verhängt wurde, wenn ein Freier eintrat, als ob der Madonna verborgen bleiben sollte, was dort getrieben wurde.

Prostitution war in manchen Zeiten und Ländern der Christenheit verboten und wurde bestraft – unter anderem im „Heiligen Römischen Reich deutscher Nation“, wo Prostituierte als gefallene Mädchen geschmäht wurden. Nicht bloß die Geistlichkeit war auf die Einhaltung christlicher Sittenregeln bedacht, sondern auch die weltliche Obrigkeit. Zu der zählten gewissermaßen auch Zünfte, die zünftig organisierten Handwerkern die Ehe mit solchen Mädchen untersagte.

Duldung der Prostitution und Beteiligung an den Einnahmen

In anderen Zeiten war Prostitution unter bestimmten Voraussetzungen zwar nicht erlaubt, aber geduldet. Wenn schon Angebot und Nachfrage an sexuellen Dienstleistungen nicht aus der Welt geschafft werden konnten, dann wollten die geistliche und weltliche Obrigkeit wenigstens an den Einnahmen beteiligt werden. Das mochten sich selbst Päpste nicht entgehen lassen. Während manche von ihnen Prostitution im römischen Kirchenstaat strafrechtlich verfolgten, gab es andere, die Bordelle etablieren und deren Betrieb besteuern ließen.

Borda“ ist ein Wort zur Bezeichnung eines einzeln stehenden Hauses an einem Fluss oder am Wegesrand außerhalb der Stadtmauern. Daraus ist das Wort Bordell abgeleitet. Das ist insofern bezeichnend, als Prostitution im christlichen Abendland zumeist nur an Orten geduldet war, die nicht in der Nachbarschaft von christlichen Familien lagen. Damit „sittsam“ lebende Christenfrauen nicht mit Prostituierten verwechselt werden konnten, mussten Huren sich so kleiden, dass sie als solche leicht identifizierbar waren.

So gesehen waren Huren in einer ähnlichen Situation wie Juden, die ebenfalls an ihrer Kleidung erkennbar sein sollten und nur in bestimmten Stadtteilen – getrennt von Christen – wohnen durften, solange ihr Aufenthalt in den Städten geduldet war. Wie in anderen Ländern kam es auch in Russland wiederholt zur Vertreibung von Juden. Und zu den Sonderheiten der russischen Sittengeschichte gehört, dass bei einem dieser Pogrome jüdischen Frauen erlaubt wurde, in Petersburg zu bleiben, wenn sie als Prostituierte gekennzeichnet waren, als ob man sie dadurch demütigen wollte.

Internationaler Mädchenhandel

Während manche Jüdinnen sich zum Schein als Huren registrieren ließen, um nicht vertrieben zu werden, wurden andere Mädchen in Russland zur Prostitution getrieben. Wie heutzutage Mädchen aus Russland, aber auch anderen Ländern mitten unter uns gezwungen werden, sich zu prostituieren, gab es umgekehrt schwunghaften Mädchenhandel zur Belieferung russischer Bordelle mit menschlicher Ware aus Westeuropa.

Wie es dazu kommen konnte, lesen wir beispielsweise im Bericht eines Pfarrers aus dem 19. Jahrhundert, der mitteilte, dass „nach dem Gottesdienste eine solch unglückliche Dirne“ zu ihm gekommen wäre und erzählt hätte, dass sie das Kind „bedürftiger, aber braver christlicher Eltern in der Schweiz Kind“ wäre, in ihrem Heimatland als Kindermädchen gearbeitet hätte und vom Hausherrn vergewaltigt worden wäre. „Die Schande lastete so sehr auf ihr, das sie der Mutter nicht mehr unter die Augen zu treten wagte“ und „der elende Verführer… sie zum Eintritt in ein öffentliches Haus“ – ein Bordell – überredete.

Dort tauchte ein Händler aus Russland auf, „der eine Ladung weißer Sklaven für den Markt in Petersburg… zu erwerben suchte. Die angebotene Ware“ gefiel ihm und er bezahlte „der früheren Besitzerin 400 Rbl. für jedes einzelne ´Collo`, wie der teuflische Ausdruck bei diesen Käufern von Menschenfleisch lautet… So reiste dann der Sklavenhändler mit seinen sieben Opfern… hierher, lieferte seine frische Ware ab und berechnete für jede Einzelne außer dem Einkaufspreis noch 350 Rbl. Reisespesen, so dass die unglücklichen Dirnen gleich am ersten Tage ihrer Ankunft mit einer Schuldforderung von 750 Rbl. bei ihrer neuen Wirtin zu Buche standen.“ Und dabei blieb es nicht.

Kaum anders ging es damals – ebenso wie heute – in Westeuropa zu: Beispielsweise in England. Begehrt waren vor allem „unberührte“ Mädchen. Bei einer Untersuchung von Zwangsprostitution wurde ein Polizist befragt, der sich an Fälle erinnerte, in denen Mädchenhändler auf Anforderung Jungfrauen zum Preis von zwanzig Pfund besorgt hätten. Auf die Frage, ob die Mädchen sich freiwillig darauf eingelassen hätten, antwortete er: „Natürlich willigen sie selten ein und wissen auch nicht, was mit ihnen geschehen werde.“

Solche Geschehnisse gäbe es häufig in London und ließen sich auch durch Hilferufe der Betroffenen kaum verhindern. Wenn ein Mädchen einmal in ein solches Haus gelangt, so ist es beinahe hilflos und kann… geschändet werden, erzählte er und fügte hinzu, dass die Betroffene kaum jemand verklagen könnte; denn „sie kennt den Namen ihres Angreifers nicht“. Und „wer würde ihr Glauben schenken?  Eine Frauensperson, die ihre Jungfräulichkeit verloren hat, ist immer ein diskreditierter Zeuge.“

Früher London, heute Rotherham

Daran hat sich anscheinend mancherorts bis heute nichts geändert – wie etwa in Rotherham, wo erst vor einiger Zeit Mädchen zu Hunderten über mehrere Jahre zur Prostitution gezwungen wurden. Als einige von ihnen bei der Polizei Anzeige erstatteten, wollte man ihnen nicht glauben, weil man sie für „leichte Mädchen“ hielt und in den Leitungsebenen der lokalen Behörden die Sorge war, für rassistisch gehalten zu werden, wenn man gegen die pakistanischstämmigen Zuhälter vorgehen würde.

Solche „Lover Boys, die Mädchen sexuell verführen und dann zur Prostitution zwingen, hat es nicht erst und auch nicht nur in Rotherham gegeben, sondern gab es schon früher wie beispielsweise jenen Kuppler, der seinerzeit auf Befragen erzählte, dass er auf dem Lande Mädchen kennen gelernt, ihnen die Ehe versprochen und sie nach London gelockt hatte. Dort sorgte er dafür, dass sie betrunken wurden und die letzte Bahn des Tages für die Heimfahrt verpassten, so dass sie bei ihm die Nacht verbringen mussten. Während die betrunkenen Mädchen schliefen, machten sich Freier zum Preis von zehn oder zwanzig Pfund über sie her und entjungferten sie. Wenn die Mädchen dann am nächsten Morgen merkten, was geschehen war, schämten sich manche von ihnen so sehr, dass sie sich nicht mehr nach Hause trauten, sondern bei ihm blieben und eine der „Nummern“ wurden, wie er Mädchen bezeichnete, die er für sich anschaffen ließ.

Schuldknechtschaft von Prostituierten

Manche solcher Mädchen wurden ins Ausland verkauft. Wie in Gerichtsakten zu lesen ist, gab es im 19. Jahrhundert einen Gerichtsprozess, in dem es um den Verkauf von Mädchen aus England nach Belgien ging, wo sie in Bordellen solange gefoltert worden wären, bis sie sich mit ihrem Los als Prostituierte abgefunden hätten. Der Prozess richtete sich nicht nur gegen Mädchenhändler, sondern auch gegen die Brüsseler Polizei, die für die Genehmigung zum Betrieb solcher Etablissements zuständig war. Damit Freier sich möglichst wenig mit nicht registrierten Prostituierten einließen, hatte der Polizei-Präsident von Brüssel auf die Etablierung von Bordellen an Plätzen gedrängt, die für Männer bequem erreichbar waren. Doch um die Mädchen, die in den offiziell zugelassenen Bordellen arbeiteten, kümmerte sich die Polizei weniger. Diese mussten dort spezielle Kleidung tragen, die man ihnen ebenso wie Unterkunft, Verpflegung und vieles andere für teures Geld in Rechnung stellte, stürzte sie damit in hohe Schulden und drohte ihnen mit Gefängnis, falls sie keine sexuellen Dienstleistungen mehr erbringen wollten, solange sie ihre Schulden nicht getilgt hätten.

In den benachbarten Niederlanden war es insbesondere das „Asyls Steenbeck“, das von Otto Gerhard Heldring zum Schutz von Prostituierten gegründet worden war (1847). Wie Heldring berichtete, gäbe es zwei Arten von Bordellen: In den einen fänden „die älteren und weniger hübschen Schlachtopfer aus der Hefe der Gesellschaft Zuflucht“ und dienten „der Sünde um Lohn, so lang man sie halten will, so lang es da noch etwas zu verdienen giebt… Sie selbst klammern sich an die Sünde, an ihren Aufenthalt, um nicht als Bettlerin oder Landstreicherin auf die Straße gesetzt zu werden… und ihre Tage in einem Zwangsarbeitshaus beschließen zu müssen.“ In anderen Bordellen dagegen würden „nur die jüngsten, schönsten, manierlichsten aufgenommen“ und hätten im Unterschied zu den älteren Prostituierten „ihren Wert. Sie werden gekauft und verkauft, bewahrt und bewacht wie ein Renten bringendes Gut…“ Damit sich daran solange wie möglich nichts änderte, sorgten auch dort die Bordellbetreiber dafür, dass die Mädchen bei ihnen verschuldet blieben, und verstanden „es trefflich einzurichten, dass der Debet stets den Kredit übersteigt.“

Das war und ist in Amsterdam nicht anders als in Petersburg, London, Brüssel oder auch in Hamburg, wo ebenfalls Kuppler Mädchen für die Bordelle besorgten, in denen sie „auf immer dem Elend verfallen. Um sie fest zu ketten, wird ihnen in einigen Wochen eine Schuldenlast von 500-1000 Schilling und manchmal noch darüber aufgebürdet“, obgleich es ein Gesetz gab, nach dem die Bordellbetreiber „den Mädchen aufs Höchste 150 Schillinge kreditieren sollen“.

In der Hansestadt Hamburg, in der solche „Frauenhäuser“ seit 1292 aktenkundig sind, besagte eine Polizei-Verordnung von 1834: „Zuvörderst sollen alle Bordellwirte, Wirtinnen und eingezeichnete Mädchen stets eingedenk sein, dass ihr an sich schändliches und verwerfliches Gewerbe nur geduldet, nicht aber erlaubt…oder gutgeheissen wird. Noch weniger dürfen sie sich beigehen lassen, zu glauben, oder… darauf zu trotzen, als sei ihr Gewerbe, weil eine Abgabe von ihnen erhoben wird, mit anderen erlaubten Gewerben gleich zu stellen. Sie sollen stets bedenken, dass diese Abgabe nur zur Bestreitung der notwendigen Kosten ihrer polizeilichen Beaufsichtigung und der Heilung von den Krankheiten erhoben wird, die sich die öffentlichen Mädchen durch ihre liederliche Lebensart selbst zuziehen: und daher sollen sie… sich nicht frech und übermütig, sondern bescheiden, und besonders gegen die Polizei… folgsam betragen.“  Und das haben bis heute mancherorts Polizisten zur eigenen Lustbefriedigung ausgenutzt, wie wir aus Gerichtsprozessen wissen.

Höchste Zeit für ein Denkmal für die Prostituierten

Huren haben genug Abgaben geleistet an Bordellbetreiber, Zuhälter und Behörden. Und sie haben mehr als genug erlitten an Ausbeutung und Entrechtung im engen, aber auch an Herabwürdigung im weiten Sinne. Während die Bezeichnung „Neger“ zum N-Wort verkümmert ist, das nicht ausgesprochen werden soll, bezeichnet man weiterhin ungeniert Menschen als „Hurensohn“. Wer einen anderen Menschen damit beleidigen will, zeigt damit ebenfalls, dass es ihm an Achtung für Huren mangelt, obwohl er deren Dienste möglicherweise gerne in Anspruch nimmt: Wie jener Mann, der eine Verwandte von mir sexuell belästigte und es vor Gericht damit rechtfertigen wollte, dass er sie für eine Hure gehalten hätte. Der Richter erklärte ihm daraufhin nicht, dass man auch eine Prostituierte nicht so behandeln dürfte, sondern fragte ihn lediglich mit Blick auf die Belästigte: „Sieht diese Frau etwa aus wie eine Hure?“

Es wird Zeit, Prostituierte eines anderen Blickes zu würdigen, als es der Angeklagte, der Richter und andere taten oder tun. Man hat sie lange genug im Volksmund abschätzig „Freudenmädchen“ genannt, obwohl die Freuden mehr auf der Bettseite von Freiern lagen und weiter liegen als auf der von Frauen, von denen nicht alle, aber viele gezwungen waren und sind, Männern Freude zu bereiten. Ja, es wird Zeit, die von Laster, Lust und Leid erfüllte Geschichte der Prostitution öffentlichkeitswirksam darzustellen: Beispielsweise mit einem gut sichtbaren Denkmal für die Prostituierten in St. Pauli – also in dem Hamburger Vergnügungsviertel, das pikanterweise den Namen des sittenstrengen Apostels Paulus trägt. Und sage keiner, dass dafür kein Geld übrig sei aus dem beschlagnahmten Vermögen von Mädchenhändlern und Zuhältern.

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Zum Autor: Herwig Schafberg ist Historiker, war im Laufe seines beruflichen Werdegangs sowohl in der Balkanforschung als auch im Archiv- und Museumswesen des Landes Berlin tätig. Seit dem Eintritt in den Ruhestand arbeitet er als freier Autor und ist besonders an historischen sowie politischen Themen interessiert. Zuletzt erschien von ihm sein Buch Weltreise auf den Spuren von Entdeckern, Einwanderern und Eroberern.

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