Die Büchse der Pandora

(Jürgen Fritz) Das bekannte Sprichwort von der Büchse der Pandora dürfte den meisten ein Begriff sein. Doch woher diese Ausdrucksweise stammt, ist vielen nicht bewusst. Wer war Pandora und was hatte es mit dieser ominösen Büchse auf sich?

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Reformationstag: die dunkle Seite Martin Luthers

(Hartmut Krauss) Die herrschaftsideologische Rolle der christlichen Weltanschauung und ihrer ‚Funktionäre‘ spielt insbesondere auch in der deutschen Geschichte eine verheerende Rolle. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wenn wir aktuell sehen, wie die katholischen und evangelischen Kirchenvertreter als fester Sockel des proislamischen Herrschaftskartells fungieren und ihre irrational-morbide Mitleidsmoral  nun dafür einsetzen, um die irreguläre und destruktive Zuwanderung von islamisch verformten Massen zu beschönigen.

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Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?

(Jürgen Fritz) Es gibt Fragen, die berühren unser Innerstes. So auch die Frage nach unserer eigenen Identität. Nun ist aber alles, was ist, ein solches, welches geworden ist. Um das Sein einer Person, einer Gesellschaft oder einer Kultur zu erfassen, muss man also ihre Genese kennen, um so die Möglichkeit zu erhalten, das Heute zu verstehen und das Morgen bewusst zu gestalten.

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Deutschland, Schlaraffenland: Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

(Jürgen Fritz, 27.09.2017) Am 17. September 2016 nahm Rolf Peter Sieferle sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisationskritiker und Regierungsberater zwei Manuskripte, die im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Einige Monate vor seinem Tod hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“, der hier wiedergegeben werden soll. Einen besseren, tiefgründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

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Über Nacht von der Eiskönigin zur „Flüchtlingskanzlerin“

(Jürgen Fritz) Merkel am 15. Juli 2015: „Wenn wir jetzt sagen, ‚Ihr könnt alle kommen‘ … das können wir auch nicht schaffen“. Merkel am 2. September 2015: „Wir schaffen das“. Innerhalb weniger Wochen vollzog die biegsame Kanzlerin wieder einmal eine völlige Kehrtwende in ihrer Politik. Was heute noch richtig war, war am nächsten Tag falsch. Aus der Eiskönigin wurde über Nacht die „Flüchtlingskanzlerin“. Wie ist es zu dieser Kehre gekommen und was steckte in Wahrheit dahinter?

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Eva Högl legt nach: Ihr tickt wohl nicht richtig!

(Jürgen Fritz) Völlige Empathielosigkeit, ja fehlende Authentizität warf man der armen Frau vor, nur weil sie während der Rede von Martin Schulz zu den muslimischen Terroranschlägen in Barcelona und Cabrils im Hintergrund ständig lachte und wilde Faxen machte. Doch das wollte Eva Högl nicht auf sich sitzen lassen.

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Wie der Frosch im heißen Wasser

(Alexander Meschnig, 13.08.2017) Die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern erzwingt faktische Umwälzungen in Europa. Die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, verschieben sich mehr und mehr. Was früher als Skandal galt, wird heute hingenommen. Man gewöhnt sich daran wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird.

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Das Ende der freien Gesellschaft

(Jürgen Fritz, 17.11.2017) Konrad Kustos kommentiert nicht mehr, nachdem Linksextreme in seine persönliche Lebenswirklichkeit eingedrungen sind. „Wenn die Repression zu stark wird, bleibt nur das Opfer oder die Flucht“ schreibt er auf seinem Blog. Ist das Ende der freien Gesellschaft bereits erreicht oder steht es kurz bevor?

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