Von den Göttern und den Religionen

(Jürgen Fritz, 27.12.2024) Wenn wir von Göttern sprechen, müssen wir uns als erstes bewusst machen, dass wir immer nur von unseren Vorstellungen von Göttern in unserem Denkraum sprechen (obere Ecke im semiotischen Dreieck). Denn anders als bei realen Personen, deren reale Existenz kaum sinnvoll angezweifelt werden kann, gibt es bei ihnen nichts, auf das wir zeigen und sagen könnten: „Von dem rede ich, den meine ich.“

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Mohammed ist kein Christus, auch kein Jesus

(Jürgen Fritz, 25.12.2024) Christentum und Islam sind beides metaphysisch spekulative Weltanschauungen. Beide beruhen wohl auf nicht wahren, auf fiktiven Geschichten, die als real ausgegeben werden. Aber der Inhalt der Erzählung differiert doch gewaltig! Und das hat Auswirkungen auf die Menschen des jeweiligen Kulturkreises.

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Taleb Al Abdulmohsen wollte Deutsche ermorden, weil sie Deutsche sind

(Jürgen Fritz, 22.12.2024) Betrieb der Magdeburg-Attentäter Taqiyya, versuchte seine islamische Weltanschauung zu verschleiern, oder fürchtete er tatsächlich die Islamisierung Deutschlands und geriet daher in Panik? Fest steht: Der arabische, „ex-muslimische“, „islamkritische“ Immigrant wollte nicht Muslime ermorden, sondern Deutsche. Wie ist das zu erklären? Eine Analyse.

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Schlüsselfrage nach Magdeburg: Warum sind denn diese Leute so oft psychisch gestört?

(Jürgen Fritz, 21.12.2024) Die primitiven neuen Linken (Sozialisten und Wokeisten) werden (anders als klassische Aufklärungslinke!) nach Magdeburg tun, was sie immer tun: uns mit primitiven Erklärungen abzuspeisen versuchen und sich alles so zurechtbiegen, dass es in ihr Weltbild passt. Für diejenigen, die etwas tiefer in die zu Grunde liegende Problematik eintauchen wollen:

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Dänische Regierung: Es gibt nur zwei Geschlechter, Sie können Ihr Geschlecht nicht ändern

(Jürgen Fritz, 15.12.2024) Ganz anders als Rot-Grün-Gelb in Deutschland erklärt die dänische Gleichstellungsministerin wissenschaftlich korrekt: 1. Es gibt nur zwei Geschlechter. 2. Sie können Ihr biologisches Geschlecht nicht ändern. 3. Transmänner/-frauen sind keine biologischen Männer/Frauen. 4. Bei der Geburt werde ein Geschlecht nicht „zugewiesen“, sondern festgestellt. 5. Eine Frau ist ein erwachsener weiblicher Mensch.

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Warum ich von der primitiven neuen Linken spreche

(Jürgen Fritz, 25.11.2024) Die primitive neue Linke ist sehr geschickt, wenn es darum geht, den Diskursraum zu dominieren, in Bezug auf ihre Ideologiekonstruktion aber ist sie primitiv, spaltet sie doch die Menschen stets in Gruppen auf, um dann die eine gegen die andere aufzuhetzen. Sie ist nicht nur gewaltaffin und hochgradig manipulativ, sondern fällt auch hinter die Moderne zurück, ist nicht progressiv, sondern rückwärtsgewandt, indem sie die Würde des Menschen, seine Selbstbestimmung ihrer Zielerreichung unterordnet. Die Demokratie ist ihr nur dann genehm, wenn sie ihre Ideologie in ihr durchzusetzen vermag.

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Primäre und sekundäre (reflexive) Urteilskompetenz

(Jürgen Fritz, 19.03.2024) Urteilen kann nach Gottlob Frege (1848-1925), einem der Wegbereiter der analytischen Philosophie, der als erster eine formale Sprache und formale Beweise entwickelte, als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden. Für dieses Fortschreiten bedarf es der Urteilskraft. Doch wie kommt man zu dieser?

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Charakter und Moral

(Jürgen Fritz, 24.02.2024) „Alles was uns imponieren soll, muß Charakter haben.“ (Johann Wolfgang von Goethe) „Wo Charakter ist, wird häßlich schön. Wo kein Charakter ist, wird schön häßlich.“ (Aus dem Sudan) Charakter scheint irgendetwas mit Schönheit zu tun zu haben, aber was genau? Und wie hängen Charakter und Moral zusammen?

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Zur Logik von Krieg und Frieden

(Jürgen Fritz, 20.07.2022) Frieden zwischen A und B beruht auf einem diesbezüglich symmetrischen Willen. Nur wenn beide ihn wollen, kann er zustande kommen und erhalten bleiben. Sobald einer von beiden Krieg will, zum Beispiel weil er sich durch diesen Vorteile für sich ausrechnet, und angreift, ist der Krieg da.

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Liebe

(Jürgen Fritz, 22.06.2022) Die besten Liebesgeschichten sind die, bei denen man sich in beide verliebt und es kaum aushalten kann, wenn die beiden nicht zusammenkommen, weil man spürt, dass sie einfach zusammengehören, und irgendwie etwas in uns kaputt ginge, wenn die Liebe nicht zur Erfüllung käme, weil dann eine höhere Ordnung gestört würde und damit alles aus dem Gleichgewicht käme.

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Universalistisches Nationalstaatsdenken und gruppenegoistischer Nationalismus

(Jürgen Fritz, 21.06.2022) Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundrechte des Völkerrechts. Es besagt, dass jedes Volk das Recht hat, frei über sich selbst zu entscheiden, frei zu sein von Fremdherrschaft. Dieses Recht ermöglicht es einem Volk, einen eigenen nationalen Staat zu bilden. Das universalistische Nationalstaatsdenken ist etwas grundsätzlich anderes als ein rein gruppenegoistischer Nationalismus.

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Zur Dialektik des Gebets des metaphysischen Asketen

(Jürgen Fritz, 13.05.2022) Man muss im Beten, wissend dass da nichts ist, sich gleichwohl vorstellen, dass da Etwas wäre, das einen hören kann. Man muss sich vorstellen, dass das Gebet auch im Äußeren eine Wirkung erzielen könnte. Dann entfaltet das Gebet eine ungleich andere innere Wirkung, auf die es ankommt.

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