Alexander Gauland: Deutschlands Einfluss auf die Welttemperatur ist nahezu null

(Dokumentation, 28.11.2019) Gestern begann im Deutschen Bundestag die diesjährige Generaldebatte zum Bundeshaushalt. Diese wurde traditionell eröffnet vom Oppositionsführer. Erster Redner war der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland, der das geplante Klimapaket der  Bundesregierung kritisierte. Der deutsche Sonderweg werde so gut wie nichts bewirken, machte Gauland deutlich. Denn 96,5 Prozent des weltweit ausgestoßenen Kohlendioxids sind natürlichen Ursprungs und von den restlichen 3,5 Prozent stammen nur 2,2 Prozent aus Deutschland (insgesamt also nicht einmal 0,08 Prozent des ausgestoßenen CO2). Selbst wenn unser Land morgen aufhörte zu existieren, wären die Auswirkungen auf die Welttemperatur praktisch nicht nachweisbar.

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Gottfried Curio kandidiert für AfD-Vorsitz

(Jürgen Fritz, 24.11.2019) Am nächsten Wochenende wählt die AfD ihren Bundesvorstand und auch ihre Bundessprecher (Parteivorsitzende) neu. Prof. Dr. Jörg Meuthen wird sicherlich erneut kandidieren, sein 78-jähriger Co-Bundessprecher Alexander Gauland, der zugleich neben Alice Weidel AfD-Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag ist, möchte sich erst auf dem Parteitag entscheiden, ob er noch einmal antreten möchte. Es gibt bereits mehrere Namen in der AfD, die für den Parteivorsitz gehandelt werden. Gestern hat nun ein weiterer seinen Hut in den Ring geworfen und verkündet, dass er kandidieren werde: Dr. Gottfried Curio.

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Zerstören unsere eigenen Politiker sukzessive den Industriestandort Deutschland?

(Dokumentation, 21.11.2019) Der Bundestagsabgeordnete Udo Hemmelgarn (AfD) hat einen Brief eines deutschen Mittelständlers erhalten, in dem der Verfasser sehr deutlich darlegt, wie sich das am 23.10.2019 vom Bundeskabinett verabschiedete Brenstoffemmissionshandelsgesetz (BEHG) auf sein Unternehmen auswirken wird. Die Verlagerung der Produktion und damit der Arbeitsplätze ins europäische Ausland ist die logische Konsequenz einer „Klimaschutzpolitik“, die ohne Rücksicht auf die industrielle Basis unserer Wirtschaft umgesetzt wird. Der deutsche Mittelstand, das Rückgrat unserer Wirtschaft, droht regelrecht zerstört zu werden.

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Höcke bietet CDU und FDP Zusammenarbeit an

(Jürgen Fritz, 20.11.2019) Das Ergebnis der Thüringenwahl stellt alle Parteien vor Probleme. Denn Rot-Rot-Grün ist zwar abgewählt, aber eine neue irgendwie tragfähige Koalition ist nicht in Sicht. Selbst Schwarz-Rot-Grün-Gelb hat keine Mehrheit, weil Linke und AfD zusammen 51 der 90 Sitze im neuen thüringischen Landtag errungen haben. Ohne eine dieser beiden Parteien kann es rein mathematisch keine Mehrheit geben. Die CDU, die auf Platz drei landete, will aber mit keinem der beiden. Was nun? Björn Höcke, der Spitzenkandidat der AfD, macht CDU und FDP einen Vorschlag.

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Jürgen Braun: Sofortige Abwahl von Claudia Roth als Vizepräsidentin ist zwingend

(Dokumentation, 19.11.2019) Kennen Sie die Redewendung „Getroffene Hunde bellen“? Und kennen Sie den üblen Geruch der Heuchelei? Kennen Sie vielleicht auch noch den Unterschied zwischen – womöglich sogar berechtiger – Kritik und Hetze, Beschimpfung, Beleidigung, Diffamierung sowie mangelnder Diskussionskultur? Letzteres sollte es eigentlich im höchsten deutschen Parlament nicht geben, möchte man meinen. Und Heuchelei, nun ja, die gibt es natürlich immer, aber man wünschte sich doch zumindest … Ach, lesen und hören Sie doch einfach selbst a) die Rede von Jürgen Braun (AfD) von Ende letzter Woche im Deutschen Bundestag, vor allem auch b) die Zwischenrufe unserer Volksvertreter von vor allem drei Parteien, die hier säuberlich notiert wurden.

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Schockumfrage: In Hamburg droht jetzt sogar Grün-Rot statt Rot-Grün

(Jürgen Fritz, 14.11.2019) Noch drei Monate bis zur Bürgerschaftswahl in Hamburg, den einzigen Landtagswahlen im kommenden Jahr. Am 23. Februar 2020 werden ca. 1,3 Millionen Hamburger aufgerufen sein, ihr Landesparlament neu zu wählen. Eine aktuelle INSA-Erhebung lässt nun Schlimmstes erahnen. In Hamburg könnte Rot-Grün nun sogar erstmals durch Grün-Rot abgelöst werden. Denn der SPD droht ein wahres Waterloo. Sie könnte um mehr als 20 Prozentpunkte regelrecht einbrechen!

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Politiker brechen reihenweise zusammen – Mediziner verrät unfassbare Hintergründe

(David Berger, 13.11.2019) Besorgt schauen die Bundesbürger auf ihre Volksvertreter, die sich Tag und Nacht im Dienste „am Wohle des deutschen Volkes“ förmlich zerreißen. Doch nun scheinen ihre Kräfte immer mehr nachzulassen, wie David Berger aufmerksam bemerkt. Fachleute gehen sogar davon aus, dass Schwächeanfälle und regelrechte Zusammenbrüche in den kommenden Monaten sich wie eine Epidemie ausbreiten werden. Ein angesehener Mediziner weiß auch, womit das zusammenhängt, und spricht das Unfassbare offen aus.

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Christ aus Kirche geworfen, weil er Vaterunser betet

(David Berger, 11.11.2019) Ein ganz besonderes Event hatte sich der evangelische Stadtpfarrer von Schwerte im Ruhrgebiet, NRW, am diesjährigen Reformationstag ausgedacht. Die Kanzelrede sollte diesmal eine Muslima halten. Das begeisterte freilich nicht alle. Presseberichten der Regionalpresse zufolge soll ein „AfD-Mitglied“ laut das Vaterunser gebetet haben, als die Muslima ihre Predigt beginnen wollte. Welch Ungeheuerlichkeit! Das Vaterunser in einer christlichen Kirche! Das geht natürlich gar nicht. Der fromme Christ kam aber nicht sehr weit mit seinem Gebet, denn seine Glaubensbrüder setzten den Betenden voller Nächstenliebe ruck zuck vor die Tür. David Berger hat mit dem „Täter“ Hans-Otto Dinse gesprochen.

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So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 10.11.2019) Gestern jährte sich die Öffnung der Berliner Mauer und damit der Anfang vom Ende der DDR zum 30. Mal. Es wuchs zusammen, was zusammengehört, wie Willy Brandt es mit seiner besonderen Sprachkraft formulierte. Am 2. Dezember 1990 kam es dann zur ersten gesamtdeutschen Wahl des Bundestages. CDU/CSU kamen auf fast 44, die SPD auf 33,5, die FDP auf 11 und B’90/Grüne auf 5,1 Prozent. Bei der letzten Bundestagswahl im September 2017, zwei Jahre nach Merkels Preisgabe der deutschen Außengrenzen, was von der SPD unterstützt, von den Grünen und der Linkspartei regelrecht gefordert wurde, sahen die Verhältnisse schon völlig anders aus. Doch wie würden die Deutschen heute wählen?

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30 Prozent der AfD-Wähler wünschen sich die DDR zurück

(Jürgen Fritz, 04.11.2019) Bei den drei Landtagswahlen im September und Oktober im Osten des Landes schnitt die AfD von allen Parteien insgesamt am besten ab, erzielte, wenn man alles zusammenrechnet, 25,4 Prozent der Stimmen. Mehr als jeder Vierte wählte also die AfD. Nun machen aber alle fünf neuen Bundesländer, also inklusive Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, gerade einmal 15 Prozent der Bevölkerung Deutschlands aus. 85 Prozent leben mithin im Westen. Interessanter ist daher die Betrachtung, wie die Parteien derzeit bundesweit dastehen. Und interessant ist auch, was viele AfD-Wähler eigentlich wollen respektive sich zurückwünschen.

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Broder & Tichy: Wie AfD ist Claudia Roth?

(Jürgen Fritz, 29.10.2019) Tichys Einblick und Die Achse des Guten haben nunmehr eine gemeinsame Sendung. Erster virtueller Gast von Roland Tichy und Henryk M. Broder war die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Die beiden Gastgeber gingen der Frage nach: Wenn Claudia Roth so viel Hass und Hetze versprüht, wie sie es dem politischen Gegner vorwirft, warum wechselt sie dann nicht zur AfD-Fraktion? Oder ist sie gar schon gewechselt, ohne dass wir es mitbekommen haben? Dann hätte die AfD ja jetzt endlich doch noch ihren Bundestagsvizepräsidenten, pardon: Präsidentin.

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So wählten die Sachsen, Brandenburger und Thüringer

(Jürgen Fritz, 28.10.2019) Bei der Landtagswahl in Sachsen landete die CDU auf Platz eins, in Brandenburg die SPD, in Thüringen Die Linke (SED), also jedes Mal eine andere Partei. Auf Platz zwei war aber immer die gleiche: die AfD. Fassen wir nun alle drei Ergebnisse zusammen, ergibt sich ein klares Bild: Im Osten des Landes ist die AfD bereits die stärkste politische Kraft. Und noch etwas anderes fällt auf.

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Thüringen: So wechselten die Wähler

(Jürgen Fritz, 28.10.2019) Knapp 1,73 Millionen Thüringer waren gestern aufgerufen, ihren Landtag neu zu wählen. Über 1,12 Millionen gingen zur Wahl (64,9 Prozent Wahlbeteiligung gegenüber zuletzt 52,7 Prozent) und fast 1,11 Millionen gaben eine gültige Landesstimme ab. So sieht das vorläufige amtliche Endergebnis aus und so wanderten die Wähler.

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70 Prozent der thüringischen AfD-Wähler wollen nicht Höcke als Ministerpräsidenten

(Jürgen Fritz, 18.10.2019) Neun Tage noch bis zur Thüringenwahl. Sah es im September noch so aus, als könne die AfD wie in Brandenburg und Sachsen auch in Thüringen auf Platz zwei landen, hier hinter der derzeit regierenden Linkspartei und vor der CDU, so scheint sich die Lage nun etwas verändert zu haben. Denn die CDU steigt auf ca. 25 Prozent, während die AfD auf etwa 22 Prozent und damit nur noch Rang drei zurückfällt. Zurück fallen auch Die Grünen, die jetzt nur noch auf Platz fünf liegen, hinter der SPD. Besonders auffällig dabei ist, wie extrem negativ Björn Höcke, der Spitzenkandidat der AfD, in der Bevölkerung bewertet wird. Sogar 70 Prozent der thüringischen AfD-Anhänger wollen nicht Höcke als Ministerpräsidenten.

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