Der Fall des Lars Steinke, der nicht zum Fall der AfD werden sollte

(Jürgen Fritz, 02.08.2018) Claus Schenk Graf von Stauffenberg sei kein Held gewesen, sondern ein „Verräter, der bereit war, Millionen von Leben zu riskieren und zu opfern – ohne erkennbaren Nutzen für das deutsche Volk“, soll ein junger AfD-Politiker in Niedersachsen auf seinem Privataccount auf Facebook geschrieben haben. Der 20. Juli 1944 wäre „kein Glanzstück“ gewesen, sondern „der beschämende Versuch eines Feiglings, die eigene Haut vor dem kommenden Sieger zu retten“. Wer ist der, der solches notierte? Hat er es wirklich geschrieben und wenn ja, was ist davon zu halten? Vor allem aber: Was bedeutet das für die AfD?

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Liebe AfD, wie dämlich kann man eigentlich sein?

(Jürgen Fritz, 03.06.2018) Hitler und die Nazis seien nur „ein Vogelschiss in über tausend Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“, sagte Alexander Gauland gestern auf dem Bundeskongress der Nachwuchsorganisation Junge Alternative im thüringischen Seebach in einem Grußwort an die AfD-Jugend. Lieber Herr Gauland und liebe AfD, wenn Sie mir die Frage erlauben: Wie dämlich kann man eigentlich sein?

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Fragen an die International(sozial)isten

(Jürgen Fritz) Nationales Denken sei a priori und per se schlecht, Internationalität, Globalismus immer gut. So lautet das gängige Paradigma, welches sich längst zum alles dominierenden Dogma entwickelt hat. Doch stimmt das wirklich? Und warum darf dieses Dogma der International(sozial)isten nicht hinterfragt werden? Lassen Sie uns just dies, das Nichterlaubte tun: hinterfragen.

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