Sri Lanka-Massenmord: IS-Vergeltungsschlag für Christchurch? Wir dürfen die Augen nicht länger verschließen

(Jürgen Fritz, 24.04.2019) Am 15. März war es in Christchurch, Neuseeland, zu einem Terroranschlag auf zwei islamische Moscheen gekommen. Ein Einzeltäter feuerte mit einer halbautomatischen Schusswaffe gezielt auf Muslime, die sich zum Freitagsgebet versammelt hatten. 50 Menschen kamen ums Leben, 50 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Am Ostersonntag zündeten dann vermutlich radikale Muslime, sogenannte „Islamisten“, in Sri Lanka gleich acht Sprengsätze an verschiedenen Orten, drei davon während der Ostermesse in christlichen Kirchen. Mehr als 300 Menschen wurden brutal ermordet, über 500 weitere verletzt. Inzwischen gibt es Hinweise, dass diese zwei Ereignisse zusammenhängen.

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Opfer erster und zweiter Klasse: der Auto-Rassismus der Neuen Linken

(Christian Horst, 26.03.2019) Für ihre mitfühlenden Worte und Gesten wurde die sozialdemokratische neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern weithin gelobt. Zugleich sprach sie vom „Frieden“, der „mit uns allen“ sein möge. Unwillkürlich fragt man sich, ob die Neuen Linken wirklich nicht wissen, dass in der traditionellen islamischen Lehre alles, was nicht unter muslimischer Herrschaft steht, automatisch zum „Haus des Krieges“ gehört. Und noch zwei Dinge fallen auf, wie Christian Horst herausarbeitet: Wie Moslems in In- und Ausland den Anschlag von Christchurch für ihre Zwecke einsetzen und dass es offensichtlich so etwas wie Opfer erster und zweiter Klasse gibt.

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Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen, doch worüber wird berichtet?

(David Berger, 17.03.2019) Wie „The Christian Post“ und „Breitbart“ melden, haben muslimische Fulani-Islamisten im Bundesstaat Kaduna alleine in den letzten drei Wochen 120 Christen ermordet, davon 50 in der letzten Woche. David Berger berichtet darüber und ein JFB-Leser vergleicht den Umfang der Berichterstattung deutscher Leitmedien über den Massenmord in Christchurch mit einem anderen Massenmord.

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Christchurch am Tag danach: das übliche Schwarzer-Peter-Spiel

(Jürgen Fritz, 16.03.2019) Zig Tote, zig Verletzte. Fast hundert Menschen wurden von einem einzigen Mann mit einer automatischen Schusswaffe förmlich niedergemäht. 49 sind bereits tot, 48 mussten zum Teil schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Politiker und Journalisten der Massenmedien geben nun ihre üblichen Phrasen von sich. Und alle sind bemüht, den schwarzen Peter ihrem jeweils größten politischen Feind rüberzuschieben. Wird irgendetwas aus diesem schrecklichen Verbrechen gelernt? Vermutlich nicht. Denn dazu fehlt es auf allen Seiten an kritischer Selbstreflexion. Für die wenigen, die dazu fähig sind, ein paar Zeilen.

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Warum Christchurch (Neuseeland) eine doppelte Katastrophe darstellt

(Jürgen Fritz, 15.03.2019) 49 Tote und 48 zum Teil schwer Verletzte, so lauten die aktuellen Nachrichten aus dem neuseeländischen Christchurch, wo heute, am Freitag, wahrscheinlich von einem ethno-nationalistischen Öko-Faschisten (Braun-Grüner) als Haupttäter Anschläge auf zwei Moscheen verübt wurden. Dieses brutale Massaker, bei dem mit automatischen Waffen auf unbewaffnete Menschen, auch Kinder geschossen wurden, die teilweise schon wehrlos am Boden lagen, stellt gleich eine doppelte Katastrophe dar: menschlich-individuell, aber auch gesellschaftlich. Denn diese schreckliche Tat wird nun von bestimmten Kreisen gnadenlos für ihre unlauteren Ziele instrumentalisiert werden, um unsere Gesellschaft noch mehr zu spalten.

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