Letzte sieben Tage: mehr COVID-19-Tote als je zuvor in Deutschland

(Jürgen Fritz, 25.11.2020) Noch nie sind in Deutschland innerhalb von sieben Tagen so viele COVID-19-Todesfälle registriert worden wie jetzt; laut RKI mehr als 1.650, laut Worldometer sogar über 1.700. Über 9 Prozent aller Menschen, die in den letzten sieben Tagen in Deutschland starben, starben infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2, Tendenz weiter steigend. Insgesamt dürfte die Marke von 15.000 Toten heute bereits überschritten werden.

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Zahl der COVID-19-Todesfälle steigt auf über 900.000

(Jürgen Fritz, 09.09.2020) Übermorgen wird es ein halbes Jahr, seit die WHO die durch das bis dahin unbekannte Coronavirus SARS-CoV-2 hervorgerufene Erkrankung COVID-19, die im Dezember 2019 in China erstmals auftrat, zur weltweiten Pandemie erklärte. Diese verläuft weit weniger dramatisch als vor sechs Monaten zu befürchten war. Die Zahl der schweren Verläufe explodiert schon seit Anfang April nicht mehr, steigt aber kontinuierlich an. Dabei entfällt über die Hälfte der bisherigen 901.000 Todesfälle auf vier Länder.

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Mathe-Nachhilfe für Boris Palmer: Corona-Tote verlieren im Schnitt über 9 Lebensjahre

(Jürgen Fritz, 16.05.2020) Das könne gar nicht sein, dass die restliche Lebenserwartung der Menschen, die an COVID-19 sterben, bei neun Jahren liege, weil ja ein Drittel der Fälle in Pflegeeinrichtungen stürbe und die Menschen dort im Schnitt nur noch elf Monate leben würden, meinte der Grünen-Politiker und Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer in der Donnerstagsendung maybrit illner. Doch das kann sein, lieber Herr Palmer, und ist mathematisch sogar recht leicht berechenbar über eine einfache lineare Gleichung mit einer Unbekannten.

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