Der Weg aus der Coronakrise: Stellungnahme der vier großen Forschungsorganisationen

(Jürgen Fritz, 13.05.2020) In der Corona-Debatte ist immer wieder zu hören, die Fachwissenschaftler wären sich untereinander nicht einig, wie groß die Gefahr sei, die von dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 ausginge, welches die richtige, die beste Strategie wäre, dieses einzudämmen. Doch das stimmt nur sehr bedingt. Die allermeisten Fachleute sind sich hier durchaus einig. So etwa die vier großen Forschungsorganisationen, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft. Ende April veröffentlichten diese eine gemeinsame Stellungnahme, wie die Corona-Epidemie konsequent eingedämmt werden kann.

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Leidet Beate Bahner unter Verfolgungs- und Größenwahn?

(Jürgen Fritz, 14.04.2020) Die Gemeinde der Verschwörungsgläubigen und Corona-Skeptiker hat eine neue Heldin, ja eine neue Märtyrerin. Die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner übertrumpft nun sogar noch den 73-jährigen Arzt und SPD-Politiker Wolfgang Wodarg. Frau Bahner wollte die Corona-Verordnung, ihrer Auffassung nach „eklatant verfassungswidrig“, vors Bundesverfassungsgericht bringen, dort kippen, fühlte sich von Staat und Polizei „unschuldig verfolgt“, wollte ihr Recht auf freiwillige Selbstansteckung geltend machen und rief alle 83 Millionen Mitbürger zum Widerstand nach Art. 20 (IV) GG sowie am Ostersamstag zu friedlichen Massendemonstrationen auf. Inzwischen wurde sie in die Psychiatrie verbracht. Doch der Reihe nach. So fing alles an.

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