Beate Bahners Audionachricht und die Richtigstellung durch die Staatsanwaltschaft

(Jürgen Fritz, 16.04.2020) Die Causa Beate Bahner nimmt von Tag zu Tag verrücktere Züge an. Von Anfang fragte man sich, ob hier ein Fall von Verfolgungs- und Größenwahn vorliegt. Inzwischen stellt sich aber die Frage, ob nicht noch mehr dahinter steckt, vor allen nach einer völlig irren Audionachricht, die nach Ostern auftauchte und gezielt verbreitet wurde. Hier Teil 4 zu der Heidelberger Anwältin, die offensichtlich ein mehr als merkwürdiges Spiel treibt.

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Beate Bahner erlässt „Corona-Auferstehungs-Verordnung“ für ganz Deutschland

(Jürgen Fritz, 15.04.2020) Wie in Teil 1 und Teil 2 bereits berichtet, geben die Aktionen der Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner, welche diese seit Anfang April entwickelt, um die Corona-Verordnung außer Kraft zu setzen, doch einige Fragen auf. Nachdem das Bundesverfassungsgericht ihren Antrag auf Grund elementarer Formfehler als nicht einmal zulässig zurückwies, erließ die Anwältin sogleich eine eigene Verordnung für ganz Deutschland. In dieser ordnete sie nicht nur die sofortige Öffnung sämtlicher öffentlicher Einrichtungen an, sondern auch dass all diese Einrichtungen von der Bevölkerung nicht nur besucht werden dürften, sondern besucht werden müssten! Außerdem dass die Menschen wieder reisen müssten und dass sie sich im öffentlich Raum in Gruppen zu bewegen hätten (Kontaktgebot statt Kontaktverbot).

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Beate Bahner an Juli Zeh: Unterstützen Sie mich, ich kann nicht alleine die Welt retten!

(Jürgen Fritz, 15.04.2020) In Teil 1 zur Causa Beate Bahner habe ich gestern bereits umfänglich geschildert, wie das Ganze begann, wie Frau Bahner ankündigte, die Corona-Verordnung vor dem Bundesverfassungsgericht sofort aufheben zu lassen, wie sie das begründete und welche Anzeichen es hier schon gab, dass etwas mit ihr eventuell nicht stimmen könnte. Anschließend hat sich der Fall immer mehr zugespitzt. Aber wiederum der Reihe nach: so ging es weiter.

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Leidet Beate Bahner unter Verfolgungs- und Größenwahn?

(Jürgen Fritz, 14.04.2020) Die Gemeinde der Verschwörungsgläubigen und Corona-Skeptiker hat eine neue Heldin, ja eine neue Märtyrerin. Die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner übertrumpft nun sogar noch den 73-jährigen Arzt und SPD-Politiker Wolfgang Wodarg. Frau Bahner wollte die Corona-Verordnung, ihrer Auffassung nach „eklatant verfassungswidrig“, vors Bundesverfassungsgericht bringen, dort kippen, fühlte sich von Staat und Polizei „unschuldig verfolgt“, wollte ihr Recht auf freiwillige Selbstansteckung geltend machen und rief alle 83 Millionen Mitbürger zum Widerstand nach Art. 20 (IV) GG sowie am Ostersamstag zu friedlichen Massendemonstrationen auf. Inzwischen wurde sie in die Psychiatrie verbracht. Doch der Reihe nach. So fing alles an.

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