Spahns Organspende-Entwurf: Wer nicht widerspricht, wird zum menschlichen Warenlager

(Daniel Matissek, 14.01.2020) Am Donnerstag bringt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seinen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende in den Deutschen Bundestag ein. Dort wird darüber abgestimmt, ob in Zukunft nach seinem Hirntod jeder automatisch zum Organspender wird, der zu Lebzeiten nicht ausdrücklich Widerspruch dagegen eingelegt hat. Ein verfassungswidriger und freiheitsfeindlicher Ansatz, der mit einem humanitären Totschlagargument begründet wird und gegen die Selbstbestimmung (Würde) des Menschen verstößt, meinen Daniel Matissek und JFB.

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Reaktionen auf Kevin Kühnerts irre, menschenrechts- und verfassungsfeindlichen Ziele

(Jürgen Fritz, 03.05.2019) Ich persönlich glaube, dass vielen gar nicht bewusst ist, in welch großer Gefahr wir uns befinden, dass die Linksradikalen, Linksextremisten und Linksfaschisten das Ruder endgültig übernehmen. Viele meinen wohl, viel schlimmer könnte es nicht mehr kommen. Aber was Kevin Kühnert diese Tage vom Stapel gelassen hat, ist keine Einzelmeinung, so denken viele Millionen. Und die Gefahr einer grün-rot-dunkelroten Demokratur steigt. In der gestern veröffentlichten Infratest dimap-Umfrage klettert GRR auf 47 Prozent. Ihnen würde damit, wegen der ca. 4 Prozent für Sonstige, nur noch ein Punkt zur Mehrheit fehlen. Hier einige sehr aufschlussreiche Kommentare zu Kühnerts Kapitalismusüberwindungs- und Sozialismusphantasien.

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Enteignungen: Wie der Sozialist tickt

(Jürgen Fritz, 08.04.2019) Wenn zu wenig Wohnungen vorhanden sind, dann müssen eben die reichen Wohnungsinhaber massenweise enteignet werden, meint der Sozialist. Ob das die Anzahl der Wohnungen erhöht und ob das jene dazu motiviert, in Zukunft überhaupt noch Wohnungen zu bauen, sprich in den Wohnungsmarkt zu investieren, interessiert den Sozialistin respektive Kommunisten nicht. Er denkt nicht an das Morgen – das ist ja noch nicht da – sondern an das Hier und Jetzt (geistiger Horizont?).

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Schlammschlacht in der Linkspartei: Wurde Sahra Wagenknecht weggemobbt?

(Jürgen Fritz, 18.03.2019) Die Gesundheit habe ihr Grenzen gesetzt, sagte Sahra Wagenknecht gestern Abend bei „Anne Will“. Deshalb habe sie entschieden, sich von der Spitze der linken Sammlungsbewegung „Aufstehen“ zurückzuziehen und im Herbst auch den Fraktionsvorsitz der Linkspartei abgeben zu wollen. Doch gibt es außer den gesundheitlichen vielleicht noch andere Gründe für ihren Rückzug respektive wie kam es überhaupt zu den gesundheitlichen Problemen?

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