Antisemitismus: Über den rosa Elefanten im Wohnzimmer spricht niemand

(Rainer Thesen, 14.10.2019) Nun sind seit dem Attentat, Amoklauf, Terrorangriff oder wie man auch immer diese wahnwitzige Aktion eines 27-jährigen Wirrkopfs in Halle an der Saale nennen will, einige Tage vergangen. Der äußere Ablauf der Tat ebenso wie das Motiv stehen mit wohl hinreichender Sicherheit fest, so daß man sich dazu einigermaßen seriös äußern kann. Und, wie nicht anders zu erwarten, die üblichen Erklärungsmuster für solche Taten wurden auch diesmal von Politikern und Journalisten hervorgeholt und mit aktuellem Datum versehen als Erkenntnisse serviert. Natürlich hilft das alles auch in diesem Fall nicht weiter. Wir wollen den Fall also einer genaueren und sorgfältigeren Betrachtung unterziehen. Rainer Thesen beleuchtet den Sachverhalt und benennt den rosa Elefanten, der nicht gesehen werden soll.

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Warum sich unsere Verfassungsrichter nicht an den Islam herantrauen

(Leserzuschrift, 13.02.2019) Seit langem erreichen mich so viele Zuschriften von Autoren und Lesern, die mir Gastartikel anbieten, dass ich längst nicht alle veröffentlichen kann, ja nicht einmal mehr dazu komme, alle zu lesen. Die folgende Zuschrift – der Autor möchte namentlich nicht genannt werden, am Ende des Textes wissen Sie, weshalb nicht – berührte mich aber derart, dass ich Sie Ihnen nicht vorenthalten möchte.

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Wie Hitler die Deutschen in Wahrheit für den totalen Krieg mobilisieren konnte

(Jürgen Fritz, 04.02.2019) Immer wieder hat man sich gefragt, wie es Hitler und den Nationalsozialisten nur gelingen konnte, das deutsche Volk, welches ja als ein zivilisiertes und hochgebildetes, ja als das Volk der Dichter und Denker galt, so sehr zu fanatisieren und zu barbarisieren. Viele Erklärungsversuche wurden unternommen, die einiges erhellten, aber irgendwie blieb doch immer etwas im Dunklen, im Verborgenen. Nun endlich, nach fast 75 Jahren wird aber auch dieser Schleier gelüftet. Lesen und sehen Sie hier, wie es Hitler möglich war, die Deutschen derart zu mobilisieren.

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Die tiefste Krankheit der westlichen Welt: die Abkehr vom ethischen Objektivismus

(Jürgen Fritz, 06.05.2018) Die westliche Welt ist so sehr vom Weg abgekommen, dass sie sich selbst zu zerstören droht. Wie konnte es so weit kommen? Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält. Es ist dies die gemeinsame Vorstellung, was gut und was böse, was richtig und was falsch ist. Geht das verloren, fehlt der innere Kitt, der innere Zusammenhalt. Der Skeptizismus, in seinen Spielarten des Subjektivismus und Relativismus, hat genau dies zerstört. Der Kulturrelativismus fußt auf dem ethischen Relativismus. Was wäre also die richtige Medizin, wenn nicht die Rückkehr zum ethischen Objektivismus in seiner religiösen Variante, wo doch schon Platon aufzeigte, dass Götter niemals eine Moral rechtfertigen können? Die Lösung liegt natürlich woanders.

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Bild: „Wir haben ein Problem mit dem arabischen Antisemitismus“

(Eva Herman) Bei „Bild“, „Welt“ & Co. werden plötzlich neue Töne angeschlagen, die kaum noch ins regierungstreue Bild passen. Angesichts der immer häufiger auftretenden Diskriminierungen von Muslimen gegenüber Juden nimmt man bei „Bild“ jetzt ganz offen – und völlig zu Recht – konträr Stellung zur Bundesregierung, die ja immer noch abwiegelt und ungeachtet aller düsteren Entwicklungen ihren eingeschlagenen Kurs der grenzenlosen Einwanderung fortsetzt.

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Wie Muslime in Deutschland tatsächlich ticken – Halten Sie sich gut fest!

(Jürgen Fritz, 28.03.2018) In Frankreich wird eine 85-jährige Holocaustüberlebende von Moslems brutal abgestochen und angezündet. In Deutschland werden Kinder von muslimischen Mitschülern massivst bedroht und attackiert. Woher kommt das alles? Um das zu verstehen, muss man sich anschauen, wie Mohammedaner innerlich ticken, was wiederum mit der islamischen Weltanschauung zu tun hat, von der sie oft zutiefst und für immer geprägt sind.

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Warum gerade Muslime immer wieder zu solch unfassbar grausamen Taten fähig sind

(Jürgen Fritz, 23.05.2017)) Für komplexe Geschehen gibt es fast nie nur einen Grund. Monokausale Erklärungsversuche werden der Wirklichkeit zumeist nicht gerecht. Aber was es gibt, sind Korrelationen und Zusammenhänge. Und diese gilt es offen und ehrlich, unvoreingenommen und wahrhaftig aufzuzeigen, sie nicht aufklärungsfeindlich und das Staatsvolk als unmündig verachtend zu vertuschen. Fragen wir also unvoreingenommen und unerschrocken, welche Korrelationen und Zusammenhänge zwischen der islamischen Weltanschauung, Gewalt und Grausamkeit bestehen.

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