Warum sich unsere Verfassungsrichter nicht an den Islam herantrauen

Zuschrift eines JFB-Lesers, Mi. 13. Feb 2019

Seit langem erreichen mich so viele Zuschriften von Autoren und Lesern, die mir Gastartikel anbieten, dass ich längst nicht alle veröffentlichen kann, ja nicht einmal mehr dazu komme, alle zu lesen. Die folgende Zuschrift – der Autor möchte namentlich nicht genannt werden, am Ende des Textes wissen Sie, weshalb nicht – berührte mich aber derart, dass ich Sie Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Wenn der „Islamismus“ nichts mit dem Koran zu tun hat, dann hat der Kapitalismus auch nichts mit Geld zu tun

Man mag über die ganze Migrationspolitik und die begleitenden Diskussionen verschiedener Meinung sein, wenn es aber so weitergeht, kommen auf uns schon erhebliche Probleme zu. Wir haben ja in der letzten Zeit vorwiegend junge Männerhorden unkontrolliert über unsere Grenzen hereingewunken, welche de facto nicht integrierbar sein werden. Dass in dem ganzen Migrantenstrom auch zahllose potentielle  islamische Terroristen mitgeschwommen sind, sei nur nebenher erwähnt.

Wenn der Islamismus des Islamischen Staates (IS) und seiner Helfer mit dem Koran nichts zu tun hat, wie man allgemein hören kann, dann hat auch Kapitalismus nichts mit Geld oder Sozialismus nichts mit sozial zu tun – wobei Letzteres unter Umständen tatsächlich zu prüfen wäre.

Liest man den Koran aufmerksam, findet man dutzende Gewaltaufrufe gegen Ungläubige und die Gleichheit (an Würde und vor dem Gesetz) von Mann und Frau wird nicht einmal angedacht. Ich frage mich, wo da die ganzen Frauen-, Gleichberechtigungs- und sonstigen Beauftragten mit ihren Wortspenden bleiben. Und von den selbstgefälligen Gender-Tussis hört man auch keinen Mucks. Jedenfalls ist die Kompatibilität des Islam mit unserer Verfassung und damit das Dasein als anerkannte Religionsgemeinschaft ernsthaft zu hinterfragen.

Der Islam lässt sich genauso demokratisieren, wie Andreas Gabalier aus seiner Ziehharmonika einen Konzertflügel machen kann

Würden zum Beispiel die Proponenten einer Kegelclubgründung in ihren Statuten nur ansatzweise ähnliche Passagen, wie sie im Koran dutzendweise stehen, hineinschreiben, die Versagung der Vereinsgründung wäre ihnen sicher und die Staatspolizei stünde sehr schnell auf der Matte.

Ich weiß nicht, wie die Richter des Bundesverfassungsgerichtes politisch gestrickt sind, aber es wäre überlegenswert, die Verfassungsmäßigkeit dieser “Religionsgemeinschaft” einmal überprüfen zu lassen. Schließlich sind der Koran und die Hadithe die unabänderlichen Statuten dieses “Vereines”.

Natürlich behaupten genügend Leute, der Islam lasse sich demokratisieren. Wenn das möglich wäre, dann könnte Andreas Gabalier auch versuchen, mit der Antifaltencreme seiner Frau aus seiner Ziehharmonika einen Konzertflügel zu machen.

Ich weiß, dass unsereins in dieser Frage nicht direkt aktiv werden kann. Die Nazi-Keulen würden uns massenhaft um die Ohren fliegen und die Staatsanwaltschaft würde beginnen, wegen „Volksverhetzung“ zu ermitteln.

Über allem, was mit dem Islam zu tun hat, steht ein Oberbegriff: Angst

Ich habe mit diesem Thema einmal einen (emeritierten) Verfassungsrechtler beschäftigt. Er meinte, dass diese Überlegungen was auf sich hätten, er möchte aber in diesem Wespennest nicht stochern, weil er sich bester Gesundheit erfreue und diesen Zustand nicht aufs Spiel zu setzen gedenke. (Was in islamischen Ländern selbst mit den höchsten Richtern des Staates geschieht, wenn sie nicht im Sinne des Islam urteilen, können Sie hier nachlesen.) Ähnliches habe ich auch von einigen rechtskundigen Politikern gehört, welche ich ebenfalls schon mit diesen Fragen konfrontiert habe. Der große Rest ist allerdings eher durch lautstarkes Schweigen aufgefallen.

Ich weiß beziehungsweise befürchte, dass die Politiker und höchsten Richter aus Angst vor den zu erwartenden Schwierigkeiten (siehe dazu: Dieses Land stinkt vor Angst) ihren seinerzeit geschworenen Eid, die Gesetze und die Verfassung des Landes zu achten und zu verteidigen, vergessen und den Kopf ob der zu erwartenden Schwierigkeiten feige einziehen werden. Leider!

P.S.: Seit mein diesbezügliches Bestreben auf irgendwelchen Wegen unserer Moschee-Gemeinde zugetragen wurde, gehe ich abends nicht mehr in die Stadt und habe auch mein Schlafzimmer in der ersten Stock verlegt.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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