Hessenwahl: 69:68 für Schwarz-Grün – Die starken sonstigen Parteien retten Bouffier

(Jürgen Fritz, 29.10.2018) Die SPD fällt von über 30 auf unter 20 Prozent und sogar ganz knapp hinter Die Grünen zurück. Fast 11,4 Punkte Verluste für die CDU bei unter 8,7 Punkte Gewinne für die Grünen. Nicht einmal 46,8 Prozent stimmten für die amtierende schwarz-grüne Regierung und trotzdem haben sie im neuen hessischen Landtag eine hauchdünne Mehrheit von 69 gegen 68 Sitze. Wie ist das möglich und welche Auswirkungen hat diese Wahl auf Berlin?

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Auf Messers Schneide: So werden die Hessen morgen wählen

(Jürgen Fritz, 27.10.2018) Diese Wahl, das sei vorweggenommen, wird unglaublich eng und wahnsinnig spannend werden. Wird Schwarz-Grün seine Mehrheit verteidigen können? Reicht es vielleicht eher für Schwarz-Rot oder wird die CDU einen dritten Partner brauchen und wir werden in Hessen eine Jamaika-Koalition sehen? Wahl-O-Matrix, das von mir gegründete und deutschlandweit führende Meta-Analyse-Tool, wagt erneut eine ganz konkrete Prognose und sagt voraus: Es könnte noch eine vierte Variante in Frage kommen, die gleichsam die schlimmste von allen, quasi der Worst-Case wäre.

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Hessen: Mit Turbolader in den Abgrund?

(Jörg Meuthen, 20.10.2018) Die Grünen, SPD und Die Linke (SED) kämen in Hessen laut neuesten ARD- und ZDF-Umfragen im Moment auf ca. 49 bis 50 Prozent. Das heißt, es droht eine Horror-Koalition aus Grün-Rot-Dunkelrot. Der Spitzenkandidat der Grünen und stellvertretende hessische Ministerpräsident Tarek Al-Wazir hat diese Tage übrigens auf explizite Nachfrage in „#hrWAHL – Der Vierkampf“  (ab Minute 40:17) diese Horror-Koalition nicht ausgeschlossen. Er hat sich geweigert, sich davon auch nur ein Stück weit zu distanzieren. Was das bedeutet, dürfte jedem klar sein. Jörg Meuthen fragt, ob nun sogar noch der Turbolader in den Abgrund eingeschaltet werden soll, und zeigt auf, wie das Schlimmste verhindert werden kann.

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Der schwindende Realitätssinn der Kanzlerin

(Jörg Meuthen, 28.09.2018) „Ich brauche Volker Kauder“ sagte Merkel vor der Kampfabstimmung um den Unionsfraktionsvorsitz im Deutschen Bundestag. Jetzt ist er weg, der Gebrauchte, und nicht nur er, sondern auch das Vertrauen der eigenen Fraktion. Wer dieses aber verloren hat, der kann nicht mehr lange im Amt bleiben, konstatiert sogar schon der Chefredakteur des ZDF. Doch da gibt es eine im Lande, die zeigt sich von alledem gänzlich unbeeindruckt. Die kündigt nun an, sich im Dezember erneut zur CDU-Vorsitzenden wählen lassen zu wollen, und phantasiert sogar schon von einer fünften Amtszeit als Kanzlerin. Eine Frau, die immer mehr jeden Bezug zur Realität, jeden Bezug zur Wirklichkeit verliert, wie Jörg Meuthen dezidiert aufzeigt.

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Hessenwahl: Ist die CDU eine wählbare Partei?

(Jürgen Fritz, 11.08.2018) Seit nunmehr acht Jahren ist Volker Bouffier Ministerpräsident des Landes Hessen und das möchte er auch noch einige Jahre weiter bleiben. In gut zwei Monaten muss der CDU-Politiker sich aber dem Wahlvolk stellen. Höchste Zeit, den Landesvater und seine Partei ein wenig unter die Lupe zu nehmen.

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