Medvedev blunders and the Big Four remain untouched since 2005

(Jürgen Fritz, 04.03.2021) Since July 2005, there have only been four players who have made it into the world’s top two: Federer, Nadal, Murray and Djokovic. Daniil Medvedev had the chance this week in Rotterdam to be the first to enter this sphere. All he had to do was reach the final of the C tournament. But the Russian failed in the very first round. So for the time being, the world’s No. 1 and No. 2 are only for the big four.

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Medvedev patzt und die Big-Four bleiben seit 2005 unangetastet

(Jürgen Fritz, 04.03.2021) Seit Juli 2005 gibt es nur vier Spieler, die es in die Top-Zwei der Welt schafften: Federer, Nadal, Murray und Djokovic. Daniil Medvedev hatte diese Woche in Rotterdam die Chance, als Erster in diese Sphäre vorzudringen. Er hätte nur das Endspiel des C-Turniers erreichen müssen. Doch der Russe patzte gleich in der ersten Runde. Damit bleibt es vorerst dabei: Die Nr. 1 und 2 der Welt sind nur etwas für die Großen Vier.

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GOAT: Djokovic moves closer to Federer and Nadal

(Jürgen Fritz, 24.02.2021) With his clear victory in the final of the Australian Open over Daniil Medvedev, Novak Djokovic has reignited the question of who will go down in history as the greatest tennis player of all time (GOAT). The most important criterion here is certainly the number of Grand Slam tournaments won. Djokovic increased his tally to 18, compared to 20 for Federer and Nadal. But there are four other important parameters.

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GOAT: Djokovic rückt näher an Federer und Nadal heran

(Jürgen Fritz, 23.02.2021) Durch seinen klaren Sieg im Finale der Australian Open über Daniil Medvedev hat Novak Djokovic die Frage neu befeuert, wer als der größte Tennisspieler aller Zeiten (GOAT) in die Geschichte eingehen wird. Das wichtigste Kriterium ist hierbei sicherlich die Zahl der gewonnenen Grand Slam-Turniere. Djokovic erhöhte sein Konto auf 18 gegenüber 20, die Federer und Nadal zu Buche stehen haben. Doch es gibt noch vier weitere wichtige Parameter.

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Finale der Australian Open: Djokovic gegen Medvedev

(Jürgen Fritz, 21.02.2021) Heute ab 09:30 Uhr MEZ ist es soweit. Es kommt zum Höhepunkt der Australian Open 2021, zum Endspiel im Herreneinzel. Und mehr Gipfeltreffen geht wohl kaum. Medvedev hat seit Ende Oktober kein Match mehr verloren, hat eine Siegesserie von 20 Spielen in Folge. Und Djokovic hat bei den Australian Open seit Januar 2018 kein Match mehr verloren, hat hier ebenfalls eine Siegesserie von 20 Spielen in Folge. Eine von beiden Serien wird heute reißen. Aber welche?

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Pandemiebekämpfung: So machen es die Australier

(Jürgen Fritz, 20.02.2021) So etwas hatte es wohl nie zuvor gegeben. In Melbourne wurden einige Corona-Infektionen registriert. Daraufhin verhängte die Regierung noch am gleichen Tag einen sofortigen Lockdown, der bereits in der kommenden Nacht um 00:00 Uhr einsetze. Um 23:30 Uhr wurde dann den Zuschauern mitten in einer Partie der Australian Open mitgeteilt, dass sie das Stadion sofort verlassen und bis spätestens 23:59 Uhr zuhause sein müssen. Und siehe da…

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Australian Open: Diese Sieben werden den Turniersieg unter sich ausmachen

(Jürgen Fritz, 07.02.2021) In der kommenden Nacht geht es los. In Melbourne startet mit den Australian Open das erste Grand Slam-Turnier des Jahres. Mit bis zu 30.000 Zuschauern pro Tag, mehr als 400.000 in zwei Wochen könnte es das größte Sportevent seit Beginn der COVID-19-Pandemie werden. Im Herreneinzel werden wie gewohnt 128 Spieler an der Start gehen. Den Titel aber werden diese Sieben unter sich ausmachen.

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So steht es beim ATP Cup: Alle Ergebnisse

(Jürgen Fritz, 02.02.2021) Beim ATP Cup treten wegen der Pandemie dieses Jahr nur zwölf statt 24 Nationen an und zwar nicht in Brisbane, Perth und Sydney, sondern ausschließlich in Melbourne. Diese zwölf Mannschaften spielen zunächst in vier Dreiergruppen. Die vier Gruppensieger spielen dann die beiden Halbfinals und deren Sieger das Endspiel. Hier alle Ergebnisse.

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2021: Federer, Nadal und Djokovic auf historischer Mission

(Jürgen Fritz, 03.01.2020) In zwei Tagen, am 5. Januar 2021 beginnt die neue Tennissaison. Es könnte die letzte von Roger Federer sein. Doch dieser hat noch zwei Missionen, bevor er seine Karriere beenden möchte. Aber da sind noch zwei andere, die ebenfalls historische Missionen haben, die sie dieses Jahr schon erreichen können: Rafael Nadal und Novak Djokovic.

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Thiem, Medvedev, Zverev … Wer hat das Zeug zur neuen Nr. 1?

(Jürgen Fritz, 02.01.2021) Am 5. Januar beginnt die neue Tennissaison. Die letzten 17 Jahre haben drei Spieler das Herrentennis dominiert: Federer, Nadal und Djokovic. Doch das könnte sich ab 2021 allmählich ändern. Wer in der nächsten Generation hat das Zeug, auch bei den Grand Slam-Turnieren zu reüssieren und einen Angriff auf die Position 1 zu starten? Hierfür kommen diese Saison fünf Spieler unter 30 in Frage und mittelfristig einer, der noch keine 20 Jahre alt ist.

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Wie Rafael Nadal 2020 fünffach Sportgeschichte schrieb

(Jürgen Fritz, 18.12.2020) Anfang November schaffte Rafael Nadal etwas, was in der Open Era seit 1968 nur drei Spielern vor ihm gelang: Er gewann sein 1000. Match auf der Profi-Tour im Herreneinzel. Doch dies war nur einer der Rekorde für die Ewigkeit, die der Spanier 2020 einstellte oder überbot. Es gab noch andere, wichtigere. Einen davon sehen manche als größte sportliche Leistung, die je ein Mensch vollbrachte.

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Das Dreigestirn Federer, Nadal, Djokovic: Die besten Tennisspieler des Jahres von 2000 bis 2020

(Jürgen Fritz, 09.12.2020) Wer waren die größten Tennisspieler aller Zeiten? In Teil eins (1877-1929), Teil zwei (1930-1969) und drei (1970-1999) wurden die Anfänge im 19. Jahrhundert beleuchtet, dann das gesamte 20. Jahrhundert. Im 21. Jahrhundert überragen drei Namen alles, was es in den 125 Jahren zuvor gegeben hat: Federer, Nadal und Djokovic. Hier die besten Spieler einer jeder Saison von 2000 bis 2020.

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Tennisspieler des Jahres: Deshalb steht Djokovic noch nicht auf einer Stufe mit Sampras

(Jürgen Fritz, 05.12.2020) Novak Djokovic ist 2020 zum sechsten Mal am Jahresende die Nr. 1 der Welt, wird von der ATP sicherlich zum Spieler des Jahres gekürt, keine Frage. Damit ist er in dieser Rubrik nun zwar an Federer und Nadal vorbeigezogen, steht aber noch nicht auf einer Stufe mit Sampras. Weshalb nicht? Weil 2020 keine vollständige Saison war, sondern nur gut eine halbe.

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Es riecht nach Wachablösung: Eine einmalige Ära neigt sich ihrem Ende zu

(Jürgen Fritz, 24.11.2020) Seit Mitte 2003 hat zunächst Federer, dann ab 2005 zusammen mit Nadal und ab 2007 zusammen mit Djokovic die Weltszene beherrscht, wie niemals Tennisspieler dies zuvor taten. Die Drei holten 57 der letzten 69 Grand Slam-Titel: Federer 20, Nadal 20, Djokovic 17. Von 2003 bis 2015 gewannen sie zusätzlich elf von 13 ATP Finals: Federer 6, Djokovic 5. Doch diese einzigartige Ära der absoluten Dominanz der Big Three geht zu Ende, das wird immer deutlicher.

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