Wir fordern ein Migrationspakt-Moratorium

(Vera Lengsfeld, 28.11.2018) In einem offenen Brief an die Fraktionsvorsitzenden von Union und SPD fordern Dr. Ludwig Englmeier als Initiator der vom Bundestag online gestellten Petition 85565, Alexander Mitsch als Bundesvorsitzender der WerteUnion und Vera Lengsfeld als Mitinitiatorin der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ eine Sondersitzung des Petitionsausschusses und ein Moratorium für die Unterzeichnung des Migrationspaktes. Als Minimalziel streben sie einen Beschluss des Deutschen Bundestags an, in dem rechtliche Verpflichtungen für Deutschland durch einen Protokollzusatz zum Pakt definitiv ausgeschlossen werden.

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Petra Paulsens offener Brief an Angela Merkel: Ihre Migrationspolitik hat sich als Trojanisches Pferd erwiesen

(Petra Paulsen) Ende Mai 2017 schrieb die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen, deren Buch „Deutschland außer Rand und Band“ gerade die Bestsellerlisten stürmt, ihren ersten offenen, schonungslosen Brief an die Bundeskanzlerin. Bereits in diesem legte sie eine präzise und faktenreiche Analyse vor, die ein erschreckendes Bild der Politik der schwarz-roten Bundesregierung offenlegt – ganz besonders in Bezug auf Merkel selbst.

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Petra Paulsens neuer offener Brief an die Kanzlerin: Was für ein mieses Spiel wird hier gespielt?

(Petra Paulsen) Die Hamburger Lehrerin trat erstmals ins Licht der Öffentlichkeit im August 2016 durch einen Brandbrief an Bundeskanzlerin Merkel, in welchem sie die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung heftig kritisierte. Einem breitem Publikum wurde Petra Paulsen dann im September 2017 durch ihre Teilnahme an der ZDF-Show „Wie geht’s, Deutschland?“ bekannt. Ein anschließendes Interview mit ihr bei SchrangTV-Talk sahen über eine Million Menschen. Ende Januar 2018 erschien dann ihr Buch „Deutschland außer Rand und Band“, welches innerhalb weniger Wochen zum Spiegel-Bestseller avancierte. Nun schrieb sie einen zweiten offenen Brief an die Bundeskanzlerin, der es in sich hat.

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Offener Brief an den Bundespräsidenten: Benennen Sie endlich einen geeigneten, rechts- und verfassungstreuen Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers

(Georg Schmidt) Ein offener Brief an Frank-Walter Steinmeier (ruhende Mitgliedschaft in der SPD), der es in sich hat. Georg Schmidt erklärt unserem Staatsoberhaupt die im Grundgesetz festgeschriebenen Regelungen zur Regierungsbildung. Denn dazu bedarf es weder der Parteien noch der Koalitionen. Er fordert Steinmeier auf, dem Bundestag endlich einen geeigneten Kandidaten für das Amt des Kanzlers vorzuschlagen und dabei insbesondere auf dessen rechts- und verfassungstreue Gesinnung zu achten, mithin niemanden zu benennen, der sich bereits durch mehrere Rechtsbrüche hervorgetan hat. Aber er fordert noch mehr als das.

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Offener Brief an Merkel aus Siebenbürgen: Sie spalten das deutsche Volk wie keiner zuvor

(Helmut aus Siebenbürgen) Nachdem ich mir die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin mehrmals angehört habe, bin ich zur Überzeugung gelangt, dass es an der Zeit ist, den Mund aufzumachen. Diese „Gabe“ habe ich anscheinend von meinem Großvater geerbt, der das vor mehr als 77 Jahren in einer viel schwierigeren Phase auch exerziert und dafür mit seinem Leben bezahlt hat.

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