Wenn die Fairen den anderen das Feld überlassen

(Jürgen Fritz, 21.12.2019) Ein herrschaftsfreier, fairer Diskurs erfordert intellektuelle Disziplin. Vor allem aber setzt er voraus, dass beide ein solches Gespräch überhaupt wollen. Was, wenn die eine Seite sich dem durch Diskursvermeidungsstrategien systematisch zu entziehen sucht oder noch schlimmer: jede offene, ehrliche, faire Erörterung mit brachialer Gewalt verhindert?

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Frans Timmermans: Der Islam gehört schon seit 2.000 Jahren zu Europa

(Axel Stöcker, 20.05.2019) Was ist der Vorteil, wenn Sie sieben Sprachen sprechen und über Dinge reden, von denen Sie keine Ahnung haben, oder aber, was wir hier nicht annehmen wollen, intellektuelle und moralische Integrität für Sie etwas ist, das Sie jenseits der korrekten Aussprache des Ausdrucks nicht mal peripher tangiert? Dann können Sie in sieben Sprachen Blödsinn erzählen, im ZDF sogar, ohne dass es jemand merkt, wie Axel Stöcker aufdeckt.

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Wählen Sie die zwei Witzbolde des Jahres

(Jürgen Fritz, 23.11.2018) Zu den Top-Favoriten auf den Titel dürften auf jeden Fall Kai Gniffke (ARD) und Peter Frey (ZDF) gehören. Aber auch Angela Merkel (CDU), Heiko Maas (SPD) und Thomas Walde (ZDF) werden recht gute Chancen eingeräumt. Stimmen Sie hier ab und wählen Sie: den Witzbold des Jahres. Um Ihnen die zugegeben nicht ganz einfache Wahl etwas zu erleichtern, hat JFB Ihnen eine kleine Zusammenstellung gemacht, quasi als Entscheidungshilfe.

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Warum Klonovsky nicht ins ZDF darf

(Axel Stöcker, 01.11.2018) Wie konnte der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen phantastischen Ruf im Osten innerhalb von nur zehn Jahren derart ruinieren? Bis 1989 und auch danach galt er dort noch als Welterklärer und Wegbereiter der Wende. Heute werden seine Reporter mitunter angepöbelt und die Tagesschau wird als Aktuelle Kamera 2.0 verspottet. Was ist da geschehen? Das war eine der Zuschauerfragen bei einer ungewöhnlichen Podiumsdiskussion, zu welcher der AfD-Kreisverband Dresden am vergangenen Donnerstag ins Herz von „Dunkeldeutschland“ geladen hatte. Thema: Medien und Meinung. Gekommen waren keine Geringeren als die Chefredakteure von ARD-aktuell Kai Gniffke und vom ZDF Peter Frey. Als Konterpart saßen die ehemaligen Journalisten Nicolaus Fest (ehemals BILD) und Michael Klonovsky (ehemals Focus) mit auf der Bühne, die inzwischen beide für die AfD tätig sind. Die Lückenpresse zu Gast in der Höhle der Populisten. Konnte das gut gehen?

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Der schwindende Realitätssinn der Kanzlerin

(Jörg Meuthen, 28.09.2018) „Ich brauche Volker Kauder“ sagte Merkel vor der Kampfabstimmung um den Unionsfraktionsvorsitz im Deutschen Bundestag. Jetzt ist er weg, der Gebrauchte, und nicht nur er, sondern auch das Vertrauen der eigenen Fraktion. Wer dieses aber verloren hat, der kann nicht mehr lange im Amt bleiben, konstatiert sogar schon der Chefredakteur des ZDF. Doch da gibt es eine im Lande, die zeigt sich von alledem gänzlich unbeeindruckt. Die kündigt nun an, sich im Dezember erneut zur CDU-Vorsitzenden wählen lassen zu wollen, und phantasiert sogar schon von einer fünften Amtszeit als Kanzlerin. Eine Frau, die immer mehr jeden Bezug zur Realität, jeden Bezug zur Wirklichkeit verliert, wie Jörg Meuthen dezidiert aufzeigt.

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