Erste Reaktionen auf den schrecklichen Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof

(Jürgen Fritz, 29.07.2019) Vor einer Woche Voerde, nun Frankfurt am Main. Wieder wird eine Frau direkt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Dieses Mal sogar noch ihr kleiner achtjähriger Junge gleich hinterher. Die Frau kann sich in letzter Sekunde retten, aber ihr Sohn wird vom Zug erfasst und „überrollt“. Wieder wird ohne jedes erkennbare Motiv ein wahrscheinlich dem Täter unbekannter Mensch, hier sogar ein kleines wehrloses Kind, einfach so umgebracht. Dieses Mal soll der Mörder sogar noch versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen. Tatverdächtig wieder ein Ausländer. Dieses Mal ein angeblich 40-Jähriger aus Eritrea (Nordostafrika).

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Der größte mediale Lug und Betrug seit Hitlers Tagebüchern

(Jürgen Fritz, 20.12.2018) „Claas Relotius hat für den SPIEGEL viele große Reportagen geschrieben, aber leider enthalten wohl die meisten erfundene Passagen. Es tut uns leid, was passiert ist – und wir werden den Fall in aller Demut aufarbeiten.“ Dies schreiben heute der künftige Chefredakteur des Spiegel, Steffen Klusmann, und der stellvertretende Spiegel-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit. Damit stellen sich zwei Fragen: Was genau ist da geschehen? Und: Wie konnte das passieren?

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Fleischhauer: Fühle mich von Flüchtlingen nicht bedroht, Klonovsky: Ich mich von der „Erderwärmung“ auch nicht

(Michael Klonovsky, 04.11.2018) Der achtbare Jan Fleischhauer, der bei Spiegel online als eine wenige Millimeter rechts der Mitte platzierte anthropomorphe Kondensatorplatte ein intellektuelles Spannungsfeld zu allen anderen Kolumnisten dort fingieren darf, schreibt in seiner letzten und ansonsten recht löblichen Kolumne, die „Erklärung 2018“ sei „not my cup of tea“, denn er fühle sich nicht von Flüchtlingen bedroht. Dies lesend, schoss es mir wie Prophetenworte durch den Kopf: Der Mann hat ja recht! Mir geht es eigentlich genauso!

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Wie manipulativ berichtet Spiegel online?

(Hartmut Krauss, 11.11.2017) Ist Einwanderung für Deutschland tatsächlich ein Gewinngeschäft, wie es der UN-Migrationspakt heute und wie es Spiegel online schon lange suggerieren? Oder ist die Gruppe der Ausländer als Ganzes ökonomisch im Schnitt ein gigantisches Minusgeschäft und einige Untergruppen dabei nochmals ganz extrem? Wie Auftragsstudien systematisch als Mittel der Meinungsmanipulation eingesetzt werden. Kritische Anmerkungen zu einem wahren migrantophilen Trommelfeuer von Hartmut Krauss, der die Tendenziösität und manipulativen Techniken von Spiegel online, der hier wohl pars pro toto stehen dürfte, gnadenlos aufdeckt.

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