Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Im Mai 2018 wurde die 14-jährige Susanna Maria Feldmann mehrfach vergewaltigt und dann erwürgt. Einer der mutmaßlichen Täter, Ali Bashar, ein 21-jähriger irakischer Asylant, der unter falschem Namen eingereist war, flüchtete zehn Tage nach der Tat, samt Eltern und fünf Geschwistern über Istanbul in die Autonome Region Kurdistan im Irak. Nachdem er dort verhaftet worden war, überführte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Dieter Romann ihn persönlich nach Deutschland. Da es kein Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und dem Irak gibt, wurden anschließend mehrere Anzeigen gegen Romann und die eingesetzten Beamten eingereicht wegen Freiheitsberaubung. Anfang Juni schrieb Susannas Mutter einen offenen Brief an Merkel. Anschließend sah sich die Familie einer Mobbing-Kampagne ausgesetzt. Orit Arfa gab Susannas Mutter nun das erste ausführliche Interview.

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Wer steckt hinter dem Mobbing gegen die Familie der ermordeten Susanna?

(Jürgen Fritz, 19.06.2018) Wurde die Familie der ermordeten Susanna Maria Feldmann Opfer einer koordinierten Cyber-Mobbing-Kampagne? Wenn ja, welche Rolle spielte die Gruppe „Reconquista Internet“ um den sogenannten Comedian Jan Böhmermann? Vor allem aber: Wer unterstützt und finanziert „Reconquista Internet“ und damit womöglich das Mobbing der Angehörigen der ermordeten 14-Jährigen?

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Beihilfe zum Mord?

(Michael Klonovsky, 12.06.2018) Nicht Merkel hat die 14-jährige Susanna Maria Feldmann ermordet, es war einer ihrer Gäste. Merkel hat nur im weitesten Sinne Beihilfe geleistet, wie auch die Polizei und Ali Bashars Anwalt. „Mir doch egal ob ich schuld bin, jetzt isse halt tot“, hat die Kanzlerin aber definitiv nicht gesagt. Schuld an dem Tod von Susanna sind viele, im Grund unsere ganze Gesellschaft. Weshalb? Weil den Kindern sämtliche Schutzinstinkte abtrainiert wurden.

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Mordfall Susanna: Offener Brief der Mutter an Merkel

(Jürgen Fritz, 07.06.2018) Erneut ereignete sich ein unfassbares Verbrechen mitten in Deutschland. Erneut traf es ein unschuldiges Kind. Erneut sind kulturfremde Asylanten dringend tatverdächtig. Erneut sind diese nach Merkels Grenzöffnung im September 2015 eingereist. Erneut war einer der Tatverdächtigen polizeilich kein Unbekannter. Erneut wurde er trotz abgelehntem Asylantrag nicht abgeschoben. Erneut hätte er niemals nach Deutschland einreisen dürfen.

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