Wer steckt hinter dem Mobbing gegen die Familie der ermordeten Susanna?

Von Jürgen Fritz, Di. 19. Juni 2018

Wurde die Familie der ermordeten Susanna Maria Feldmann Opfer einer koordinierten Cyber-Mobbing-Kampagne? Wenn ja, welche Rolle spielte die Gruppe „Reconquista Internet“ um den sogenannten Comedian Jan Böhmermann? Vor allem aber: Wer unterstützt und finanziert „Reconquista Internet“ und damit womöglich das Mobbing der Angehörigen der ermordeten 14-Jährigen?

Hat „Reconquista Internet“ eine Cyber-Mobbing-Kampagne gegen die Familie der ermordeten Susanna Feldmann koordiniert?

Die 14-jährige Susanna Maria Feldmann aus Mainz wurde zuerst brutal vergewaltigt – womöglich von zwei Tätern über mehrere Stunden -, dann erdrosselt. Über das unfassbar schreckliche Verbrechen habe ich hier bereits berichtet. Der mutmaßliche Mörder ist ein von Merkel hereingelassener irakischer Immigrant namens Ali Bashar, der nach der Tat mitsamt Familie nun wirklich flüchtete und zwar aus Deutschland in den Irak, von wo die Familie damals angeblich fliehen musste und wohin sie angeblich nicht zurück konnte. Der oberste deutsche Bundespolizist Dieter Romann, der Ali Bashar dann persönlich aus dem Irak nach Deutschland zurückholte, um ihn hier vor Gericht zu bringen, wurde anschließend von einem deutschen Rechtsanwalt wegen Freiheitsberaubung angezeigt. Doch damit nicht genug.

Seitdem die Familie der ermordeten Susanna Feldmann aus Mainz auf Facebook regierungskritische Posts geteilt hat, so unter anderem das Video der von Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (B’90/Grüne) verhinderten Schweigeminute im Bundestag, wurde Sie laut dem AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron Opfer einer koordinierten Cyber-Mobbing-Kampagne im Internet, ausgerufen durch Mitglieder von Jan Böhmermanns Spam-Kampagne „Reconquista Internet“. Doch wer steckt hinter „Reconquista Internet“, wer unterstützt diese Leute?

Wer steckt hinter „Reconquista Internet“?

Unterstützt wird „Reconquista Internet“ unter anderem durch die Initiative des Europarates „No Hate Speech“. Und wer steckt hinter „No Hate Speech“? Zu dessen „Kampagnenkomitee“ gehören unter anderem

  • das Bundesfamilienministerium,
  • das Bundesjustizministerium,
  • das Auswärtige Amt (Außenministerium),
  • die Antidiskriminierungsstelle des Bundes,
  • die Bundeszentrale für politische Bildung und
  • der Integrationsbeauftragte der Bundesregierung.

Kleine Anfrage an die Bundesregierung

Petr Bystron hat nun folgende Kleine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet:

1.  Distanziert sich die Bundesregierung vom Cybermobbing durch „Reconquista Internet“ gegen die Opferfamilie?

2. Welche Geldmittel stellt die Bundesregierung insgesamt für den Kampf gegen sogenannte „Hate Speech“ zur Verfügung?

3. Auf wessen Initiative wurden diese Mittel bewilligt und wer waren die Entscheidungsträger?

4. Wie definiert die Bundesregierung „Hate Speech“? Gehört hierzu auch generell das teilen von Videos mit Schweigeminuten für ermordete Familienangehörige, oder nur dann, wenn damit implizit Kritik an der herrschenden Migrationspolitik der Regierung Merkel verstanden werden könnte?

5. Wie unterscheidet sich dieser Kampf gegen Hate Speech in Form von Cybermobbing und öffentliches Bloßstellen („Doxxing“) von dem, was angeblich bekämpft werden soll?Betreiben die Hetzer von Reconquista Internet nicht gerade „Hate Speech“?

6. Welche konkreten Schritte wird die Bundesregierung unternehmen, um sicherzustellen, dass keine öffentlichen Gelder an Aktionen und Organisationen gehen, die Cybermobbing gegen Andersdenkende, trauernde Hinterbliebene sowie Opfer der Politik der aktuellen Bundesregierung unterstützen?

Wird die Bundesregierung sich auch diesmal wieder weigern, die Anfrage zu beantworten?

Eine Antwort auf diese Kleine Anfrage steht noch aus. Die Bundesregierung hat sich geweigert, eine vorangegangene Anfrage zum Thema „Reconquista Internet“ im Zusammenhang mit Jan Böhmermann und dem ZDF zu beantworten, da „die Bundesregierung … keine Kenntnis darüber (hat), welche Auffassung die von ihr in den ZDF-Fernsehrat entsandten Vertreter … vertreten.“

„Wenn die Bundesregierung keine Ahnung hat, was ihre Vertreter im ZDF-Fernsehrat machen, warum entsendet sie sie dann überhaupt?“, fragte Bystron. „Oder ist das nur eine Ausrede, um Auskunft zu verweigern?“ Die Bundesregierung ist dem Volk und den Bundestagsabgeordneten normalerweise zur Rechenschaft verpflichtet.

Auch Epoch Times berichtet heute über diese unfassbaren Zusammenhänge

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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