Wütende Steinwürfe auf Björn Höcke

(Baal Müller, 21.03.2019) Dieter Steins Frontalangriff auf Björn Höcke fand bekanntlich nicht nur Unterstützung. Insbesondere von PI-News, Götz Kubitschek (Sezession) und Jürgen Elsässer (Compact) erhielt der Angegriffene publizistische Unterstützung, nun auch von einer weiteren, intellektuell absolut hochkarätigen Seite. Nachdem Frank Böckelmann, der Herausgeber von TUMULT, bereits ein beeindruckendes Vorwort zum Buch von Björn Höcke und Sebastian Hennig verfasste, holt Baal Müller nun auf TUMULT zu einem fulminanten Gegenschlag aus, den JFB hier vollständig wiedergibt, so dass beide Seiten gebührend zu Wort kommen und Sie, liebe Leser, sich ein eigenes Urteil bilden können.

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Der Frontalangriff der „Jungen Freiheit“ auf Björn Höcke

(David Berger, 21.03.2019) Ende Februar veröffentlichte Dieter Stein, der Chefredakteur der Jungen Freiheit, einen Artikel mit dem Titel „Bescheidener Weltenlenker“. Dieser Text stellt einen Frontalangriff auf Björn Höcke dar, den Stein offensichtlich in der Luft zu zerreißen gedachte. Steins und der Jungen Freiheit Attacke wurde unterstützt von achgut und Philosophia perennis in Gestalt von David Berger. Der heftigst Gescholtene erhielt dagegen publizistische Unterstützung von PI-News, Götz Kubitschek (Sezession), Jürgen Elsässer (Compact) und nun auch TUMULT. JFB wird mit David Berger zunächst einen der Angreifer, dann mit Baal Müller einen Höcke-Verteidiger zu Wort kommen lassen. David Berger hat als erstes das Wort.

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Wat habter für ’ne fiese Charakter: Wie Beckmann sich bei Matussek für seine Einladung bedankt

(Jürgen Fritz, 11.03.2019) Am Samstag feierte Matthias Matussek seinen 65. Geburtstag. Nun war und ist der Mann seit über 40 Jahren als Journalist und Publizist tätig, davon über ein viertel Jahrhundert lang für den „Spiegel“, unter anderem als Büroleiter in New York, Rio de Janeiro und London, später dann als Leiter des Kulturressorts. Dementsprechend sah die Gästeliste aus. Viele Freunde, gute Bekannte und Kollegen aus diesen gemeinsamen Jahren und Jahrzehnten. Nun war aber auch einer da, der wollte eigentlich gar nicht dabei sein, war es aber doch und wollte auch dabei sein, das aber nur um zu zeigen, dass er eigentlich gar nicht da sein will. Und das zeigte er zuerst in einem Geburtsstagsständchen der besonderen Art und, weil ihm das noch nicht reichte, auch noch in einem öffentlichen Schreiben, in dem er allen nochmals so richtig sagte, was er von dem Geburtstagskind denkt.

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„Fluchtursachen bekämpfen“ – Die Zauberformel einer heuchlerischen Politik

(Alexander Meschnig, 26.10.2018) „Ihre Waffen sind die Schwäche, die Armut und das Mitleid, das sie erwecken, sowie das ungeheure moralische Gewicht, das ihnen in den Augen der Weltmeinung zukommt. Wer vermag in einer solchen Lage in seinem Herzen noch einen letzten Rest jenes geächteten Mutes aufzubringen, der ihn vor dem Ansturm des Mitleids schützen könnte? Wo soll er im Labyrinth der vorgekauten Gedanken und der vorgefertigten Gefühle noch nach Widerstandskräften suchen?“, schrieb Jean Raspail bereits 1973 in seinem dystopischen Roman „Das Heerlager der Heiligen“. Und Alexander Meschnig resümiert in dem hier vorliegenden fulminanten Essay: Ob Europa mit der dramatischen Spaltung in seinem Inneren und der in seinen Wohlfahrtstaaten vorherrschenden mentalen Disposition den (verfemten) Selbstbehauptungswillen aufbringen wird, seine eigene Zerstörung abzuwenden, bleibt eine Frage, die gegenwärtig niemand beantworten kann.

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