Todesurteil für das Abendland: UN-Menschenrechtsausschuss will, dass Klimawandel als Asylgrund anerkannt wird

(Daniel Matissek, 21.01.2020) Der UN-Menschenrechtsausschuss in Genf hat die globale Erwärmung als möglichen „Asylgrund“ anerkannt. In einem seltenen Auswuchs kompletter Verantwortungs- und Gedankenlosigkeit wird damit der Status von „Klimaflüchtlingen“ erstmalig legitimiert. Es ist ein weiteres Wahnsinnsurteil mit Signalwirkung, bei dem man – im eigenen, nationalen und europäischen Interesse – nur inständig hoffen kann, dass es sich in bestimmten Erdteilen nicht herumspricht. Zynisch auf den Analphabetismus der Begünstigten zu hoffen, hilft jedoch wenig. Unsere einschlägigen NGO’s werden schon dafür sorgen, dass die Profiteure dieser UNHCR-Wahnsinnsjurisdiktion alsbald von ihren künftigen Möglichkeiten erfahren. Daniel Matissek berichtet.

Read More…

Die Traumtänzer und die Querulanten

(Jürgen Fritz, 11.10.2018) Man stelle sich folgende Situation vor, dann bekommt man in etwa einen Begriff, in welcher Situation wir uns befinden: Auf einem Schiff bekommen einige Matrosen von der Kapitänin persönlich, die sich zuvor mit ihren höchsten Offizieren beraten hat – kein einziger von diesen widersprach klar und deutlich -, den Befehl, sie sollen mehrere Löcher in den Schiffsboden schlagen, so dass Wasser ungehindert eindringen kann. Gesagt getan. Die Matrosen schlagen das eigene Schiff leck, das Wasser strömt nur so ein. Die Mannschaft und die Passagiere des Schiffes aber jubeln zum Großteil und freuen sich über das eindringende Wasser, ja führen regelrechte Freudentänze auf. Zumindest anfangs.

Read More…

Die Herrschaft der Niederen muss überwunden werden, wenn nicht jede Höhe abgetragen werden soll

(Jürgen Fritz, 18.07.2018) Nicht die Höhe: der Abhang sei das Furchtbare!, so Friedrich Nietzsche (1844 – 1900), der Denker des Abgründigen und der Höhe zugleich. Höhe könne jedoch nicht geschenkt, sondern wolle erklommen werden, notierte der deutsche Schriftsteller Paul Richard Luck (1880 – 1940). Was aber, wenn der Mensch nicht mehr klettern will, sondern fordert, dass ihm alles nach unten gebracht werde, auch die Höhe? Was, wenn der Niedere mehr und mehr die Herrschaft übernimmt und die seinen in höchste Ämter wählt?

Read More…

Die Troerinnen – der Tag nach der Schlacht

(Jürgen Fritz, 12.07.2018) Troja liegt in Schutt und Asche. Der Tag nach seiner Zerstörung: Die gefangenen Trojanerinnen werden bei den Schiffen ihrer Feinde gesammelt und als Sklavinnen an die Heerführer der Achäer verteilt. Tragischer Höhepunkt: die Tötung des letzten potentiellen Thronfolgers. Astyanax, der kleine Sohn Andromaches und Hektors, muss sterben, damit Troja auf keinen Fall wieder zu alter Macht gelangen kann, wie einst nach der Einnahme durch Herakles, der Priamos am Leben ließ. Das eherne Gesetz: Wer den neuen Machthabern gefährlich werden kann, muss ausgeschaltet werden.

Read More…

Remigration – Wie Europa gerettet werden könnte, wenn der Wille dazu da wäre

(Jürgen Fritz, 04.06.2018) Deutschland und Europa, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Bürger- und Menschenrechte sind in ihrer langfristigen Existenz massiv bedroht. Können wir diese einmaligen Errungenschaften, unsere Kultur und die Zivilisation selbst, alles, was uns lieb und teuer ist, retten und langfristig sichern oder ist das Spiel bereits verloren? Wenn es noch nicht verloren sein sollte, wie könnte eine Rettung überhaupt aussehen?

Read More…