Karlsruher vor Zug gestoßen: Zwei Asylanten verhaftet

(Jürgen Fritz, 31.07.2020) Am Dienstagabend kam es in Waghäusel, nahe Karlsruhe zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein jüngerer Mann zerrte einen 54-jährigen Karlsruher ins Gleisbett. Anschließend hinderte er ihn daran, wieder hochzuklettern, während sein Komplize das Geschehen nach hinten absicherte. Der einfahrende Güterzug legte zwar sofort eine Notbremsung hin, der 54-Jährige wurde aber gleichwohl von dem Zug erfasst und schwer verletzt. Am Mittwoch nahm die Polizei in einer Asylanten-Unterkunft zwei aus Syrien stammende Brüder fest. Nachdem sich der Tatverdacht gegen sie erhärtete, wurden sie am Donnerstag wegen versuchtem Tötungsdelikt in U-Haft genommen.

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Berlin: Iraner, der einen Rollstullfahrer schützen wollte, vor U-Bahn gestoßen – tot!

(Jürgen Fritz, 30.10.2019) Heute Nacht ist ein Mann auf dem Bahnsteig der U8 im U-Bahnhof Kottbusser Tor vermutlich gezielt vor einen einfahrenden Zug gestoßen worden. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen handelt es sich um einen 30-jährigen Iraner, der seinen im Rollstuhl sitzenden Onkel schützen wollte und daraufhin von den beiden Tätern massiv angegriffen und dann vor die einfahrende U-Bahn gestoßen wurde. Der Mann wurde von dem Zug erfasst und so schwer verletzt, dass Rettungssanitäter und Notarzt ihn nicht mehr retten konnten.

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Ein Sinnbild für den Zustand Europas?

(Jürgen Fritz, 03.09.2019) Der folgende Übergriff ereignete sich bereits vor einem Jahr, Ende August 2018, in einem Zug zwischen London und Birmingham. Die Videoaufnahmen zeigen ein Ausmaß an Gewalt und Brutalität, das einen schockiert und ratlos zurücklässt. Und man fragt sich: Was wird bloß aus Europa?

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