Berlin: Iraner, der einen Rollstullfahrer schützen wollte, vor U-Bahn gestoßen – tot!

Von Jürgen Fritz, Mi. 30. Okt 2019, Titelbild: WELT-Screenshot

Heute Nacht ist ein Mann auf dem Bahnsteig der U8 im U-Bahnhof Kottbusser Tor vermutlich gezielt vor einen einfahrenden Zug gestoßen worden. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen handelt es sich um einen 30-jährigen Iraner, der seinen im Rollstuhl sitzenden Onkel schützen wollte und daraufhin von den beiden Tätern massiv angegriffen und dann vor die einfahrende U-Bahn gestoßen wurde. Der Mann wurde von dem Zug erfasst und so schwer verletzt, dass Rettungssanitäter und Notarzt ihn nicht mehr retten konnten.

Zwei Männer „südländischen Phänotyps“ stoßen einen 30-Jährigen direkt vor den Zug

Zeugen zufolge wollten kurz vor Mitternacht zwei Männer „südländischen Phänotyps“ einen Rollstuhlfahrer berauben. Der 30-Jährige, der in Begleitung seines im Rollstuhl sitzenden Onkels war, sei dazwischen gegangen. Daraufhin griffen die beiden Täter den jungen Mann massiv an. Als der U-Bahn-Zug in Richtung Hermannstraße gegen 23.55 Uhr einfuhr, stießen sie ihn davor. Er geriet zwischen den Zug und die Bahnsteigkante.

Der Iraner sei nicht sofort tot gewesen. Menschen, die sich auf dem Bahnsteig aufhielten, sollen gemeinsam gegen den U-Bahn-Wagen gedrückt haben, um den 30-Jährigen zu befreien. Eine Notärztin und Rettungssanitäter der Feuerwehr haben versucht, den Schwerverletzten zu stabilisieren, doch konnte dessen Leben nicht mehr gerettet werden.

Mordkommission der LKA hat den Fall übernommen und geht von einer gezielten Tag aus

Die Polizei rückte mit zahlreichen Beamten an und überprüfte mehrere Personen, die den Bahnhof verlassen wollten. Doch zu dem Zeitpunkt waren die beiden Täter bereits geflüchtet, wahrscheinlich über die Reichenberger Straße. Angehörige des Iraners und dessen Onkels kamen zum Bahnhof, brachen dort teilweise schockiert zusammen. Sie mussten von der Feuerwehr betreut werden. Auch der Fahrer des Zuges wird zurzeit psychologisch betreut.

Nachdem zunächst die örtliche Kriminalpolizei ermittelt hatte, übernahm schon einige Stunden später eine Mordkommission des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen. Die Fahnder gehen inzwischen davon aus, dass der 30-Jährige, der seinen Onkel im Rollstuhl schützen wollte, gezielt vor den Zug gestoßen wurde.

Täter in der Drogenszene bekannt

Bei der BVG hat die Polizei die Videoaufnahmen aus den Überwachungskameras des Bahnhofs angefordert, um weitere Hinweise auf die Täter und den Tathergang zu erhalten. Auf dem Filmmaterial sollen die Gesichter von Opfer und Tätern klar zu erkennen sein. Diese seien in der Drogenszene bekannt, hieß es.

„Wir gehen Hinweisen auf einen möglichen Drogenhandel selbstverständlich nach“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage der Berliner Zeitung. Auch der Berliner Kurier und die BILD berichten über den Fall.

Ausländer begehen fünfeinhalb mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche

Gerade bei Mord und Totschlag sind Ausländer weit, weit überdurchschnittlich auffällig. Laut den Polizeilichen Kriminalstatistiken begehen Ausländer fünfeinhalb mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche. Dabei werden diejenigen, die mehrere Staatsbürgerschaften haben zu hundert Prozent zu den deutschen Tätern gerechnet und Migrationshintergründler, die nur einen deutschen Pass haben sind bei den Ausländermorden ebenfalls nicht mit eingerechnet.

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