Wer tötete die 14-jährige Keira Gross mit 23 Messerstichen?

Von Jürgen Fritz, Mo. 12. Mär 2018, Update: Fr. 23. Nov 2018

Wieder ein Verbrechen, das Deutschland erschüttert. Am Mittwoch gegen 17:30 Uhr kehrt die Mutter von Keira Gross nach Hause zurück und findet ihre Tochter blutüberströmt in ihrem Zimmer. Trotz aller Bemühungen des sofort alarmierten Notarztes erliegt die 14-Jährige nach kurzer Zeit ihren Verletzungen. Die Wiederbelebungsversuche bleiben vergeblich. Doch wer hat das Mädchen so brutal mit 20 Messerstichen getötet?

Trotz aller Bemühungen, der Notarzt kann sie nicht mehr retten

Keira Gross war eine begabte Eisschnellläuferin. Seit Jahren trainierte die 14-Jährige beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC), der nicht weit, nur ca. 2,5 km von ihrem Zuhause entfernt ist. Zuletzt nahm sie an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil und belegte dort den 18. Rang. Vor zwei Monaten gewann die Schülerin sogar die Berliner Meisterschaften im 1.500-Meter-Lauf. Doch Keira Gross werden wir nie wieder auf dem Eis sehen. Ihr Lachen, von dem einige ihrer Sportkameraden schwärmen, werden wir nie wieder hören. Am Mittwoch, dem 7. März 2018, erlosch der noch so junge Lebenshauch von Keira für immer. Was war geschehen?

Gegen 17.30 Uhr kehrte Keiras Mutter nach Hause zurück und fand ihre Tochter blutüberströmt in ihrem Zimmer. Trotz des Schocks alarmierte sie sofort den Notruf. Der schnell eingetroffene Notarzt versuchte alles, das so schwer verletzte Mädchen zu retten. Weit über eine Stunde lang – manche Berichte sprechen gar von 90 Minuten – soll er versucht haben, Keira zu reanimieren. Vergeblich. Die Verletzungen waren zu schwer. Man spricht von ca. 20 Messerstichen, die ihr zugefügt wurden, einer davon ins Herz.

Obduktion bestätigt, dass es ein Gewaltverbrechen war

Anwohner berichten von einer völlig normalen Gegend in Berlin-Alt-Hohenschönhausen in der Plauener Straße, wo Keira und ihre Mutter zusammen mit ihrem Hund lebten.  In den Fenstern des fünfstöckigen Mehrfamilienhauses hängen Spitzengardinen, auf den Fensterbrettern stehen Zimmerpflanzen.

Sofort wurde eine Obduktion angeordnet. Diese ergab, dass Keira in der Tat einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Noch am Mittwochabend rückte dann ein Großaufgebot der Polizei an und suchte die unmittelbare Umgebung des Tatortes ab, der zugleich der Wohnort von Mutter und Tochter war bzw. ist. Die Hoffnung war wohl, der Täter könnte möglicherweise die Tatwaffe in der Nähe weggeworfen haben und man könnte diese dort finden. Diese Hoffnung erfüllte sich jedoch nicht.

Mutter bricht zusammen

Zeitgleich gingen Ermittler der Mordkommission mit einem Bild der Toten von Haus zu Haus. Die Mutter konnte in den ersten Tagen noch nicht vernommen werden. Sie hatte einen Zusammenbruch erlitten, nachdem der Notarzt ihrer Tochter nicht mehr hatte helfen können. Eine psychologische Betreuung war notwendig geworden. Befragt wurden nun aber Bekannte des Mädchens.

Am Sonntagnachmittag fanden sich dann rund 300 Menschen zusammen, um Blumen und Kerzen niederzulegen. Unter ihnen waren überwiegend Jugendliche, Mitschüler und Freunde aus dem Sportverein. Es war still. Viele lagen sich in den Armen und weinten. Auf Briefen und Karten standen Dinge wie „Koko, du bleibst unvergessen“.

Ein 15-Jähriger wird verhaftet

Ein Bekannter des Mädchens soll nach der Tat gesagt haben, dass Keira kurz vor ihrem Tod ein Date mit einem ihm unbekannten Jungen gehabt habe. Um wen genau es sich dabei handelte, blieb zunächst noch unklar. Aus der polizeilichen Fahndung ergaben sich aber relativ schnell Hinweise auf einen Bekannten, Freund oder Ex von Keira. Zwar gab es noch keine konkreten Beweise, aber Indizien. Da seine Identität bekannt war, verzichtete die Polizei auf eine öffentliche Fahndung. Der 15-Jährige und Keira kannten sich offenbar seit Längerem. In welcher Beziehung sie genau zueinander standen, war zunächst noch nicht ganz sicher.

Am Sonntagvormittag, also nur dreieinhalb Tage nach der Tat, wurde der 15-Jährige dann festgenommen und anschließend stundenlang verhört, bis er noch am Sonntag ein Geständnis ablegte. Zur Überführung des Täters und zur Abgabe des Geständnisses hatte auch der Abgleich von DNA-Material des 15-Jährigen mit Spuren, die am Tatort sichergestellt worden waren, geführt.

Polizeitweet

Ein mysteriöser Brief

Laut von der Polizei noch unbestätigten Medienberichten könnte ein mysteriöser Brief einen entscheidenden Hinweis geliefert haben. Eine Bewohnerin des Hauses, wo Keira mit ihrer Mutter und ihrem Hund lebte, soll der Bild von einem „mysteriösen Brief“, der neben Blumen und Kerzen am Tatort abgelegt worden war, erzählt haben. Daraufhin hätte eine andere Nachbarin die Polizei gerufen, die kurze Zeit später gekommen sei und das Schreiben mitgenommen habe. Ob dieser Brief zum Täter führte, ist bisher nicht bekannt.

Während der Tatverdächtige vernommen wurde, stellten Polizeibeamte dann etliche Sachen aus seiner elterlichen Wohnung sicher, darunter auch einen Drucker, mit dem der abgelegte Brief möglicherweise ausgedruckt worden war.

Wer ist der Täter?

Die Polizei weigerte sich zunächst, genauere Angaben zur Herkunft des Täters zu machen. Allein dies im Grunde ein Affront gegen das Staatsvolk, den Souverän in einem demokratischen Rechtsstaat, der die Staatsgewalt, also auch die Polizei, überhaupt erst ermächtigt und auch finanziert und der – sofern keine ermittlungstaktischen Gründe dagegen sprechen – einen Anspruch darauf hat, vollständig informiert zu werden, der einen Anspruch darauf hat, die ganze Wahrheit zu erfahren und nicht wie ein kleines Kind nur die Bruchstücke, die man für so unbedenklich hält, ihm mitteilen zu können.

Auch die M-Medien schweigen sich diesbezüglich weitgehend aus. „Unbestätigten Meldungen zufolge soll es sich bei dem Festgenommenen um einen Deutschen handeln. Weitere Details könnten aus ‚ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht werden“, teilte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft mit“, schreibt beispielsweise die Berliner Morgenpost.

Sie kannten sich, waren aber kein Paar

Die Bild berichtet heute, dass Freunde von Keira gestern erzählt hätten, der Festgenommene sei Keiras Ex-Freund gewesen. Dies wurde jedoch inzwischen von mehreren Stellen dementiert. Laut BZ hatten Keira und er sich zuvor in der Wohnung der Sportlerin in Alt-Hohenschönhausen verabredet. Der Verdächtige sei an derselben Schule wie die Sportlerin gewesen. Sie kannten sich. „Ein Paar waren sie aber nicht.”

Laut Polizei soll er die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, doch tauchen immer wieder Gerüchte auf, er beziehungsweise seine Eltern hätten keine deutschen Wurzeln. Sobald hierzu Genaueres bekannt ist, wird dies hier auf JFB nachgereicht.

Update vom 23. November 2018

Gesten Nachmittag ist der 15-jährige Hannes E. von einer Jugendkammer des Landgerichts Berlin wegen Mordes an Keira zu einer Jugendstrafe von neun Jahren verurteilt worden. Die Vorsitzende Richterin Regina Alex sah es als erwiesen an, dass Hannes das Mädchen am 7. März dieses Jahres mit 23 Messerstichen regelrecht niedergemetzelt hatte.

Das Gericht kam zu dem Urteil, der 15-Jährige habe aus purer Mordlust getötet. „Es ist dem Angeklagten nur darum gegangen, einen Menschen zu töten“, sagt die Gerichtssprecherin Jani. Er habe sehen wollen, ob er das Töten aushalte. Es sei für ihn ein Leichtes gewesen, Keira umzubringen denn die 14-Jährige hatte keinen Argwohn. Sie war in den Angeklagten verliebt. Die Aussage des Angeklagten, Keira habe umgebracht werden wollen, habe die Kammer als reine Erfindung, als Schutzbehauptung gewertet.

Die Höchststrafe beträgt für Jugendliche im Falle von Mord zehn Jahre Freiheitsentzug. Dass der Täter nicht die Höchststrafe von zehn, sondern neun Jahre erhielt, ist dem Teilgeständnis des Jugendlichen geschuldet, in dem er die Tötung Keiras zugab.

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Titelbild: Keira Gross

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26 Antworten auf „Wer tötete die 14-jährige Keira Gross mit 23 Messerstichen?

  1. Der Beurteiler

    Es sieht mal wieder nach Merkels Klientel aus, die ja bekanntlich eine „Bereicherung“ für uns darstellen sollen!
    Das Schlimmste aber ist doch bei unserer Rechtssprechung, egal ob es ein echter Deutscher oder Parasiten-Einwanderer war, dass ihm nicht viel passiert, wenn er unter 21 Jahre ist!

    Ich bin gegen die Todesstrafe, weil die Strafe für den lebenden Mörder zu kurz ist, aber für Arbeitslager, in denen er bis zum Tode hart arbeiten soll, wenn es denn nur welche gäbe.

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    1. Wut-Bürger

      Die Möglichkeit, dass der Täter, der Totschläger, ähmm … der MÖRDER, ein Echt-Deutscher gewesen ist, diese Möglichkeit ist gegeben, wenn auch im kleinen Prozentbereich.
      Ein Echt-Deutscher, der 20 Mal !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! in den Körper seiner „EX-Freundin“ sticht, der dazu 15 Jahre alt sein soll (dem Kindesalter herauswachsend & ein Mitschüler) kann nur noch vom Teufel besessen od. sonst wie geistesgestört sein … oder aber => ein aus dem muselmannischen „Kultur“bereich stammen… egal ob in D aufgewachsen oder ein Papier besitzend mit der Aufschrift Pass etc.
      Wie viele Echt-Deutsche haben in den letzten 20 Jahren ihre Freundin mit Messerstichen abgeschlachtet ?? Wer im Affekt (Totschlag) 1 Mal zusticht (das herausfliessende Blut sollte dann der Affekt-Wut einen Dämpfer setzen) …. ja das kann wohl sein, aber bei vermehrten Stichen ist es ganz klar MORD !!

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  2. Udo Zorn

    Ich gehe von einem Passdeutschen mit einem muslimischen Migrationshintergrund aus, denn das klingt nach gekränkter Ehre von jemand der abgewiesen wurde.
    Bei 20 Messerstichen kann man in der Tat von einem Gewaltverbrechen ausgehen und ob der Täter dann wirklich erst 15 Jahre alt ist, wage ich noch zu bezweifeln.

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      1. FaustDick

        Nun, David ist auch kein iranischer Name und dennoch ist der Amokläufer von München der Sohn iranischer Einwanderer gewesen. Edgar soll überings den Gerüchten nach Sohn tschetschenischer Einwanderer sein. in weit Edgar in Tschetschenien gängig ist, kann ich Dir aber nicht sagen, aber Tschetschenien ist islamisch.

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  3. maja1112

    Na was bekommt er denn, 10 Jahre Jugendstrafe abzüglich Muselbon. Macht vieleicht 7 Jahre. Es ist eine Schande was in diesem Land abläuft.

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  5. Jürg Rückert

    Die psychologischen Fingerabdrücke der MM und Staatsorgane mit Äußerungen wie „Jugendliche“, „Männer“ oder jetzt auch „Deutscher“, das Herumgedruckse und falsche Fährten legen, das alles spricht für ein schlechtes Gewissen. Warum wohl?
    Wer noch auf dem Sterbebett lügt (und danach sieht es aus) kommt nicht in den Himmel, dass das mal klar ist! Ich glaube, aus der Politik kommen nur 12% zur ewigen Seligkeit, der Rest fährt zur Hölle.

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  7. Mein Name

    Na, also, mal überlegen. Wer läuft mit einem Messer rum und setzt es ein, entweder um seinen Willen durchzusetzen oder als Notmaßnahme im Falle, dass er bei einer illegalen Aktion ertappt wird? EIN MUSLIM. Der deutschen Polizei wird nicht erlaubt, es bekannt zu geben. In Schweden ist es schon seit einiger Zeit genau gleich. Habt ihr überhaupt eine Ahnung, dass es bereits ganze Großstädte gibt, die in diesem Land von Muslimen als Geisel gehalten werden?

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  8. Clemens Bernhard Bartholdy

    Klar könnte „Edgar“ tschetschenische und damit wohl auch muslimische Wurzeln haben. Genauso könnte er aber auch wolgadeusche oder russische oder kasachische oder autochthon-deutsche Eltern und damit christlich bzw. christlich-orthodox sozialisiert worden sein. Er könnte sogar Atheist gewesen sein.

    Was macht das denn für einen Unterschied?

    Selbst wenn (eher: falls!) es noch weitere Beweise bräuchte, dass die muslimische „Kultur“ mit der westlichen Gesellschaft nicht kompatibel ist… wäre doch auch dieser Fall für die MSM und damit für die breite Masse nichts anderes als ein „Einzelfall“

    Genauso wie der nächste und der übernächste „Einzelfall“ in den Augen und Ohren der allermeisten nur weitere „Einzelfälle“ sein werden.

    Meint Ihr, es ändert sich was dran, wenn man sagen kann, dass Mia und Maria und (hier die Namen der zu hunderten oder tausenden einzelgefällten Mädchen, Frauen und Männer einfügen) … und naja… auch Keira Merkels Gästen zum Opfer gefallen sind?

    Wo ist die magische Grenze, ab der die MSM in den tausenden „Einzelfällen“ seit 2015 ein Muster erkennen?

    Ab dem wie vielten „Einzelfall“ werden Eltern ihren Töchtern oder Lehrer ihren Schülerinnen sagen, dass es (mit hinreichender Wahrscheinlichkeit) gefährlich sein kann, sich mit nicht-säkularen Moslems einzulassen?

    Ich fürchte, so viele Kinder haben wir gar nicht mehr.

    R.I.P. Keira … die Flammen der Hölle über Deinen Mörder – schei#egal, ob und woran der glaubt.

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    1. MatthiasBB

      Für die Diskussion in unserer Gesellschaft über Verbrechen und wie jemand zum Verbrecher wird, ist es wichtig zu wissen aus welcher Gruppe der Verbrecher kommt. Je genauer wir die Gruppe eingrenzen können desto besser kann die Gruppe erkennen was bei ihr falsch läuft und Mitmenschen zu Verbrechern macht.

      Wir wissen bereits, dass es sich um einen Mann und Jugendlichen handelt. D.h. nach Fehlern in der Gruppe Frauen, Kinder und Senioren müssen wir nicht suchen.

      Wenn sich nun aber herausstellt, dass es sich um einen Deutschen ohne Migrationshintergrund handelt und er z.B. mal wissen wollte wie es ist einen Menschen umzubringen, müssten wir uns fragen was bei uns Deutschen ohne Migrationshintergrund falsch läuft, dass ein Jugendlicher so empathielos und grausam werden konnte.

      Wenn sich aber herausstellt, dass es sich um einen Deutschen mit Migrationshintergrund und muslimischen Glaube handelt und er aus einer empfundenen Ehrverletzung heraus handelte, sollten sich die Muslime fragen wieso ihr Verständnis von Ehre junge Männer in einen solchen heftigen Konflikt bringen kann, den sie nur durch eine so grausame und sinnlose Tat aufzulösen vermögen.

      Deshalb wünsche ich mir, dass wir die Herkunft und den Hintergrund des Täters erfahren und wir alle gemeinsam ohne Hetze nach den Ursachen dieser Tat suchen können, um diese Ursachen gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder abschalten zu können.

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      1. Clemens Bernhard Bartholdy

        Ist ja alles richtig (oder zumindest nicht falsch), aber meine Grundintention ist nicht verstanden worden:

        Was ist an diesem Fall anders als an den tausenden „Einzelfällen“, die wir bereits seit 2015 (und in geringerer Intensität auch vorher) schon hatten?

        Nehmen wir mal an, der junge Mann sei (das scheint aber derzeit nicht so zu sein, wenn man den Presseberichten dazu glauben mag) ein Deutscher tschetschenischer Abstammung und gläubiger Moslem gewesen. Nehmen wir das ruhig mal an.

        Dann haben wir jetzt einen weiteren „Einzelfall“. Aha. Und? Ist das dann der „Einzelfall“, der das Faß voller „Einzelfälle“ zum Überlaufen bringt? Oder wusste man ggf. schon vorher, dass in einer bestimmten „Gruppe“ etwas falsch läuft und es war den leitenden „Eliten“ und der MSM einfach nur egal (ich vermute: es war denen nicht egal, sondern passte denen ganz gut in ihren Masterplan; schönen Gruß an Herrn Mounik…)?

        Und jetzt machen wir mal die Nagelprobe und gehen davon aus, dass der junge Mann ein Deutscher mit böhmischen Vrofahren aus atheistischem oder einfach nicht-religiösem Elternhaus gewesen ist. Was dann? Reiht der sich dann ein in eine Kaskade von „Einzelfällen“ oder ist der dann wirklich ein Einzelfall? Wie viele „Einzelfälle“ gab es aus dieser Personengruppe (männlich, weiß, ohne oder mit kulturell unauffälligem Migrationshintergrund, säkular) denn bislang, bitte? Gäbe es dann in dieser Gruppe (!) ein Problem oder hat einfach nur unser „Edgar“ ne fette Delle im Helm?

        Die einfache Frage lautet daher:
        Was bringt es jetzt noch, die Täter in Gruppen einzuteilen, wenn bislang (ich wiederhole: nach tausenden von „Einzelfällen“!) an entscheidender Stelle niemand irgendwo ein Problem oder wenigstens ein Muster erkennen will (!)?

        Ich verrate Ihnen die Antwort:
        Es bringt gar nichts. Es ist einfach nur noch zu einem Fetisch verkommen, die „verwirrten“ „Einzeltäter“ zwanghaft in der einen oder anderen Gruppe verortet wissen zu wollen.

        Das Traurige an der Sache ist für mich (andere scheinen da ja noch mit jedem neuen „Einzelfall“ mehr Hoffnung zu bekommen), dass ich nahezu jeden Glauben daran verloren habe, dass überhaupt noch etwas zu gewinnen ist. ganz egal, wie viele „Einzelfälle“ noch kommen.

        Wir (und damit meine ich diejenigen, die sich noch an das Deutschland erinnern können, in welchem man keine immer begleitende Angst haben musste, dass Töchter oder Freundinnen aus nichtigen Anlässen abgestochen oder [zumal von einer Gruppe!] beim Joggen vergewaltigt oder mit Steinen halb tot geschlagen werden und die sich diese Zeiten wieder zurückwünschen) stehen nämlich tatsächlich vor einer Welt von Feinden und haben zu unserer Verteidigung nichts anderes als Wahrheiten, die aber an jeder Filterblase und Echokammer zerschellen.

        Aber was solls… ich schweife ab…

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  9. maddin67

    Der Hass und die Verrohung in der Gesellschaft werden sichtbar. Wie gehen die Medien mit der Mordsache um? Wie gehen die Politiker mit der Mord um? Wie geht die Polizei mit der Mord um?
    Es geht um „Verwerfungen eine Experiments“. Da zählt ein heranwachsendes Mädchenleben nicht viel. Leider.

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  10. Udo Zorn

    Also ein Tschetschene, somit lag ich mit meiner Vermutung eines muslimischen Migrationshintergrundes richtig.
    Es wird Zeit das Merkel und all ihre Vasallen einem Haftrichter vorgeführt werden!!

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      1. Faktu

        Oder waren es 20? Na egal, manchmal gelegt ja einer. Lach… (Die, die es verdient hätten, kommen immer davon. Immer? Naja, ich glaube in diesem Fall braut sich was zusammen.)

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  11. Neonazischreck

    Warum Fritz töten? Er ist ein Arschloch – und muss mit seinem Arschlochsein leben. Er ist sich Strafe genug. Ihn zu töten, wäre eine Erlösung. Man sollte ihn nicht erlösen. Lasst ihn leiden!

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  12. Pingback: They don't really care about us.... – Auswandern nach Kanada

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