Wie die Kriminalstatistik den Täterhintergrund systematisch verschleiert

(Hartmut Krauss, 08.11.2019) In Limburg hat ein Mann mit tunesischem Migrationshintergrund seine in einer Sicherheitseinrichtung getrennt lebende Frau mit fünf Axtschlägen auf offener Straße hingerichtet. Dieser Fall erfordert längst notwendige Konsequenzen. Zum einen im Hinblick auf einwanderungspolitische Prävention und zum anderen im Hinblick auf die statistische Erfassung von Straftaten zwecks angemessener Aufklärung der Öffentlichkeit, wie Hartmut Krauss dezidiert deutlich macht.

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Hoppstädter Axt-Angreifer, ein Flüchtling aus Eritrea, wurde per Kopfschuss getötet

(Jürgen Fritz, 05.11.2019) Wie hier bereits berichtet, kam es am Samstagabend im rheinland-pfälzischen Hoppstädten-Weiersbach zu einem tödlichen Schusswaffeneinsatz der Polizei gegen einen Axt-Angreifer. In den allermeisten Medien außer JFB wurde der Axt-Mann nicht näher beschrieben, obschon bereits in der ersten Polizeimeldung, wenngleich erst am Ende, von einem Mann „südosteuropäischen Aussehens“ die Rede war. Inzwischen steht die Identität des Erschossenen fest. Nein, es war kein Südosteuropäer. Und es steht auch fest, wo ihn der tödliche Schuss traf.

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Hoppstädten: Polizei erschießt Axtmann

(Jürgen Fritz, 03.11.2019) Wie das Polizeipräsidium Trier mitteilt, meldete am Samstagmorgen gegen 08.30 Uhr ein Zeuge eine Person, die sich im Bereich des Sportheims des TUS Hoppstädten aufhalte. Es handele sich um einen Mann südosteuropäischen Aussehens, der eine Axt mit sich führe. Dieser sei dann in den angrenzenden Wald verschwunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte aber nicht zum Ergreifen des Verdächtigen. Am späten Nachmittag und am Abend tauchte in Hoppstädten erneut ein mit einer Axt bewaffneter Mann auf, der zunächst eine Person bedrohte und auf deren Fahrzeug einschlug. Doch das Ganze sollte sich noch zuspitzen.

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Versuchte Gefangenenbefreiung in Ulm

(Jürgen Fritz, 01.11.2019) Wie die Bundespolizeiinspektion Stuttgart mitteilt, lösten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 00:30 Uhr zwei Jugendliche afghanischer und irakischer Staatsangehörigkeit einen Polizeieinsatz am Ulmer Hauptbahnhof aus. Nachdem der Zugbegleiter die Bundespolizei verständigt hatte, die beiden ergriffen und auf das Polizeirevier verbracht worden waren, versuchte eine Gruppe von etwa fünf bis acht Personen, das Revier zu stürmen und die beiden Ergriffenen zu befreien.

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Berlin: Iraner, der einen Rollstullfahrer schützen wollte, vor U-Bahn gestoßen – tot!

(Jürgen Fritz, 30.10.2019) Heute Nacht ist ein Mann auf dem Bahnsteig der U8 im U-Bahnhof Kottbusser Tor vermutlich gezielt vor einen einfahrenden Zug gestoßen worden. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen handelt es sich um einen 30-jährigen Iraner, der seinen im Rollstuhl sitzenden Onkel schützen wollte und daraufhin von den beiden Tätern massiv angegriffen und dann vor die einfahrende U-Bahn gestoßen wurde. Der Mann wurde von dem Zug erfasst und so schwer verletzt, dass Rettungssanitäter und Notarzt ihn nicht mehr retten konnten.

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Schülerin (18) mitten in München vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 25.10.2019) Das Verbrechen ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 20. Oktober. Nach einer Party im Rathaus in der Innenstadt war eine 18-jährige Münchner Schülerin kurz vor 2 Uhr im Herzog-Wilhelm-Park unterwegs, als sie mit einem ca. 30-jährigen Mann ins Gespräch kam. Dieser war zunächst ausgesprochen nett zu der jungen Frau. Doch das sollte sich schnell ändern.

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So brutal ging der Pariser Polizistenmörder vor

(Jürgen Fritz, 06.10.2019) Es gibt Menschen, die lügen, dass sich die Balken biegen. Jeder weiß das. Und dieses Phänomen findet sich nicht nur bei Verbrechern, die von der Polizei geschnappt und verhört werden. Es findet sich auch bei Politikern und M-Medien, sei es weil sie die Bevölkerung nicht mit Fakten belasten wollen, welche diese womöglich „beunruhigen“ könnten, oder weil sie einfach etwas vertuschen wollen. So geschehen nach den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht 2015 und so nun vielleicht auch geschehen nach dem vierfachen Polizistenmord in Paris. Gestern verkündete der Anti-Terror-Staatsanwalt Frankreichs Jean-François Ricard (siehe Titelbild), was am Donnerstag wirklich geschehen ist.

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Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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Ein Sinnbild für den Zustand Europas?

(Jürgen Fritz, 03.09.2019) Der folgende Übergriff ereignete sich bereits vor einem Jahr, Ende August 2018, in einem Zug zwischen London und Birmingham. Die Videoaufnahmen zeigen ein Ausmaß an Gewalt und Brutalität, das einen schockiert und ratlos zurücklässt. Und man fragt sich: Was wird bloß aus Europa?

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Magdeburg: Afghanischer Schwarzfahrer schlägt Zugbegleiterin dienstunfähig

(Jürgen Fritz, 29.08.2019) Es sind nicht nur die großen, ganz schweren Verbrechen, es sind auch all die kleineren Straftaten, Übergriffe, Gewalttaten, die unser Land sukzessive immer mehr verändern, weil sie unser Sicherheitsgefühl verändern. So wie zum Beispiel dieser Fall hier. Wie die Bundespolizeiinspektion Magedeburg bekannt gab, kam es diesen Dienstag in einer S-Bahn auf der Strecke Schönebeck-Magdeburg gleich zu mehrere Straftaten eines afghanischen Schwarzfahrers gegenüber einer Zugbegleiterin, die schließlich sogar ihren Dienst abbrechen musste.

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Madrid: 23-Jähriger per Fußtritt direkt vor Zug gestoßen

(Jürgen Fritz, 28.08.2019) Wie ABC Madrid und RT Deutsch berichteten trat Anfang des Monats ein Mann in der Metro von Madrid einem anderen mit voller Wucht in den Rücken, so dass dieser direkt vor einen einfahrenden Zug fiel. Nur dank seiner Reaktionsschnelligkeit konnte sich der auf die Gleise Gestoßene förmlich in letzter Sekunde retten. Der Angreifer, ein 27-jähriger Brasilianer, handelte offensichtlich ohne jeden erkennbaren Grund mit Tötungsabsicht.

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