Was lernen wir aus all diesen schrecklichen Anschlägen und Verbrechen?

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Es ist immer das gleiche Spiel: Wenn ein Rechtsextremist ein schreckliches Verbrechen aus seiner rechtsextremistischen Weltanschauung heraus begeht, dann heißt es bei den Rechtsradikalen, das sei „ein Verrückter“ oder „eine False Flag-Operation“. Wenn ein Linksextremist aus seiner Weltanschauung heraus ein schreckliches Verbrechen begeht, dann heißt es aus dieser Ecke, das wäre gar kein Linker. Linke würden so etwas niemals tun.

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So ging der Killer von Halle vor

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Zwei Tote, mehrere Verletzte, der Terror-Anschlag von Halle gestern schockierte das ganze Land. Inzwischen deutet alles darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, nachdem es gestern zwischenzeitlich so wirkte, als seien es mehrere Täter gewesen. Und nach Auswertung des Videofilms, den Stephan Balliet mit seiner Helmkamera selbst erstellte und live in Netz streamte, ist auch klar, wie genau er vorging.

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Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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Tödliche Schüsse in Abensberg (Niederbayern)

(Jürgen Fritz, 03.10.2019) Gestern Abend kam es in Niederbayern innerhalb einer halben Stunde zu zwei schweren Gewaltverbrechen. „Gegen 18.10 Uhr wurde die Polizei über den Notruf alarmiert. Zwei Männer sollen in Abensberg einen Mann vor einem Edeka-Markt angegriffen haben. Dabei fielen auch mehrere Schüsse. Das Opfer starb noch auf dem Parkplatz. Die Verdächtigen flüchteten in einem Auto“, so Kriminalhauptkommissar Günther Tomaschko vom Polizeipräsidium Niederbayern. Doch bei dieser einer Tat sollte es nicht bleiben.

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Ein Sinnbild für den Zustand Europas?

(Jürgen Fritz, 03.09.2019) Der folgende Übergriff ereignete sich bereits vor einem Jahr, Ende August 2018, in einem Zug zwischen London und Birmingham. Die Videoaufnahmen zeigen ein Ausmaß an Gewalt und Brutalität, das einen schockiert und ratlos zurücklässt. Und man fragt sich: Was wird bloß aus Europa?

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Madrid: 23-Jähriger per Fußtritt direkt vor Zug gestoßen

(Jürgen Fritz, 28.08.2019) Wie ABC Madrid und RT Deutsch berichteten trat Anfang des Monats ein Mann in der Metro von Madrid einem anderen mit voller Wucht in den Rücken, so dass dieser direkt vor einen einfahrenden Zug fiel. Nur dank seiner Reaktionsschnelligkeit konnte sich der auf die Gleise Gestoßene förmlich in letzter Sekunde retten. Der Angreifer, ein 27-jähriger Brasilianer, handelte offensichtlich ohne jeden erkennbaren Grund mit Tötungsabsicht.

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Hamm: Vier Polizisten privat von bis zu 15 Personen zusammengeschlagen

(Jürgen Fritz, 26.08.2019) Am Wochenende kam es in Hamm (NRW) zu einem Übergriff, der eine neue Dimension darstellen dürfte. In der Nacht von Freitag auf Samstag waren vier Polizisten in ihrer Freizeit unterwegs, als plötzlich ein 19-Jähriger auf einen der vier zukommt und ihn auf einen „zurückliegenden dienstlichen Anlass“ anspricht. Die Polizisten, die weder im Dienst noch in Uniform sind, weisen den jungen Mann zurück. Doch kurz darauf kommt dieser mit bis zu 15 Mann zurück, die sofort über die Polizisten herfallen.

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Zehn bis 15 Schwarzafrikaner veranstalten in Köln tödliche Massenschlägerei

(Jürgen Fritz, 25.08.2019) Am Sonntagmorgen gegen 04.45 Uhr kam es in Köln am Ebertplatz zu einer Massenschlägerei mit ca. zehn bis 15 Männern. Zeugen, die bei der Polizei anriefen, meldeten eine heftige Auseinandersetzung. Als die Beamten vor Ort eintrafen, liefen die Männer auseinander, einer blieb jedoch bewusstlos und stark blutend am Boden liegen. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Er verstarb noch am Tatort.

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Mülheim: Fünf Bulgaren (12-14) vergewaltigen geistig leicht behinderte junge Frau

(Jürgen Fritz, 23.08.2019) Viele werden sich noch erinnern. Im April 2018 wurde in Velbert (NRW) ein 13-jähriges Mädchen von acht bulgarisch-stämmigen Jugendlichen überfallen, mehrfach vergewaltigt, während die Mittäter dabei zusahen und das Ganze auch noch filmten. Dann zerrten sie das Kind durch den Wald, um es noch weiter zu missbrauchen. Nun ein ähnlicher Fall in Mülheim an der Ruhr. Wieder sind es Minderjährige, die gemeinsam vergewaltigt haben sollen. Dieses Mal ein 18-jähriges, geistig leicht behindertes Mädchen.

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Dies ist der Mörder und Vergewaltiger der 14-jährigen Viktorija Sokolova: Ayman Aziz

(Jürgen Fritz, 20.08.2019) Der Fall schockierte ob seiner Brutalität ganz England. Nachdem die 14-jährige Tori im April 2018 in Wolverhampton nachts in einem Park ermordet und vergewaltigt worden war, stand ab Dezember ein junger Mann vor Gericht, dessen Identität auf Grund seiner Minderjährigkeit nicht angegeben werden durfte. Im Februar 2019 wurde er dann wegen Mordes und Vergewaltigung verurteilt und Ende July gab das Berufungsgericht nun seine Identität preis. Es handelt sich um den inzwischen 17-jährigen Ayman Aziz.

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Sydney: Angreifer sticht auf offener Straße eine Frau nieder, macht auf andere Jagd

(Jürgen Fritz, 15.08.2019) Mitten in Sydney kam es am Dienstagnachmittag zu einem weiteren Messerangriff. Auf offener Straße attackierte ein junger Mann gegen 14.00 Uhr Ortszeit eine Frau mit einem großen Messer und stach ihr damit in den Rücken, verfolgte dann weitere Passanten. Mehrere Zeugen konnten den Attentäter über mehrere hundert Meter durch die Straßen Sidneys jagen und schließlich überwältigen. Doch dann machte die Polizei nicht weit vom Tatort einen schrecklichen Fund.

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Dortmund: Strangulierte und mit 70 Messerstichen getötete Afghanin in Koffer gefunden

(Jürgen Fritz, 05.08.2019) „Da müssen sich unvorstellbare Szenen abgespielt haben“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Letzten Dienstag fand die Polizei in einem Koffer, der an einem Garagenhof nahe der S-Bahnhaltestelle Dortmund-Lütgendortmund abgestellt war, den Leichnam einer Frau, die auf unfassbar grausame Weise getötet wurde. Tatverdächtig: ihr afghanischer Ehemann.

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