Iraker fährt in Berlin mehrere Motorradfahrer gezielt um, ruft „Allahu Akbar“

(Jürgen Fritz, 19.08.2020) Ein 30-jähriger Iraker hat gestern Abend in Berlin gleich an drei verschiedenen Orten offensichtlich gezielt andere Autos und besonders Motorradfahrer an- bzw. umgefahren. Sechs Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Ein Zweiradfahrer musste noch am Ort des Anschlags reanimiert werden, ein anderer erlitt schwerste Schädel- und Wirbelsäulenverletzungen. Laut Staatsanwalt machte der Immigrant regelrecht Jagd auf Motorradfahrer und drohte nach Eintreffen der Polizei, alle umzubringen.

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Berlin: nackte Leiche einer 15-Jährigen gefunden, verurteilter Vergewaltiger unter Verdacht

(Jürgen Fritz, 11.08.2020) In der Rummelsburger Bucht in Berlin wurde letzten Mittwoch die Leiche eines Mädchens gefunden, welche splitternackt auf einer Grünfläche lag. Die Obduktion ergab, dass die 15-Jährige Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Zuvor hatte sich der 41-jährige Bekim H. in Begleitung eines Rechtsanwalts der Polizei gestellt und die Beamten zur Leiche geführt. Er soll versucht haben, die Schülerin zu vergewaltigen, habe sie dann, um dieses Verbrechen zu vertuschen, ermordet. Doch das war, wie nun bekannt wurde, nicht die erste Sexualstraftat von Bekim H.

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Banküberfall mit Schusswechsel in Berlin-Wilmersdorf

(Jürgen Fritz, 04.08.2020) In Berlin-Wilmersdorf kam es heute Vormittag erneut zu einem versuchten Banküberfall. Als die Täter von Sicherheitsmännern der Berliner Volksbank gestört werden, eröffnen sie das Feuer. Es fallen mehrere Schüsse und ein Security-Mitarbeiter wird in die Schulter getroffen. Die drei Täter, die auch ein Fahrzeug in Brand setzen, sind flüchtig.

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Karlsruher vor Zug gestoßen: Zwei Asylanten verhaftet

(Jürgen Fritz, 31.07.2020) Am Dienstagabend kam es in Waghäusel, nahe Karlsruhe zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein jüngerer Mann zerrte einen 54-jährigen Karlsruher ins Gleisbett. Anschließend hinderte er ihn daran, wieder hochzuklettern, während sein Komplize das Geschehen nach hinten absicherte. Der einfahrende Güterzug legte zwar sofort eine Notbremsung hin, der 54-Jährige wurde aber gleichwohl von dem Zug erfasst und schwer verletzt. Am Mittwoch nahm die Polizei in einer Asylanten-Unterkunft zwei aus Syrien stammende Brüder fest. Nachdem sich der Tatverdacht gegen sie erhärtete, wurden sie am Donnerstag wegen versuchtem Tötungsdelikt in U-Haft genommen.

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Die Kriminalakte von Zubyr S. – Seit 2017 Delikt auf Delikt

(Jürgen Fritz, 30.07.2020) Der afghanische Asylant Zubyr S. wird beschuldigt, in diesem Sommer in Dortmund zwei Kinder vergewaltigt zu haben, zunächst Ende Juni ein elfjähriges Mädchen, dann, nachdem er bereits in U-Haft war, aber wieder freigelassen wurde, Ende Juli ein 13-jähriges Mädchen. Der Fall geht derzeit durchs ganze Land, weil sich der Richter und der Staatsanwalt mit dem Verteidiger des Verdächtigen einige waren, dass keine Haftgründe vorlägen, insbesondere keine Fluchtgefahr, so dass man ihn bis zur Hauptverhandlung auf freien Fuß setzen könne. Inzwischen liegt auch die Kriminalakte von Zubyr S. vor. Und diese ist, obschon er erst seit vier-dreiviertel Jahren im Lande ist, durchaus ansehnlich.

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Der Justizskandal um den mutmaßlichen doppelten Kindervergewaltiger Zubyr S.

(Jürgen Fritz, 30.07.2020) Dieser Fall wirft viele Fragen auf und er zeigt vielleicht auch, was mit diesem Land und nicht nur mit diesem los ist, was hier seit vielen Jahren vollkommen verkehrt läuft. Ein elfjähriges Kind wird in Dortmund vergewaltigt, der mutmaßliche Täter auch schnell geschnappt. Aber man lässt ihn auf Betreiben seines Anwalts wieder frei, obschon das Verfahren wegen der Vergewaltigung des Kindes noch läuft. Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidiger sind sich einig, dass man den Mann auf freien Fuß setzen sollte. Nur drei Wochen später wird das nächste Kind vergewaltigt, nun ein 13-jähriges Mädchen, das den Täter genau beschreiben kann. Zubyr S. wird nun wieder verhaftet.

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Furchtbarer Verdacht: Afghane vergewaltige womöglich zwei Kinder, Polizei ließ ihn frei

(Jürgen Fritz, 29.07.2020) Dieser Fall ist so unglaublich zugleich so bezeichnend, ja von symbolhafter Natur für das, was in unserem Land und der westlichen Welt abläuft, dass es einem schier den Atem verschlägt. Am 20. Juni soll ein Afghane in Dortmund ein elfjähriges Kind vergewaltigt haben. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen kurz darauf fassen. Er war auch schon wegen anderer Delikte vorbestraft und „polizeibekannt“. Nach zwölf Tagen ließen Staatsanwaltschaft und Polizei ihn jedoch frei, da sie meinten, es würde ja „keine Fluchtgefahr“ bestehen. Drei Wochen später vergewaltigte er, so der Verdacht, das nächste Kind: nach dem elfjährigen nun ein 13-jähriges Mädchen.

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Asylantrag des afghanischen Vergewaltigers der 82-Jährigen 1999 schon abgelehnt

(Jürgen Fritz, 08.07.2020) JFB berichtete bereits über den Fall: Im Januar wurde die schwerhörige 82-jährige Christiane B. in Delitzsch (Nordsachsen) von dem ca. 46-jährigen afghanischen Asylanten Hamid A. in einer Eisenbahnunterführung von hinten zu Boden gestoßen, so dass sie vornüber mit dem Gesicht auf den Asphalt aufschlug, sich dabei bereits verletzte. Dann vergewaltigte der Asylant die alte, wehrlose Frau. Doch nun stellen sich unfassbare Fakten über den Afghanen heraus, so zum Beispiel dass sein Asylantrag bereits vor 21 Jahren abgelehnt worden war.

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Leipzig: Afghanischer Asylant wegen Vergewaltigung einer 82-Jährigen verurteilt

(Jürgen Fritz, 03.07.2020) Das widerwärtige Verbrechen ereignete sich am frühen Abend des 9. Januar 2020 in Delitzsch (Nordsachsen). Die schwerhörige 82-jährige Christiane B. wurde von dem 46-Jährigen Hamid A. zunächst bis in die Eisenbahnunterführung nahe des Bahnhofs verfolgt, dann von hinten zu Boden gestoßen, wobei sie mit dem Gesicht auf den Asphalt aufschlug, so dass ihre Prothese brach. Anschließend verging sich der Täter, der bereits wegen Kindesmissbrauchs und weiterer Straftaten vorbestraft war, an der alten, wehrlosen Frau. Gestern fiel in Leipzig das Urteil.

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Polizeigewerkschaftler zu Stuttgart: Diese Exzesse wird es künftig in großen Metropolen geben, dann in Kleinstädten

(Jürgen Fritz, 24.06.2020) Die Stuttgarter Gewaltexzesse haben ganz Deutschland erschüttert. Immer mehr Menschen ahnen: Was hier am letzten Wochenende geschah, war gleichsam eine Menetekel für das, was uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte bevorsteht, war womöglich sogar nur ein zarter Vorgeschmack dessen. Von seiten der Politik kommen wie immer nach schlimmen Ereignissen viele Lippenbekenntnisse und Bürgerberuhigungspillen, doch von seiten der Verfassungsschützer und Polizisten werden die Worte und Mahnungen langsam eindringlicher.

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Schlimmster Massenmord in der Geschichte Kanadas

(Jürgen Fritz, 20.04.2020) In der Nacht von Samstag auf Sonntag erhielt die Royal Canadian Mounted Police einen Notruf. Ein Bewaffneter sei in Portapique, ca. 130 Kilometer nördlich von Halifax, der Hauptstadt der Provinz Nova Scotia, unterwegs. Als die Polizei dort eintrifft, macht sie eine schreckliche Entdeckung und es beginnt eine Verfolgungsjagd über zwölf Stunden mit etlichen weiteren schrecklichen Funden.

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Mariana Harder-Kühnel: Fast 70 Prozent der Frauen in Frauenhäusern haben Migrationshintergrund

(Dokumentation, 17.12.2019) Jeder Mensch hat das grundgesetzlich gesicherte Recht auf körperliche Unversehrtheit. Deutschland hat sich national und international über Gesetze und Abkommen verpflichtet, Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. Polizei und Justiz sind hierbei wesentliche Akteure, die Zusammenarbeit mit Frauenhäusern ist jedoch unabdingbar. Sie bieten seit über 40 Jahren Zuflucht und Schutz für betroffene Frauen. Es ist den Ländern in diesen Jahrzehnten jedoch nicht gelungen, bundesweit gleichwertige und bedarfsgerechte Standards zu erreichen. Zu diesem Thema sprach am 12. Dezember 2019 die AfD-Abgeordnete Mariana Harder-Kühnel, die den linken Fraktionen im Deutschen Bundestag den Spiegel ihrer heuchlerischen Politik vorhielt.

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Wer sich für die Herkunft von Straftätern interessiert, ist laut heute journal ein „Rechter“

(Daniel Matissek, 17.12.2019) Es gibt Fernsehbeiträge, an denen lässt sich kondensiert – „in a nutshell“, wie US-Amerikaner sagen – die komplette ideologische Verblendung, der gesamte Indoktrinationsgrad deutscher Journalisten miterleben. Ein frappierendes Beispiel dafür lieferte am Sonntagabend ein Beitrag im heute journal, der die Gewalttat von Augsburg nochmals nachbeleuchtete – mit dem Ziel, die öffentliche Empörung als Folge „rechter“, rassistischer Aufwiegelung zu deuten. Daniel Matissek stellt die Dinge richtig.

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Wie die Herrschaft über den öffentlichen Raum sukzessive verloren geht

(Jürgen Fritz, 12.12.2019) Das wirkliche Schlimme bei all diesen Vorfällen mit Schwerverletzten oder gar Toten auf offener Straße, bei all diesen Gewaltverbrechen, wenn Menschen einfach mal so zusammengeschlagen, zusammengetreten oder abgestochen werden, ist, dass dadurch die friedlichen, zivilisierten Bürger immer mehr eingeschüchtert werden und letztlich die Kontrolle des öffentlichen Raumes sukzessive verloren geht an diejenigen, die ihn sich mit nackter Gewalt erobern. Dadurch aber werden die Friedlichen Bürger zweiter Klasse im eigenen Land.

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Wie sehen Bürger den Fall des erschlagenen Feuerwehrmanns in Augsburg?

(Jürgen Fritz, 12.12.2019) Für die Stadt Augsburg und ihren CSU-Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ist der von einem Jugendlichen mit türkisch-libanesischem Migrationshintergrund erschlagene Mitbürger einfach nur ein „tragischer Vorfall“. Doch wie sieht das die Augsburger Bevölkerung? Wie sehen das die Menschen, die schon seit Jahrzehnten in dieser Stadt leben? Ob die Auffassung dieses Mannes, der auf der Straße befragt wurde, in irgendeiner Weise repräsentativ ist, kann hier nicht beurteilt werden. Aufschlussreich ist sie aber auf jeden Fall. Hören Sie, was dieser Augsburger zu sagen hat.

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