Brasilien: Zwei Lesben begehen unvorstellbar grausames Verbrechen an eigenem Kind

(Jürgen Fritz, 23.06.2019) Rhuan Maycon da Silva Castro wurde nur 9 Jahre alt. Im Alter von acht Jahren nahmen seine eigene Mutter und ihre Partnerin eigenhändig, ohne ärztliche Aufsicht und ohne Narkose eine Geschlechtsumwandlungsoperation an ihm vor, wollten aus dem Jungen ein Mädchen machen. Die Qualen, die das Kind dabei und im folgenden Jahr auszustehen hatte, müssen ein wahres Martyrium gewesen sein. Nun nahmen die beiden Lesben dem Kind auch noch das Leben und das auf so barbarische Weise, dass es die Vorstellungskraft der meisten übersteigen dürfte.

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Schwerer sexueller Missbrauch einer Neunjährigen in Roßlau, tatverdächtig: ein Afrikaner

(Jürgen Fritz, 13.06.2019) Wie der MDR Sachsen-Anhalt und auch die Mitteldeutsche Zeitung meldet, soll es am Sonntagvormittag in den Elbwiesen in Roßlau, Sachsen-Anhalt, zu einem schweren sexuellen Missbrauch gekommen sein. Ein Mann habe ein neunjähriges Mädchen auf eine ungemähte Rasenfläche gedrängt und dort ausgezogen. Genauere Angaben wollen Polizei und Staatsanwaltschaft zum Schutz des Kindes nicht machen. Spaziergänger hätten Hilfeschreie gehört und seien herbei gelaufen.

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München: 17-Jähriger nach Messerattacke verstorben, zwei afghanische Asylanten verhaftet

(Jürgen Fritz, 06.05.2019) Gerade erst hat uns der Fall von Niklas P. zutiefst schockiert, der mutmaßlich von einem Migrationshintergründler totgeschlagen wurde, und der Täter nach drei Jahren noch immer auf freiem Fuß ist. Nun die nächste Schreckensnachricht. Wieder ein 17-Jähriger. Wieder erliegt er seinen Verletzungen, wie die Polizei gestern bekannt gab. Dieses Mal an Messerstichen. Die mutmaßlichen Täter, zwei afghanische Asylanten, konnten am Donnerstag bzw. Freitag, den 2. und 3. Mai, im Großraum Paris festgenommen werden. Hier weitere Details zu dem Fall.

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Niklas P. wird im eigenen Land totgeschlagen und dem Täter passiert nichts

(Jürgen Fritz, 05.05.2019) Morgen werden es drei Jahre. Zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

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Oldenburg: 80-Jährige von Einbrecher auf Küchentisch brutal vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 04.05.2019) Letzte Woche Donnerstagabend, den 25. April. Ein etwa 20 Jahre alter Mann verschafft sich gegen 21.45 Uhr über ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zugang zur Hochparterre-Wohnung einer 80-jährigen Oldenburgerin. Sie ist in ihrer Küche, hört ein lautes Geräusch aus dem Nebenzimmer und will nachschauen, was los ist. Dort entdeckt sie den Einbrecher, welcher sie direkt attackiert. „Er hat mir so furchtbar weh getan, ich hatte Todesangst“, wird sie später erzählen. Dann geschieht der alten Frau ein so schreckliches Verbrechen, welches die meisten von uns vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten hätten.

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Harald Laatschs Interview mit der mutmaßlich vergewaltigten Frau von Cottbus

(Jürgen Fritz, 27.04.2019) Wie bereits berichtet, erstattete eine Frau am 8. April in Cottbus Strafanzeige wegen Vergewaltigung gegen einen augenscheinlich aus dem Nahen Osten stammenden Mann, der nur gebrochen Deutsch spreche. Sie sei bereits am 3. April von diesem niedergeschlagen und dann sexuell missbraucht worden. Am 11. April veröffentlichte der AfD-Abgeordnete Harald Laatsch, der angibt, mit der Frau ausführlich gesprochen zu haben, den Text des Interviews. Laatsch gibt hieran an, die Frau habe erzählt, dass die Polizei sie aufgefordert hätte, mit niemandem über die Tat zu reden. JFB dokumentiert den kompletten Interview-Text, den Harald Laatsch veröffentlichte.

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Doch kein Suizid? Drei Jahre nach Isabelle Kellenbergers Tod revidieren Behörden ihre Einschätzung

(Jürgen Fritz, 15.04.2019) JFB hatte vor zehn Monaten schon über den Fall und all seine Ungereimtheiten berichtet. Gestern teilte mir nun der Vater von Isabelle Kellenberger mit, nach zwei kleinen Anfragen der AfD-Stuttgart habe er vom Justizministerium eine Antwort erhalten, die Polizei gehe nun doch nicht mehr davon aus, dass seine Tochter sich selbst das Leben genommen habe. Isabelle war im Juni 2016 unter sehr mysteriösen Umständen, nur noch mit Slip und BH bekleidet, tot aufgefunden worden und sollte in ganz flachem Wasser ertrunken sein. Obwohl vieles dagegen sprach, es fand sich zum Beispiel kein Wasser in der Lunge, gingen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft jahrelang von einer Selbsttötung aus. Dies sei das erste Mal, so Karl-Heinz Hulin, dass man nun offiziell zugebe, es könne wohl doch kein Suizid gewesen sein.

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Cottbus: Forderte die Polizei eine vergewaltigte deutsche Frau auf, mit niemandem darüber zu sprechen?

(Zukunft Heimat, 13.04.2019) Am Mittwoch, dem 3. April 2019, wurde laut Zukunft Heimat eine Frau südlich von Cottbus Opfer einer brutalen Sexualstraftat. Sie sei niedergeschlagen und vergewaltigt worden. Anschließend habe die Polizei sie aufgefordert, mit niemandem darüber zu sprechen. Auch sieben Tage nach der Tat und zwei Tage nach der Anzeige veröffentlichte die Polizei keine Meldung über das Verbrechen. Erst auf Nachfragen der AfD-Landtagsfraktion habe die Polizei eine entsprechende Meldung herausgegeben. Zukunft Heimat ruft zum Protest gegen die „Vertuschung“ ganz spezieller Straftaten auf.

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Vergewaltigte spricht endlich über das, was ihr widerfuhr: Es waren drei Ausländer

(Jürgen Fritz, 25.03.2019) Jena: Neun Tage lang sprach die junge Frau mit keinem Menschen ein Wort, was ihr auf dem Nachhauseweg angetan wurde. Dann erstattete sie endlich Anzeige bei der Polizei. Nach vier Wochen sprach sie auch mit einer Tageszeitung über das Verbrechen, dessen Opfer sie wurde, doch dann bat die Familie darum, den Artikel nicht zu veröffentlichen. Inzwischen sind die Einzelheiten bekannt, was in jener Nacht am Ufer der Saale passierte.

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Friedrichshafen: 16-Jährige mutmaßlich von einem Türken (21) niedergestochen

(Jürgen Fritz, 04.03.2019) Die Tat ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 02 Uhr vor einer Diskothek im Fallenbrunnen in Friedrichshafen. Auf eine 16-jähriges Mädchen wurde mehrmals mit dem Messer eingestochen, so heftig, dass sie sich anfangs in Lebensgefahr befand. Die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen ermittelt bereits wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Und die Schwerverletzte gab auch bereits Hinweise auf den Täter.

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Afghanischer Asylant sticht schwangerer Frau mehrfach Messer in den Bauch

(Jürgen Fritz, 16.01.2019) Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz. Am Freitagabend, den 11. Januar, kommt es gegen 18 Uhr in einem Krankenhaus, in dem eine schwangere 25-jährige Frau als Patientin stationär untergebracht ist, zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und einem gleichaltrigen afghanischen Asylanten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung zieht der Afghane plötzlich ein Messer. Was dann geschieht, lässt einem den Atem stocken. Es endet in einer Tragödie.

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Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Im Mai 2018 wurde die 14-jährige Susanna Maria Feldmann mehrfach vergewaltigt und dann erwürgt. Einer der mutmaßlichen Täter, Ali Bashar, ein 21-jähriger irakischer Asylant, der unter falschem Namen eingereist war, flüchtete zehn Tage nach der Tat, samt Eltern und fünf Geschwistern über Istanbul in die Autonome Region Kurdistan im Irak. Nachdem er dort verhaftet worden war, überführte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Dieter Romann ihn persönlich nach Deutschland. Da es kein Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und dem Irak gibt, wurden anschließend mehrere Anzeigen gegen Romann und die eingesetzten Beamten eingereicht wegen Freiheitsberaubung. Anfang Juni schrieb Susannas Mutter einen offenen Brief an Merkel. Anschließend sah sich die Familie einer Mobbing-Kampagne ausgesetzt. Orit Arfa gab Susannas Mutter nun das erste ausführliche Interview.

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Das Motiv der Amberg-Täter: Verachtung für jene, die ihnen Asyl gewährten

(Michael Klonovsky, Jürgen Fritz, 31.12.2018) Eine Gruppe von mindestens vier Asylanten zieht am Samstagabend alkoholisiert durch Amberg. Dann beginnt etwas, was man sich kaum vorzustellen vermag. Diejenigen, die angeblich vor Verfolgung nach Deutschland geflüchtet sind, die um Asyl gebeten haben, gehen auf Bürger des Landes los, das sie aufgenommen, das ihnen Asyl gewährt hat und sie vollständig alimentiert. Jene schlagen und treten diese zusammen – ohne Grund, ohne Anlass, einfach weil sie Lust dazu haben, weil sie es machen können, weil sie wissen, dass ihnen in Deutschland kein großer Widerstand entgegengebracht und ihnen hier nicht viel passieren wird. Hier die Schilderung des Falles und dazu ein Kommentar von Michael Klonovsky.

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Eschweiler: Immigrant prügelt Busfahrer ins Krankenhaus

(Jürgen Fritz, 28.12.2018) Im Netz kursiert seit ein paar Tagen ein Video, das einen Vorfall in einem Bus in Eschweiler zeigen soll, welches wieder einmal zeigt, was wir uns hier ins Land geholt haben. Ein junger Mann arabischen Aussehens und mit stark ausländischem Akzent, der hochaggressiv wirkt,  gerät zunächst in Streit mit einem älteren Fahrgast, droht diesem mehrmals und erhebt die Faust gegen ihn. Dann kurze Zeit später geht er plötzlich auf den Busfahrer los. Für diesen geht es aber nicht so glimpflich aus, wie zuvor für dem Fahrgast.

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Nächstes Straßburg-Opfer erliegt seinen schweren Verletzungen (Kopfschuss)

(Jürgen Fritz, 17.12.2018) Letzten Dienstagabend kam es in Straßburg auf dem Weihnachtsmarkt zu einem muslimischen Anschlag. Ein Franzose mit nordafrikanischen Wurzeln hatte auf 16 Personen geschossen bzw. eingestochen. Nun ist die Zahl der Todesopfer auf fünf angestiegen. Der 36-jährige Pole Bartosz Niedzielski, dem der Attentäter in den Kopf geschossen hatte, erlag gestern seinen schweren Verletzungen. Durch seinen mutigen Einsatz verhinderte dieser womöglich, dass es noch viel mehr Tote gab.

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