Islam-Prediger: Wir müssen so handeln, als hätten wir die Oberhand, denn das haben wir

Von Jürgen Fritz, Sa. 07. Feb 2026, Titelbild: X-Screenshot

Unser größter Feind sind nicht ultrakonservative und radikale Muslime, sondern westliche Sozialisten. Denn diese kooperieren mit den zuerst Genannten und ließen sie zig millionenfach (!) nach Europa einströmen. Und sie wollen das immer weiter treiben.

I. Die für die freiheitliche westliche Welt gefährlichste Allianz: westliche Sozialisten und ultrakonservative, radikale Muslime

Die Sozialisten werden mit dem Anheizen der Massenimmigration niemals aufhören und je mehr Muslime in Europa sind, desto schwieriger wird es werden, diese gigantische Masseneinwanderung a) zu stoppen und b) umzukehren, weil die Widerstände schon jetzt enorm sind. Und je größer die Gruppe wird, desto schwieriger wird es werden. Das ist genau so gewollt.

Eine feindliche Übernahme Europas von außen ist der islamischen Welt trotz heftiger Angriffe seit dem frühen 8. Jahrhundert niemals gelungen. Die Muslime konnten zwar ab 711 die iberische Halbinsel komplett einnehmen, sie wurden aber 718 in Konstantinopel und 732 von den Franken bei Tours und Portier gestoppt. Die iberische Halbinsel war von 711 bis 1492 fest in islamsicher Hand, dann konnten die Muslime auch von dort wieder vertrieben werden. Und 1453 wurden die Muslime vor Wien gestoppt.

Die Muslime, die das größte und langlebigste Sklavensystem der Weltgeschichte errichtet haben, machten nicht nur in Afrika, Zentralasien und Indien, sondern auch in Europa Jagd auf Menschen, die systematisch versklavt wurden. Das gesamte islamische Wirtschaftssystem baute seit Mohammed, der selbst ein Sklavenjäger, Sklavenhalter und Sklavenhändler war, auf der Versklavung von Menschen und dem Sklavenhandel auf. Und die Taliban in Afghanistan haben 2026 die islamische Sklaverei nun wieder offiziell legalisiert.

Der amerikanische Historiker Robert C. Davis veröffentlichte 2004 eine Untersuchung über die Versklavung durch Muslime im Mittelmeerraum – aber auch darüber hinaus bis nach England und Island (!) –, wo alleine in dem Zeitraum von 1530 bis 1780 circa 1,25 Mio. Christen den Piraten des Maghreb aus Algier, Tunis und Tripolis usw. in die Hände gefallen sein sollen.

Eine feindliche Übernahme Europas von innen heraus würden die Muslime alleine niemals schaffen. Das wurde und wird nur möglich dank der westlichen Sozialisten („Die Linke“, Grüne, SPD und zum Teil auch CDU/CSU), die das zuallererst ermöglichen und sogar aktiv betreiben. Ohne den Feind im Innern hätte die islamische Welt keine Chance, Europa von innen einzunehmen. Der größte und gefährlichste Feind Europas sind nicht die ultrakonservativen und radikalen Muslime, die ein europäisches Kalifat anstreben, sondern die westlichen Sozialisten, die in ihrem grenzenlosen Hass auf den Westen die europäische Kultur zerstören wollen und sich für dieses Ziel mit unseren äußeren Feinden verbündet haben.

Die erste Generation der RAF-Terroristen wurde im Sommer 1970 von islamischen Terroristen in einem Camp der palästinensischen Fatah in Jordanien ausgebildet. Dort erhielten sie eine Grundausbildung in Waffenkunde, Schießen, waffenlosem Kampf, Handgranatenwurf, Sprengstoffherstellung und Kampftaktik. Dies befähigte die RAF dazu, ihre Aktionen in der Bundesrepublik zu organisieren und stellte einen Meilenstein in der Entwicklung des Terrorismus dar, da erstmals eine Terrorgruppe eine andere mit abweichenden Zielen und abweichender Nationalität ausgebildet hatte.

Die legalistischen Sozialisten in „Die Linke“ (SED), den Grünen, der SPD und Teilen der CDU/CSU lehnen zwar die Terrormethoden der RAF und anderer linksextremistischer Terroristen ab, aber sie haben zumindest zum erheblichen Teil die gleiche Ideologie. Auch sie suchen die Nähe zu dieser totalitären islamischen Ideologie und halten seit vielen Jahrzehnten ihre schützende Hand über den Islam. Beide zusammen bilden die zweite Achse des Bösen.

II. Wir müssen anfangen, so zu handeln, als hätten wir die Oberhand, denn das haben wir

Mohammed Hijab (Jg. 1991), britischer Muslim, islamischer Prediger und YouTube-Influencer, sagt in dem folgenden Videoausschnitt ins Deutsche übersetzt folgendes:

»Unsere Zahlen sind enorm. In Europa leben 50 Millionen Muslime. Es gibt mehr Muslime in Europa als in einigen Ländern mit muslimischer Mehrheit. Wenn alle Muslime in Europa ein Land wären, wäre es eines der größten muslimischen Länder der Welt. Das ist die Wahrheit. Wenn alle Muslime in Europa ein Land wären, würde es zu den 10 oder 15 größten muslimischen Ländern der Welt gehören. Es wäre ein großes Land. Wir sind ein großes Volk. Das bedeutet, dass wir anfangen müssen, uns so zu verhalten, als ob die muslimische Gemeinschaft die Konsequenz sein müsste. Bringen Sie sie dazu, nachzudenken, okay.

Nun, wenn wir uns mit dieser Gemeinschaft anlegen, was wird dann passieren? Wir müssen anfangen, so zu handeln, als hätten wir die Oberhand, denn das haben wir. Wie der Koran sagt, ist das Wort Allahs hoch. Der Grund, warum die Salaf, die frühen Generationen, so erfolgreich darin waren, den Islam in der Welt zu verbreiten, war, dass sie diesen immensen Mut hatten, gestützt durch dieses immense Tawakkur, was Vertrauen in Allah bedeutet. Man erkennt, dass man dies um Allahs willen tut, und es ist, wie es ist, was auch immer geschieht, geschieht.

Was das Konzept des Märtyrertums angeht, würde ich das ehrlich gesagt als Vorteil betrachten. Wer bereit ist, Selbstmord zu begehen, hat die Initiative

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Ich fasse die Kernaussagen nochmals zusammen:

  1. Wir sind ein großes Volk. Das bedeutet, dass wir anfangen müssen, uns so zu verhalten, als ob die muslimische Gemeinschaft die Konsequenz sein müsste.
  2. Wir müssen anfangen, so zu handeln, als hätten wir die Oberhand, denn das haben wir.
  3. Der Grund, warum die Salaf, die frühen Generationen, so erfolgreich darin waren, den Islam in der Welt zu verbreiten, war, dass sie diesen immensen Mut hatten, gestützt durch dieses immense Tawakkur, was Vertrauen in Allah bedeutet.
  4. Märtyrertum: Wer bereit ist, Selbstmord zu begehen, hat die Initiative.

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