Deshalb tritt Hamed Abdel-Samad aus der Islamkonferenz zurück

(Jürgen Fritz, 10.11.2020) Die Deutsche Islamkonferenz, initiiert vom damaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, wurde 2006 ins Leben gerufen. Ihr Ziel: „eine bessere religions- und gesellschaftspolitische Integration der muslimischen Bevölkerung“. 2010 wurde der islamkritische Politikwissenschaftler und Publizist Hamed Abdel-Samad erstmals zur DIK eingeladen. Heute trat er zurück. Hier seine Begründung.

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Verstörend: Katharina Schulze über den islamistischen Terror

(Jürgen Fritz, 03.11.2020) In Frankreich (und gestern Abend auch in Wien) kam es wiederholt zu islamistischen Terroranschlägen, bei denen viele Menschen schwer verletzt, etliche ermordet wurden. Teilweise wurde ihnen der Kopf abgeschnitten. Der Kommentar von Katharina Schulze, der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bayerischen Landtag, zu den Anschlägen in Frankreich ist einigermaßen verstörend. Aber sehen und hören Sie selbst.

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Der Terror liebt die Religionen, eine aber besonders – und sie ihn

(Jürgen Fritz, 30.10.2020) In Nizza wird eine 70-jährige Frau in einer Kirche (noch lebend?) enthauptet. Zwei andere ebenfalls mit dem Messer ermordet. Keine zwei Wochen zuvor wird in Paris ein 47-jähriger Lehrer (noch lebend?) enthauptet. Drei Wochen zuvor werden zwei Journalisten in Paris mit einer Machete angegriffen und schwer verletzt. Die Reihe ließe sich über Seiten fortführen. Dazu ein Kurzkommentar.

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Terroranschlag in Nizza: Frau in Kirche enthauptet

(Jürgen Fritz, 29.10.2020) In Frankreich gab es heute morgen erneut einen Messeranschlag. In Nizza wurden in einer Kirche drei Menschen tödlich verletzt. Einem Mann wurde in den Hals gestochen, eine 70-jährige Frau wurde enthauptet. Das dritte Opfer konnte sich noch aus der Kirche in ein Café schleppen und verstarb dann dort. Mehrere weitere Menschen sollen verletzt worden sein.

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Enthauptung nahe Paris: Warum die Linke sich endlich ehrlich machen muss

(Jürgen Fritz, 20.10.2020) Am Freitag kam es in Conflans-Sainte-Honorine, ca. 30 km nordwestlich von Paris, zu einem weiteren unfassbar brutalen, ja bestialischen Verbrechen. Vor einer Schule wurde ein Geschichtslehrer mit etlichen Stichen in Kopf, Oberkörper und Bauch niedergestreckt, dann nicht mit einem Schwert, also einem Hieb, sondern mit dem Messer enthauptet. Warum uns das etwas angeht und was wir ändern müssen.

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Erneut Messeranschlag in Paris

(Jürgen Fritz, 25.09.2020) Im Zentrum von Paris sind heute Mittag mehrere Menschen von einem Bewaffneten mit einem großen Fleischermesser respektive einer Machete angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der ehemaligen Redaktionsräume des Satiremagazins Charlie Hebdo, wo sich eine Art Gedenkstätte des islamistischen Massenmordanschlags vom Januar 2015 befindet.

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Iraker fährt in Berlin mehrere Motorradfahrer gezielt um, ruft „Allahu Akbar“

(Jürgen Fritz, 19.08.2020) Ein 30-jähriger Iraker hat gestern Abend in Berlin gleich an drei verschiedenen Orten offensichtlich gezielt andere Autos und besonders Motorradfahrer an- bzw. umgefahren. Sechs Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Ein Zweiradfahrer musste noch am Ort des Anschlags reanimiert werden, ein anderer erlitt schwerste Schädel- und Wirbelsäulenverletzungen. Laut Staatsanwalt machte der Immigrant regelrecht Jagd auf Motorradfahrer und drohte nach Eintreffen der Polizei, alle umzubringen.

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Düsseldorf: Marokkaner nach Beilangriff festgenommen, Mordkommission eingerichtet

(Jürgen Fritz, 26.07.2020) An einer Bushaltestelle in Benrath, einem Stadtteil im südlichen Düsseldorf, ging am Freitagabend ein 30-Jähriger mit einem Beil auf zwei andere Personen los, versuchte mit diesem auf sie einzuschlagen. Als die Polizei eintraf, wurden auch die Beamten von dem Mann bedroht, konnten den Angreifer jedoch schnell überwältigen und festnehmen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen einem versuchten Tötungsdelikt. Ein Mordkommission wurde eingerichtet.

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Umwidmung der Hagia Sophia in eine Moschee zur höheren Ehre Allahs oder des Sultans?

(Herwig Schafberg, 20.07.2020) Während Antirassisten unterschiedlicher Hautfarbe sowie weiße Autorassisten in der westlichen Welt Standbilder abreißen, die zu Ehren europäischer Kolonialisten und Imperialisten aufgestellt wurden, oder wenigstens deren Abriss fordern, kommt in der Türkei der osmanisch-islamische Imperialismus zu neuen Ehren – nicht durch Aufstellung neuer Statuen, sondern durch Wiederherstellung alter Statuten. Dazu gehört insbesondere ein Urteilsspruch des obersten Verwaltungsgerichts der Türkei, dass die von Kemal Atatürk 1934 angeordnete Umwidmung der Hagia Sophia in ein Museum unrechtmäßig erfolgt wäre und das Gebäude insofern wieder als Moschee genutzt werden dürfte. Der Historiker Herwig Schafberg beleuchtet, was hier eigentlich gerade vor sich geht.

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Auf einen Rechtsextremisten kommen in Hamburg 4 linke Extremisten und 5 Islamisten

(Jürgen Fritz, 06.07.2020) In Teil eins wurde aus der historischen Erfahrung des Untergangs der Weimarer Republik heraus verdeutlicht, warum eine freiheitliche Demokratie wehrhaft sein muss. In Teil zwei wurde aufgezeigt wie die Begriffe Radikalismus, Extremismus, Terrorismus, Islamismus und Salafismus zu verstehen sind und wer die Wertentscheidungen unserer Verfassung beseitigen möchte. In Teil drei werden nun die verfassungsfeindlichen Personenpotenziale in Hamburg genau beziffert, insbesondere die der Reichsbürger, der Scientology Organisation, der Rechtsextremisten, der extremistischen Bestrebungen mit Auslandsbezug, vor allem aber der Linksextremisten und der Islamisten.

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Die Stuttgarter Randalierer und ihre geistigen Brandstifter: taz und Esken

(Jürgen Fritz, 24.06.2020) Die Gewalt, die wir in Stuttgart gesehen haben, sei das Ergebnis einer immer weiter sinkenden Hemmschwelle, sagte Thomas Berbner vom NDR am Montagabend in den tagesthemen der ARD. Wenn unsere Politiker mal wieder das Gewaltmonopol des Staates beschwörten, so erreichten sie damit wachsende Teile der Gesellschaft überhaupt nicht mehr. Der rechte Rand wie auch Linksextremisten kämpften, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven, gegen den Staat und seine Ordnungsmacht. Polizeibeamte berichteten schon länger, bei jungen Einwanderern verbreite sich eine gefährliche Haltung: „Ihr habt mir gar nichts zu verbieten“, so Berbner, der noch mehr klare und ehrliche Worte fand, wie sie gerade für die ARD äußerst selten geworden sind.

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Polizeigewerkschaftler zu Stuttgart: Diese Exzesse wird es künftig in großen Metropolen geben, dann in Kleinstädten

(Jürgen Fritz, 24.06.2020) Die Stuttgarter Gewaltexzesse haben ganz Deutschland erschüttert. Immer mehr Menschen ahnen: Was hier am letzten Wochenende geschah, war gleichsam eine Menetekel für das, was uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte bevorsteht, war womöglich sogar nur ein zarter Vorgeschmack dessen. Von seiten der Politik kommen wie immer nach schlimmen Ereignissen viele Lippenbekenntnisse und Bürgerberuhigungspillen, doch von seiten der Verfassungsschützer und Polizisten werden die Worte und Mahnungen langsam eindringlicher.

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Schwere Ausschreitungen in Stuttgart: Situation zeitweise völlig außer Kontrolle

(Jürgen Fritz, 21.06.2020) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Stuttgarter Innenstadt über Stunden hinweg zu schweren Ausschreitungen. Auslöser war wohl eine Kontrolle aufgrund eines Drogendelikts, woraufhin sich Umstehende mit dem Kontrollierten solidarisierten. Mehrere hundert Personen, dutzende gewalttätige Kleingruppen haben sich in der Folge zusammengerottet, Polizisten attackiert und stundenlang randaliert, Geschäfte demoliert und geplündert. Polizeibeamte aus ganz Baden-Württemberg mussten anrücken, um die Situation am frühen Morgen endlich unter Kontrolle zu bringen.

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Nach Überwindung der sakrifiziellen Gewalt ist es Zeit, auch die religiöse Gewalt hinter uns zu lassen

(Jürgen Fritz, 20.06.2020) In Teil eins der dreiteiligen Reihe Monotheismus und die Sprache der Gewalt ging es um die monotheistische Revolution, welche eine neue Unterscheidung in die Welt brachte, die zwischen Rechtgläubigen, die dem wahren Gott dienen, und den „Götzendienern“. In Teil zwei zeigte Jan Assmann wie dadurch zu den bestehenden vier Formen der Gewalt eine völlig neue fünfte in die Welt kam: die religiöse Gewalt, die erstmals Menschen gegen Menschen aufbrachte im Namen des gekränkten, eifersüchtigen Gottes. In Teil drei erläutert der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, dass die Idee des eifersüchtigen Gottes nicht im Raum des Religiösen, sondern des Politischen wurzelt: Gott tritt an die Stelle des Pharaos. Nach der sakrifiziellen sollten wir nun auch die religiöse Gewalt hinter uns lassen.

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