Enthauptung nahe Paris: Warum die Linke sich endlich ehrlich machen muss

(Jürgen Fritz, 20.10.2020) Am Freitag kam es in Conflans-Sainte-Honorine, ca. 30 km nordwestlich von Paris, zu einem weiteren unfassbar brutalen, ja bestialischen Verbrechen. Vor einer Schule wurde ein Geschichtslehrer mit etlichen Stichen in Kopf, Oberkörper und Bauch niedergestreckt, dann nicht mit einem Schwert, also einem Hieb, sondern mit dem Messer enthauptet. Warum uns das etwas angeht und was wir ändern müssen.

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Erneut Messeranschlag in Paris

(Jürgen Fritz, 25.09.2020) Im Zentrum von Paris sind heute Mittag mehrere Menschen von einem Bewaffneten mit einem großen Fleischermesser respektive einer Machete angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der ehemaligen Redaktionsräume des Satiremagazins Charlie Hebdo, wo sich eine Art Gedenkstätte des islamistischen Massenmordanschlags vom Januar 2015 befindet.

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Iraker fährt in Berlin mehrere Motorradfahrer gezielt um, ruft „Allahu Akbar“

(Jürgen Fritz, 19.08.2020) Ein 30-jähriger Iraker hat gestern Abend in Berlin gleich an drei verschiedenen Orten offensichtlich gezielt andere Autos und besonders Motorradfahrer an- bzw. umgefahren. Sechs Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Ein Zweiradfahrer musste noch am Ort des Anschlags reanimiert werden, ein anderer erlitt schwerste Schädel- und Wirbelsäulenverletzungen. Laut Staatsanwalt machte der Immigrant regelrecht Jagd auf Motorradfahrer und drohte nach Eintreffen der Polizei, alle umzubringen.

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Düsseldorf: Marokkaner nach Beilangriff festgenommen, Mordkommission eingerichtet

(Jürgen Fritz, 26.07.2020) An einer Bushaltestelle in Benrath, einem Stadtteil im südlichen Düsseldorf, ging am Freitagabend ein 30-Jähriger mit einem Beil auf zwei andere Personen los, versuchte mit diesem auf sie einzuschlagen. Als die Polizei eintraf, wurden auch die Beamten von dem Mann bedroht, konnten den Angreifer jedoch schnell überwältigen und festnehmen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen einem versuchten Tötungsdelikt. Ein Mordkommission wurde eingerichtet.

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Wie unsere Kinder wieder abgerichtet werden: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“

(Jürgen Fritz, 28.12.2019) „Sie können singen – und sie können frech. Die Mädchen vom WDR Kinderchor Dortmund mit unserem Song zum Jahreswechsel. In Zeiten des Klimawandels müssen auch Klassiker wie ‚Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad‘ ganz neu getextet werden …“ schreibt der WDR auf seiner Seite. Und so hört sich der neue Text dann an: „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad … das sind tausend Liter Super jeden Monat, meine Oma ist ne alte Umweltsau“. Die Indoktrinierung der Menschen erreicht in dieser Abrichtung der Kinder, die als Waffe gegen die eigenen Großeltern eingesetzt, die zum bloßen Mittel zum Zweck degradiert werden, eine neue Stufe der Abscheulichkeit. 

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Hoppstädter Axt-Angreifer, ein Flüchtling aus Eritrea, wurde per Kopfschuss getötet

(Jürgen Fritz, 05.11.2019) Wie hier bereits berichtet, kam es am Samstagabend im rheinland-pfälzischen Hoppstädten-Weiersbach zu einem tödlichen Schusswaffeneinsatz der Polizei gegen einen Axt-Angreifer. In den allermeisten Medien außer JFB wurde der Axt-Mann nicht näher beschrieben, obschon bereits in der ersten Polizeimeldung, wenngleich erst am Ende, von einem Mann „südosteuropäischen Aussehens“ die Rede war. Inzwischen steht die Identität des Erschossenen fest. Nein, es war kein Südosteuropäer. Und es steht auch fest, wo ihn der tödliche Schuss traf.

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Antisemitismus: Über den rosa Elefanten im Wohnzimmer spricht niemand

(Rainer Thesen, 14.10.2019) Nun sind seit dem Attentat, Amoklauf, Terrorangriff oder wie man auch immer diese wahnwitzige Aktion eines 27-jährigen Wirrkopfs in Halle an der Saale nennen will, einige Tage vergangen. Der äußere Ablauf der Tat ebenso wie das Motiv stehen mit wohl hinreichender Sicherheit fest, so daß man sich dazu einigermaßen seriös äußern kann. Und, wie nicht anders zu erwarten, die üblichen Erklärungsmuster für solche Taten wurden auch diesmal von Politikern und Journalisten hervorgeholt und mit aktuellem Datum versehen als Erkenntnisse serviert. Natürlich hilft das alles auch in diesem Fall nicht weiter. Wir wollen den Fall also einer genaueren und sorgfältigeren Betrachtung unterziehen. Rainer Thesen beleuchtet den Sachverhalt und benennt den rosa Elefanten, der nicht gesehen werden soll.

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Limburg: Arabisch sprechender Mann kapert LKW und rast damit in Autos, etliche Verletzte

(Jürgen Fritz, 08.10.2019) Montag am frühen Abend im hessischen Limburg: Ein großer LKW steht vor der roten Ampel. Plötzlich reißt ein Mann (ca. 30 Jahre, Vollbart) die Fahrertür auf, starrt den LKW-Führer mit weit geöffneten Augen an. Dann zerrt er ihn mit Gewalt aus seinem Fahrzeug, setzt sich selbst rein und fährt davon. Nur wenige hundert Meter weiter rast er in mehrere PKWs hinein, die vor einer Ampel stehen. Vorher beschleunigt er laut Zeugenaussagen noch, schiebt dann nach dem Aufprall die Fahrzeuge vor sich her. Neun Autos werden schwer beschädigt, Menschen werden eingeklemmt. Es gibt einen Schwerverletzten, sieben Personen müssen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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„Was zählt, ist für den Islam zu sterben“

(Hartmut Krauss & Günter Walter, 07.10.2019) Der militärische Dschihad ist gar nicht mehr notwendig, denn die westliche Welt betrachtet ihre Unterwerfung als multikulturelle, interkulturelle, transkulturelle, interreligiöse, bunte, vielfältige, diversifizierte und weltoffene kulturelle Bereicherung. Anmerkungen zum Pariser Polizistenmord von Günter Walter und Hartmut Krauss, dem Vorsitzenden der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte.

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So brutal ging der Pariser Polizistenmörder vor

(Jürgen Fritz, 06.10.2019) Es gibt Menschen, die lügen, dass sich die Balken biegen. Jeder weiß das. Und dieses Phänomen findet sich nicht nur bei Verbrechern, die von der Polizei geschnappt und verhört werden. Es findet sich auch bei Politikern und M-Medien, sei es weil sie die Bevölkerung nicht mit Fakten belasten wollen, welche diese womöglich „beunruhigen“ könnten, oder weil sie einfach etwas vertuschen wollen. So geschehen nach den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht 2015 und so nun vielleicht auch geschehen nach dem vierfachen Polizistenmord in Paris. Gestern verkündete der Anti-Terror-Staatsanwalt Frankreichs Jean-François Ricard (siehe Titelbild), was am Donnerstag wirklich geschehen ist.

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Pariser Polizistenkiller konvertierte zum Islam

(Jürgen Fritz, 04.10.2019) Fast 20 Jahre arbeitete Michael Harpon für die Pariser Polizei. Niemals war er besonders negativ aufgefallen. Er hatte sogar eine Sicherheitsfreigabe. Dann konvertierte er zur islamischen Weltanschauung. Gestern, nach einem „Streit über die Arbeit mit weiblichen Kollegen“, ging er bewaffnet mit einem Keramikmesser auf fünf Kollegen los. Immer wieder stach er auf seine Vorgesetzte, auf eine weitere Frau und drei Männer ein. Er tötete vier Menschen, verletze einen weiteren, bevor ein anderer Polizist, auf den er ebenfalls mit dem Messer losgehen wollte, ihn erschoss. Wer war dieser Mann, der ganz alleine auf einen Schlag mehr französische Polizisten umbrachte als jeder andere seit dem Zweiten Weltkrieg?

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Zehn bis 15 Schwarzafrikaner veranstalten in Köln tödliche Massenschlägerei

(Jürgen Fritz, 25.08.2019) Am Sonntagmorgen gegen 04.45 Uhr kam es in Köln am Ebertplatz zu einer Massenschlägerei mit ca. zehn bis 15 Männern. Zeugen, die bei der Polizei anriefen, meldeten eine heftige Auseinandersetzung. Als die Beamten vor Ort eintrafen, liefen die Männer auseinander, einer blieb jedoch bewusstlos und stark blutend am Boden liegen. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Er verstarb noch am Tatort.

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Sydney: Angreifer sticht auf offener Straße eine Frau nieder, macht auf andere Jagd

(Jürgen Fritz, 15.08.2019) Mitten in Sydney kam es am Dienstagnachmittag zu einem weiteren Messerangriff. Auf offener Straße attackierte ein junger Mann gegen 14.00 Uhr Ortszeit eine Frau mit einem großen Messer und stach ihr damit in den Rücken, verfolgte dann weitere Passanten. Mehrere Zeugen konnten den Attentäter über mehrere hundert Meter durch die Straßen Sidneys jagen und schließlich überwältigen. Doch dann machte die Polizei nicht weit vom Tatort einen schrecklichen Fund.

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Dortmund: Strangulierte und mit 70 Messerstichen getötete Afghanin in Koffer gefunden

(Jürgen Fritz, 05.08.2019) „Da müssen sich unvorstellbare Szenen abgespielt haben“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Letzten Dienstag fand die Polizei in einem Koffer, der an einem Garagenhof nahe der S-Bahnhaltestelle Dortmund-Lütgendortmund abgestellt war, den Leichnam einer Frau, die auf unfassbar grausame Weise getötet wurde. Tatverdächtig: ihr afghanischer Ehemann.

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