Wat habter für ’ne fiese Charakter: Wie Beckmann sich bei Matussek für seine Einladung bedankt

(Jürgen Fritz, 11.03.2019) Am Samstag feierte Matthias Matussek seinen 65. Geburtstag. Nun war und ist der Mann seit über 40 Jahren als Journalist und Publizist tätig, davon über ein viertel Jahrhundert lang für den „Spiegel“, unter anderem als Büroleiter in New York, Rio de Janeiro und London, später dann als Leiter des Kulturressorts. Dementsprechend sah die Gästeliste aus. Viele Freunde, gute Bekannte und Kollegen aus diesen gemeinsamen Jahren und Jahrzehnten. Nun war aber auch einer da, der wollte eigentlich gar nicht dabei sein, war es aber doch und wollte auch dabei sein, das aber nur um zu zeigen, dass er eigentlich gar nicht da sein will. Und das zeigte er zuerst in einem Geburtsstagsständchen der besonderen Art und, weil ihm das noch nicht reichte, auch noch in einem öffentlichen Schreiben, in dem er allen nochmals so richtig sagte, was er von dem Geburtstagskind denkt.

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Deutscher Herbst 2015: Die totale politische Entgrenzung

(Alexander Meschnig, 22.01.2019) Alexander Meschnig gehört zu den herausragenden Analytikern des Zeitgeistes und der gesellschaftlichen Entwicklung. Regelmäßig veröffentlichte er die letzten Jahre auf achgut vielbeachtete Beiträge zur politischen Lage, teilweise auch schon auf JFB. Jetzt erschienen seine „Essays zur politischen Entgrenzung“ als Buch. Lesen Sie hier Originalauszüge aus seinem Vorwort zu diesem.

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Hamburger Lampedusa-Flüchtling hat seinem einjährigen Kind tatsächlich den Kopf abgetrennt

(Jürgen Fritz) Was hatte man nicht alles versucht, um das zu vertuschen und zu verheimlichen? Doch nun ist es amtlich. Der Lampedusa-Flüchtling aus dem Niger, der vor zwölf Tagen in Hamburg Tochter und Frau tötete, hat seine einjährige Tochter nicht nur brutal abgestochen, er hat ihr tatsächlich den Kopf fast vollständig abgetrennt. Doch das ist längst nicht alles. Ein Skandal ungeheuren Ausmaßes kommt nun ans Tageslicht.

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