Der Augenblick ist die Ewigkeit oder: Vom Umgang mit der humanoiden Nichtigkeit

(Michael Klonovsky, 07.10.2019) Ist es nicht erstaunlich, dass eine so widerwärtige, krumme Kreatur wie der Mensch so schöne Dinge schaffen kann wie das Negligé, die Kathedrale, das Ölgemälde, das Cembalo, die Récamiere, den Jaguar E-Type, den Eisenbahn-Salonwagen, das Dry-Aged-Tomahawk-Steak, das Schachspiel, den Cabernet-Sauvignon, den Tiger II und die Mondrakete? Reflexionen über die Nichtigkeit der menschlichen Existenz, religiöse Verheißungen, Tragik, Komik und den Sinn des Daseins von Michael Klonovsky.

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Der feine Herr Polenz oder: Nazimentalität auf Nazisuche

(Michael Klonovsky, 06.09.2019) Ruprecht Polenz ist kein unbeschriebenes Blatt. Seit über 50 Jahren ist er bei der CDU aktiv, 19 Jahre lang war er Mitglied des Deutschen Bundestages, acht Jahre Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, zeitweise unter Merkel sogar CDU-Generalsekretär. Inzwischen ist er Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft. Er warb aktiv für einen EU-Beitritt der Türkei und forderte öffentlich die Beobachtung von PI-News durch den Verfassungsschutz. Michael Klonovsky hat die jüngsten Aktivitäten dieses feinen Herrn ein wenig unter die Lupe genommen.

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Parteiensterben von seiner schönsten Seite? Es wird nur ein rotes Antiquariat aufgelöst

(Michael Klonovsky, 04.06.2019) „Der Umgang mit der scheidenden SPD-Chefin sorgt im Berliner Politikbetrieb für Entsetzen“, schwallt Spiegel online. „Von Scham und Schande ist die Rede.“ Scham – genauer: Fremdscham – war mein spontanes Empfinden bei jedem öffentlichen Nahles-Auftritt, vor dem ich Auge und Ohr nicht rechtzeitig in Sicherheit zu bringen vermochte, und eine Schande ist ja das halbe SPD-Personal, von Kahrs bis Schulz und von Maas bis an den Dämel, einschließlich des peinlich parteiischen Phrasendreschflegels Steinmeier – „Nicht der Mensch ist zu klein, das Amt ist zu groß“ (Montesquieu).

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Der Bruch mit der Zivilisation durch die Linken

(Michael Klonovsky, 26.05.2019) Der Begriff „Zivilisationsbruch“ ist im öffentlichen Gebrauch gemeinhin auf die Shoa beschränkt. Es gibt aber auch andere, unscheinbare Zivilisationsbrüche, gewissermaßen Haarrisse im zivilisatorischen Gefüge. Ein solcher geht nunmehr von einem Ort aus, der bislang als exemplarisch für den freien westlichen Geist galt: von der Harvard Universität. Michael Klonovsky berichtet und macht deutlich: Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst.

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Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch und eure Töchter verraten und verkaufen

(Leserbrief) Die SPD will noch mehr Geld nach Griechenland, Italien, Frankreich … überweisen. Die SPD will das Geld der deutschen Arbeiter ans afghanische Proletariat verteilen. Die SPD will gleiche Lebensverhältnisse in ganz Europa, also griechische und französische Verhältnisse in Deutschland. Die SPD will die deutschen Töchter der Völkerverständigung opfern. Bezahlen soll all das der deutsche Arbeiter, gegen dessen Interessen die SPD systematisch agiert, zugleich aber von ihm gewählt werden will und permanent versucht, ihm ein X für ein U vorzumachen. Wie nennt man solche Leute, die das eigene Volk hintenherum verkaufen, nochmal? Dazu ein bemerkenswerter Brief eines Lesers an Michael Klonovsky.

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Guck mal, Trump: So geht Präsident!

(Michael Klonovsky) Der Berliner Kurier bildete auf seiner Titelseite vor einiger Zeit groß Frank-Walter Steinmeier und klein daneben den amerikanischen Scheitan ab und schlagzeilte ganzseitig: „Guck mal, Trump: So geht Präsident!“. Diese Titelseite des Boulevardblattes versetze mich wieder einmal in einen jener dem konsequenteren Leser von „Acta diurna“ bereits geläufigen Tagwachträume, in welchem ich mich mit meinem russischen Freund Boris unterhielt.

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