Die zehn Gebote der postmodernen Sozialisten

(Jürgen Fritz, 06.08.2021) Merke: 1. Frau = gut, divers/nicht-binär/genderqueer = sehr gut, Mann = nicht so gut, es sei denn, er ist ein Feminist und zwar ein moderner Feminist (dritte Welle), kein klassischer (erste und zweite Welle) oder er ist homosexuell, wenigstens aber bi und genderqueer-affin und zeigt das auch täglich in seinem Verhalten. 2. Heterosexuell = …

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Was lernen wir aus all diesen schrecklichen Anschlägen und Verbrechen?

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Es ist immer das gleiche Spiel: Wenn ein Rechtsextremist ein schreckliches Verbrechen aus seiner rechtsextremistischen Weltanschauung heraus begeht, dann heißt es bei den Rechtsradikalen, das sei „ein Verrückter“ oder „eine False Flag-Operation“. Wenn ein Linksextremist aus seiner Weltanschauung heraus ein schreckliches Verbrechen begeht, dann heißt es aus dieser Ecke, das wäre gar kein Linker. Linke würden so etwas niemals tun.

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Du sollst keine anderen Bösewichte neben dem Nazi haben

(Jürgen Fritz, 25.01.2019) Die Aussage, dass die Verbrechen der Nationalsozialisten nicht relativiert, also zu rein gar nichts in Bezug gesetzt werden dürfen, sie vielmehr eine Singularität in der gesamten Menschheitsgeschichte darstellen, daher mit keinen anderen Verbrechen auch nur verglichen werden dürfen, egal wie schlimm diese auch gewesen sein mögen, zeigt, dass hier in einem religiösen Akt das absolut Böse geschaffen werden sollte. Dieses absolut Böse soll sodann als absoluter Bezugspunkt für alles dienen, ein moralischer archimedischer Punkt quasi, anhand dessen man ein Koordinatensystem aufspannt, über welches man sich und die ganze Welt definiert und bestimmt. Aus dem „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ wird das neue erste Gebot: „Du sollst keine anderen Bösewichte neben dem Nazi haben. Es gibt nur den einen und mit ihm ist nichts vergleichbar“.

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Das archaische Hirn und der Ameisenmensch

(Jürgen Fritz, 01.10.2018) Das archaische Hirn will immer einen, in den es alles Böse hineinprojizieren kann, um so seiner habhaft zu werden, will eine Hexe und einen Scheiterhaufen, in der Hoffnung, dass, wenn die Hexe auf diesem verbrannt wurde, das Böse dann gleichsam aus der Welt verschwinden würde.

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Gut und böse

(Jürgen Fritz) Man müsse das Gute tun, damit es in der Welt sei, schrieb einst Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach. Doch die einen meinen inzwischen, gut und böse gäbe es gar nicht, und die anderen haben große Schwierigkeiten, es richtig zu verorten. Was liegt dem jeweils zu Grunde?

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