Der Massenmörder von Dayton: ein linksradikaler „Antifaschist“

(David Berger, 08.08.2019) Während die deutschen Medien ausführlich über das vermutlich rechtsextrem motivierte Massaker von El Paso berichten, hört man bislang zu dem ganz ähnlichen und fast zeitgleichen Blutbad von Dayton wenig. Das Motiv sei unklar, hieß es lange. Dabei gab es dazu in den USA bereits seit längerem wichtige Informationen: der Täter war offensichtlich nicht nur Satanist, sondern fanatischer Trump-Gegner und bei der US-„Antifa“ aktiv. David Berger berichtet.

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Worum geht es in Wahrheit bei diesem Krieg, der längst begonnen hat?

(Jürgen Fritz) Ein Text, welchen man gleich beim ersten Lesen vollständig versteht, kann niemals ein in höchstem Maße wertvoller sein. Weshalb nicht? Weil er keine Fragen aufwirft, die weiter in einem arbeiten, die Unruhe stiften, die das eigene Weltbild ankratzen und in Frage stellen. Warum aber ist das besonders wertvoll und wie reagieren Menschen auf solch kognitive Dissonanzen? Was unterscheidet eine geistig offene von einer dogmengläubigen Gesellschaft und worum geht es in Wahrheit bei der Jahrhundertschlacht, die bereits begonnen hat?

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Fragen an die International(sozial)isten

(Jürgen Fritz) Nationales Denken sei a priori und per se schlecht, Internationalität, Globalismus immer gut. So lautet das gängige Paradigma, welches sich längst zum alles dominierenden Dogma entwickelt hat. Doch stimmt das wirklich? Und warum darf dieses Dogma der International(sozial)isten nicht hinterfragt werden? Lassen Sie uns just dies, das Nichterlaubte tun: hinterfragen.

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Die natürliche Ungleichheit der Menschen

(Jürgen Fritz) Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiöses Dogma, konstatierte der Historiker, Pädagoge und Schriftsteller Johannes Scherr bereits im 19. Jahrhundert. Und der Historiker und Publizist Heinrich von Treitschke brachte es auf den Punkt, als er feststellte: Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft. Weshalb aber zieht dieses Dogma, dieser Gleichheitsfetisch noch immer so viele Menschen, ja ganze Gesellschaften in seinen Bann?

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Aphorismus Nr. 2: Dogmen

(Jürgen Fritz) Frei nach Richard Feynman: Fragen, die nicht beantwortet werden können, sind mir lieber als Antworten, die nicht hinterfragt werden dürfen. Letzteres nennt man Dogmen. Diese werden zumeist hergestellt in Religions- und Ideologie-Fabriken, hin und wieder auch in Köpfen von Kleingeistern.

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Aphorismus Nr. 1: Humor

(Jürgen Fritz) Das, worüber du nicht lachen, wozu du keine innere Distanz herstellen kannst, das ist dein persönliches Dogma (oder Trauma). Und du bist sein Gefangener, bist sein Knecht, sein Sklave. Solange dich dein Dogma (oder Trauma) gefangen hält, wirst du niemals wirklich frei sein.

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