Wat habter für ’ne fiese Charakter: Wie Beckmann sich bei Matussek für seine Einladung bedankt

(Jürgen Fritz, 11.03.2019) Am Samstag feierte Matthias Matussek seinen 65. Geburtstag. Nun war und ist der Mann seit über 40 Jahren als Journalist und Publizist tätig, davon über ein viertel Jahrhundert lang für den „Spiegel“, unter anderem als Büroleiter in New York, Rio de Janeiro und London, später dann als Leiter des Kulturressorts. Dementsprechend sah die Gästeliste aus. Viele Freunde, gute Bekannte und Kollegen aus diesen gemeinsamen Jahren und Jahrzehnten. Nun war aber auch einer da, der wollte eigentlich gar nicht dabei sein, war es aber doch und wollte auch dabei sein, das aber nur um zu zeigen, dass er eigentlich gar nicht da sein will. Und das zeigte er zuerst in einem Geburtsstagsständchen der besonderen Art und, weil ihm das noch nicht reichte, auch noch in einem öffentlichen Schreiben, in dem er allen nochmals so richtig sagte, was er von dem Geburtstagskind denkt.

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Wie Erika Steinbach verhöhnt wird, nur weil sie offenkundige Manipulationen moniert

(Jürgen Fritz, 18.11.2018) „Bei Facebook wurde mit dem Löschen dieses Buchangebotes das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verletzt!“, schrieb Erika Steinbach auf Twitter. Mehr nicht. Was sich dann ereignete, kann kaum vollständig dokumentiert werden, aber einen kleinen Auszug will ich Ihnen zumindest zeigen. Ich denke das seit mindestens einem Jahr, habe es aber bisher nicht öffentlich geschrieben, doch nun will ich es tun: Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis sie Lager für Dissidenten errichten werden. Und machen wir uns bitte nichts vor, das ist keine Bewegung, die von oben käme, sie kommt von unten, direkt aus dem Volk. Schauen Sie sich nur an, wie Die Grünen entstanden sind. Früher habe man mit dem Verbrennen von Büchern wenigstens gewartet, bis sie erschienen waren, schrieb kürzlich jemand. So lange warte man inzwischen nicht mehr. Aber schauen Sie bitte selbst.

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Farbanschlag auf Haus von Erika Steinbach – Staatsschutz hat Ermittlungen eingeleitet

(Jürgen Fritz, 25.10.2018) Gestern Abend wurde das Wohnhaus von Erika Steinbach in Frankfurt am Main Ziel eines Farb-Anschlags. Eine mutmaßlich linksextreme Gruppe unter dem Namen „die Farbeibrigade“, die Frau Steinbach als „AfD-lerin“ titulierte, hat den „Besuch, der abgestattet wurde“, für sich reklamiert, so dass von einer politisch motivierten Tat ausgegangen werden muss. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Lesen Sie hier, was Erika Steinbach selbst zu dem Anschlag zu sagen hat, und wie dieser einzuordnen ist.

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Ein Fels in der Brandung: Erika Steinbach ist 75 geworden

(Adam Elnakhal, PP, 26.07.2018) Der Name täuscht. Sie ist kein kleiner Stein in einem ruhigen Bach, sie gleicht eher einem Fels in der Brandung oder einer Gegen-den-Strom-Schwimmerin. Gestern wurde Erika Steinbach 75 Jahre alt. Wenn das nicht Anlass ist für eine Würdigung all des Geleisteten! Lesen Sie hier die besonders treffenden Worte eines Philosophia perennis-Gastautors über die vielleicht mutigste Politikerin Deutschlands, vor der ich selbst mich tief verneige.

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Erika Steinbach gibt nach übler Hetze der CSU gegen die AfD ihren Bayerischen Verdienstorden zurück

(Jürgen Fritz) Der Schuss könnte kräftig nach hinten losgehen. Aufs Allerübelste hetzte die bürgerliche CSU über die bürgerliche AfD. Von „braunem Schmutz“, der in Bayern nichts verloren habe, und von „Alternative zur NPD“ war die Rede. Diese verbalen Totalausfälle zeitigen nun erste Folgen. Erika Steinbach, die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung, die über 42 Jahre lang CDU-Mitglied war, gab nun bekannt, angesichts dieser CSU-Entgleisungen ihren Bayerischen Verdienstorden zurückzugeben.

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Erika Steinbach einstimmig zur neuen Vorsitzenden der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt

(Jürgen Fritz) Die langjährige Bundestagsabgeordnete und ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, wurde am Sonntag, dem 4. März 2018, einstimmig zur neuen Vorsitzenden der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt. Steinbach übernimmt damit den Vorsitz des zurückgetretenen Peter Boehringer, der nach seiner Ernennung zum Vorsitzenden des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag einen möglichen Interessenskonflikt vermeiden möchte.

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Erika Steinbach: Warum die CDU nach 42 Jahren nicht mehr meine Partei ist

(Erika Steinbach) Vor einem Jahr trat Erika Steinbach nach über 42 Jahren Mitgliedschaft aus der CDU aus. Dieser Schritt ist ihr nicht leicht gefallen. Sie bedauert ihren Austritt jedoch nicht, wie sie mir heute mitteilte. Ganz im Gegenteil, die letzten Monate haben sie darin nochmals bestätigt, denn „leider hat sich inzwischen nichts bei den Unionsparteien verbessert“. Eine Frau, die mehr Charakter und Rückgrat besitzt als viele andere Unionspolitiker zusammen und deren Schritt andere folgen sollten. Hier nochmals ihre höchst aufschlussreiche Begründung für ihren Parteiaustritt, welche viel über das System Merkel verrät. Sehr viel!

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