Berrittini moves closer to Nadal, Shapovalov now in the Top 15, Humbert in the Top 30

(Jürgen Fritz, 21.06.2021) The 22-year-old Frenchman Ugo Humbert wins an ATP 500 tournament (D category) for the first time in his career at the grass tournament in Halle. The same goes for Matteo Berrittini at London Queen’s Club. The Italian thus establishes himself in the top eight in the JFB 52 Week Tennis World Ranking and moves closer to Nadal. Humbert rises from 34 to 22 and Queen’s Club semi-finalist Shapovalov moves back into the top 15.

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AfD büßt nach Halle in der Wählergunst ein

(Jürgen Fritz, 15.10.2019) Bei Forsa hatte es sich Samstag schon angedeutet, heute wird es von INSA bestätigt: Der Anschlag von Halle hat der AfD geschadet. Dieser fand letzten Mittwoch statt. Laut Forsa, das meist eher niedrige AfD-Werte errechnet, gaben von Montag bis Mittwoch noch 13 Prozent der Wähler an, sie würden derzeit die AfD wählen, am Donnerstag und Freitag waren es nur noch 11 Prozent. Im Wochendurchschnitt ergab das einen Mittelwert von 12 Prozent gegenüber 13 in der der Vorwoche. Auch bei INSA, das meist die höchsten Werte für die Alternative für Deutschland ermittelt, fällt die AfD heute nun um einen ganzen Punkt (knapp 500.000 Wähler) von 16 auf 15 Prozent.

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Antisemitismus: Über den rosa Elefanten im Wohnzimmer spricht niemand

(Rainer Thesen, 14.10.2019) Nun sind seit dem Attentat, Amoklauf, Terrorangriff oder wie man auch immer diese wahnwitzige Aktion eines 27-jährigen Wirrkopfs in Halle an der Saale nennen will, einige Tage vergangen. Der äußere Ablauf der Tat ebenso wie das Motiv stehen mit wohl hinreichender Sicherheit fest, so daß man sich dazu einigermaßen seriös äußern kann. Und, wie nicht anders zu erwarten, die üblichen Erklärungsmuster für solche Taten wurden auch diesmal von Politikern und Journalisten hervorgeholt und mit aktuellem Datum versehen als Erkenntnisse serviert. Natürlich hilft das alles auch in diesem Fall nicht weiter. Wir wollen den Fall also einer genaueren und sorgfältigeren Betrachtung unterziehen. Rainer Thesen beleuchtet den Sachverhalt und benennt den rosa Elefanten, der nicht gesehen werden soll.

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Den Opfern von Halle ein Gesicht geben: Jana L. und Kevin S.

(Jürgen Fritz, 13.10.2019) Eigentlich wollte er ja Juden umbringen. Aber mit seinen selbstgebastelten Waffen schaffte er es nicht einmal, sich überhaupt Zugang zur Synagoge zu verschaffen, in der sich zig Menschen aufhielten. Zum Glück! Was machte der Rechtsextremist nun in seiner Not? Er war doch extra aufgebrochen, so viele Menschen wie möglich zu töten. Er erschoss einfach, wer ihm gerade vor den Lauf kam. Doch sein selbstgebasteltes Gewehr hatte ständig Ladehemmung. Einigen kam dieses Glück, das so viele andere hatten, aber nicht zu, vor allem nicht der 40-jährigen Jana L. und dem 20-jährigen Kevin S. Beide wurden tödlich getroffen.

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Was lernen wir aus all diesen schrecklichen Anschlägen und Verbrechen?

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Es ist immer das gleiche Spiel: Wenn ein Rechtsextremist ein schreckliches Verbrechen aus seiner rechtsextremistischen Weltanschauung heraus begeht, dann heißt es bei den Rechtsradikalen, das sei „ein Verrückter“ oder „eine False Flag-Operation“. Wenn ein Linksextremist aus seiner Weltanschauung heraus ein schreckliches Verbrechen begeht, dann heißt es aus dieser Ecke, das wäre gar kein Linker. Linke würden so etwas niemals tun.

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So ging der Killer von Halle vor

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Zwei Tote, mehrere Verletzte, der Terror-Anschlag von Halle gestern schockierte das ganze Land. Inzwischen deutet alles darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, nachdem es gestern zwischenzeitlich so wirkte, als seien es mehrere Täter gewesen. Und nach Auswertung des Videofilms, den Stephan Balliet mit seiner Helmkamera selbst erstellte und live in Netz streamte, ist auch klar, wie genau er vorging.

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Terror-Anschlag in Halle vor Synagoge und in Dönerladen: zwei Tote

(Jürgen Fritz, 09.10.2019) In Halle kam es heute mittag gegen 12:45 Uhr zu mehreren Anschlägen, zum einen auf eine Synagoge, zum anderen auf einen Dönerladen. Zwei Menschen, eine Frau in der Nähe der Synagoge, und ein Mann im Dönerladen, wurden erschossen. Zwei weitere wurden mit Schussverletzungen in die Klinik eingeliefert und mussten operiert werden. Handgranaten wurden geworfen und auch im rund 15 Kilometer entfernten Landsberg (Saalekreis) fielen Schüsse. Doch der Täter hatten noch viel Schlimmeres vor!

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