Migration: ein Dampfventil anti-moderner Staaten zur Zementierung ihrer Rückständigkeit

(Rudolf Brandner, 11.01.2019) Was am UN-Migrationspakt schlecht ist, wurde ausgiebig diskutiert, die schlechte Analyse der geschichtlichen Realität, die ihm zugrunde liegt, nicht. Ursache der erzwungenen Emigration sind failed states, die ihre eigenen Bürger auf Grund ihrer Unfähigkeit zur Staatsbildung zur Auswanderung treiben. Hierfür fehlt dem Migrationspakt jeglicher Sinn. So aber kommt es zu einer Revolutionsverschiebung und -verschleppung, bei der Migration als Dampfventil fungiert. Migrationsursachen bekämpfen hieße, die Migration zu unterbinden, so dass das Ventil geschlossen wird, denn die Negativität realgeschichtlicher Verhältnisse kann nur dort aufgelöst werden, wo sie entspringt. Rudolf Brandner mit einer herausragenden Analyse.

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Stefan Kretzschmar: Wir haben keine Meinungsfreiheit mehr

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist das grundlegendste Freiheitsrecht überhaupt und zugleich ein essenzielles Menschenrecht. Denn wo es nicht möglich ist, das, was man denkt, frei zu äußern, da ist es bald schon gar nicht mehr möglich, auch nur frei zu denken, weil sich Gedanken und Ansichten im Austausch mit anderen entwickeln. Wie steht es aber am Ende der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung? Können wir in unserem Land überhaupt noch frei sprechen oder sind die gesellschaftlichen Repressalien längst so drastisch, dass dies außerhalb des Mainstreams gar nicht mehr zugelassen wird.

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Magnitz‘ Wunde ist nicht oben am Kopf, sondern vorne auf der Stirn

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Von Schlägen mit einem Kantholz bis zur Bewusstlosigkeit des Geschlagenen war die Rede. Von Fußtritten gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Frank Magnitz. Von einem „Mordversuch“ gar, welcher nur durch das beherzte Eingreifen zweier Handwerker verhindert werden konnte. Auch die Polizei sprach anfangs von einem Schlag mit einem Gegenstand gegen den Kopf. Immer mehr Indizien sprechen nun aber gegen ein solches Geschehen. Was ist am frühen Montagabend tatsächlich passiert in Bremen?

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Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

(Jürgen Fritz, 09.01.2019) Gestern berichtete ich ausführlich über den Angriff auf den AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Bremer AfD-Chef Frank Magnitz. Der Sachverhalt schien zumindest vom Grundsätzlichen her eigentlich eindeutig. Doch heute wird die Lage zunehmend verwirrender. Denn die Polizei, die angibt, Videoaufnahmen ausgewertet zu haben, widerspricht der Darstellung der AfD in Teilen. Auch scheint sich Magnitz teilweise selbst zu widersprechen und man fragt sich, wie jemand, der Montags „halbtot geschlagen“ wird und solch schwere Wunden davon trägt, am Dienstag ein Interview nach dem anderen geben kann. Hier der Versuch, einigen Ungereimtheiten etwas näher zu beleuchten.

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Interview mit Frank Magnitz am Tag nach dem Anschlag

(Dokumentation, 08.01.2019) Gestern Abend gegen 18 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und Bremer Landeschef der AfD, Frank Magnitz, von drei Vermummten überfallen und mit einem Kantholz, mit Schlägen und Tritten malträtiert. Er wurde schwer verletzt und liegt seither im Krankenhaus. RT Deutsch führte heute ein Telefoninterview mit dem Verletzten. Außerdem gab der AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, eine Pressekonferenz, in der er deutliche Worte fand, vor allen Dingen Richtung Cem Özdemir und der Grünen.

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Attentat auf AfD-Abgeordneten Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 08.01.2019) Der Bundestagsabgeordnete und Landeschef der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist gestern am frühen Abend von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden. Drei Vermummte sollen ihn vor dem Theater am Goetheplatz überfallen und mit einem Kantholz auf ihn eingeschlagen haben, bis er bewusstlos war. Dem bereits am Boden Liegenden sollen sie weiter an den Kopf getreten haben. Es sei von einer politischen Motivation der Tat auszugehen, teilte die Polizei mit. Der Staatsschutz sei bereits eingeschaltet. Frank Magnitz liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Lesen Sie hier die besonders widerwärtige Reaktion von Cem Özdemir (Die Grünen) auf dieses Attentat.

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AfD verliert in drei Monaten ein Viertel ihrer Anhänger

(Jürgen Fritz, 07.01.2019) In der INSA-Umfrage von Ende September, Anfang Oktober 2018 stand die AfD noch bei 18,5 Prozent. Damit lag sie auf Platz zwei, direkt hinter CDU/CSU, vor der SPD und den Grünen. Ja man dachte, jetzt würde es endlich auf die 20 Prozent-Marke zugehen. Seither hat sich viel getan. Zunächst wurde die AfD von den Grünen, inzwischen auch von der SPD überholt und liegt nun nur noch auf Platz vier. Vor allem aber hat sie in nur gut drei Monaten ein Viertel ihrer Anhänger verloren (ca. zwei Millionen). Somit stellt sich die Frage: Was läuft hier schief aus der Sicht der Alternative für Deutschland?

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Die Rückkehr des Behemoth, mithin des Kampfes aller gegen alle

(Alexander Meschnig, 06.01.2019) Das mythologische Ungeheuer des Leviathan steht bei Thomas Hobbes für den absolutistischen Staat. Doch gibt es in Hobbes‘ Werk noch ein zweites, weniger bekanntes Monster: den Behemoth. Dieser steht für den Kampf aller gegen alle, für die permanente Präsenz von Gewalt, für die absolute Freiheit, mithin das Recht des Stärkeren, mit dem Schwächeren tun zu können, was immer ihm beliebt, für die absolute Ordnungslosigkeit also. Dass Freiheit Grenzen und Ordnung braucht, wenn sie nicht in Anarchie und Chaos umschlagen soll, haben allzu viele vergessen, wie Alexander Meschnig dezidiert aufzeigt. Denn die Entwaffnung des Leviathan führt zur Aufrüstung des Behemoth, der bereits darangeht, die Herrschaft zu übernehmen. Was aber, wenn der eigene Leviathan sich mit dem fremden Behemoth gegen das Eigene verbündet?

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Wählen Sie das „Alternative Unwort des Jahres 2018“

(Collin McMahon, 06.01.2019) Zwei Wochen lang haben jouwatch, PI-News, Jürgen Fritz Blog (JFB), Philosophia Perennis und Die Unbestechlichen Vorschläge gesammelt. Über 350 Vorschläge kamen von unseren Lesern zusammen. Unsere prominente Jury hat nun die Finalisten ausgewählt, über die Sie jetzt abstimmen können.

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Terroranschlag auf AfD-Büro in Döbeln (Sachsen)

(Dokumentation, 05.01.2019) Unter Terror (lat. terror = Schrecken) versteht man gemeinhin die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder auch nur angedrohte Gewalt, um Menschen einzuschüchtern, sie auszuschalten oder gefügig zu machen. Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.

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Willkommenskultur am Ende – Was Deutschland braucht, ist eine Gelbwestenbewegung

(Jürgen Fritz, 05.01.2019) Bottrop: Ein psychisch Kranker fährt mit dem Auto in mehrere Menschengruppen, verletzt acht Personen. Normalerweise erfolgen nun sofort Ermahnungen, man dürfe die soziale Gruppe, aus welcher der Täter stamme, nicht pauschal verurteilen. Doch dieses Mal sind die Rollen vertauscht, der Fahrer ein Deutscher, die Opfer Migranten. Sofort setzen völlig andere Reaktionen ein. In Windeseile fliegt die Rassismuskeule durch die Luft, auch ohne jegliche Detailkenntnisse von der Tat und dem kranken Mann. Ein „Gewaltforscher“ sorgt sich sogleich vor der Selbstermächtigung der Bürger. Hartmut Krauss dagegen sorgt etwas ganz anderes: die duckmäuserische Hinnahmebereitschaft, Widerstandslosigkeit und Selbstaufgabe der einheimischen Mehrheitsbevölkerung.

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Schreiben, was ist, oder: Schreiben, was sein soll?

(Axel Stöcker, 04.01.2019) Claas Relotius hat Mediengeschichte geschrieben, das aber dergestalt, wie es dem Magazin, für welches er zuletzt hauptsächlich schrieb, nun gar nicht Recht sein kann. Denn plötzlich schauen nicht nur einige, sondern fast alle da genauer hin, wo diejenigen, die uns allwöchentlich und alle Tage mit Informationen versorgen, es gar nicht gerne haben, dass da hingeschaut wird. Und es dämmert dem ein oder anderen, dass dieser unscheinbare junge Mann nur die Spitze eines Eisberges, ein Exemplar eines ganzen Typus von Journalisten sein könnte, dass wir überall von Relotiussen umgeben sind, die anderen ihr Blatt nur vorsichtiger als er reizen, so dass sie nicht ganz so leicht und nicht ganz so spektakulär auffliegen. Axel Stöcker beleuchtet die Spiegel-Affäre 2.0.

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