Messermord: 16-Jährige brutal erstochen

(Jürgen Fritz, 17.11.2021) Am Dienstag wurden weitere Einzelheiten zu dem am Montag tot aufgefundenen 16-jährigen Mädchen bekannt. Die Jugendliche verstarb am Sonntagabend in Memmigerberg „an massiver äußerer Gewalteinwirkung“. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass „Stichverletzungen“ die Todesursache waren. Zwei Personen wurden wegen des dringenden Tatverdachts des Heimtückemordes verhaftet.

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64 Messerstiche: lebenslänglich für Afghanen, der seine 40 Jahre jüngere Frau massakrierte

(Jürgen Fritz, 07.11.2021) Zu lebenslanger Haft hat das Landgericht Oldenburg einen 63-jährigen Afghanen aus Delmenhorst verurteilt. Dieser hatte vor den Augen der Kinder mindestens 64 mal mit einem Messer auf seine mehr als 40 Jahre jüngere „Ehefrau“ (Kinderehe), die sich von ihm trennen wollte, eingestochen, ihr dann die Kehle bis zur Wirbelsäule durchgeschnitten.

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ARD zu Würzburg: „Vieles deutet darauf hin, dass es eine private Auseinandersetzung war“

(Jürgen Fritz, 27.06.2021) Drei Frauen wurden in Würzburg von einem abgelehnten somalischen Asylanten, der seit sechs Jahren subsidiären Schutz genoss, mit etlichen Messerstichen vornehmlich in den Hals brutal ermordet. Außerdem versuchte der Afrikaner, sechs weitere Menschen, zumeist Frauen zu ermorden. Und was sagt der ARD-Reporter vor Ort gut zweieinhalb Stunden nach der Tat?

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Würzburger Messermord: Polizei schildert genauen Tathergang

(Jürgen Fritz, 27.06.2021) Am Freitag um 17 Uhr hat ein abgelehnter somalischer Asylant, der im Mai 2015 nach Deutschland gekommen war und subsidiären Schutz genoss, in Würzburg drei Frauen brutal erstochen, versuchte sechs weitere Menschen zu töten, die er zum Teil schwer verletzte. Darüber hinaus griff er noch eine zehnte Person an. Der unterfränkische Polizeipräsident Gerhard Kallert schilderte inzwischen den genauen Tathergang.

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